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Sammlung Online

26.000 Mal Inspiration

Das, was im Museum ausgestellt ist, umfasst nur einen Bruchteil der tatsächlichen Bestände. Online können Sie eine Auswahl von ca. 26.000 der über 600.000 Sammlungsobjekte entdecken und viele der digitalisierten Objekte frei nachnutzen. Einige davon waren schon Inspiration für Romane, Vorbilder für neue Kunstwerke, für DIY- oder Schulprojekte. Die online publizierten Informationen und Bilder sind außerdem Grundlage für wissenschaftliche Forschung und bilden die Vielfalt der Sammlungsbereiche des MK&G ab. Wir haben das Angebot nach den Wünschen der Nutzer*innen neu gestaltet. Finden Sie Ihre Lieblingsobjekte und neue Entdeckungen (Stichwort Cat Content!).

Objekte entdecken

Designlabor

Anfassen, ausprobieren, aufschrauben ...

Was unterscheidet eine Miswak-Wurzel von einer mehrfach ergonomisch abgeknickten Kunststoff-Zahnbürste? Die eine ist ein reines Naturprodukt und die älteste Zahnbürste der Welt. Die andere eine Erfindung von Marketing-Strateg*innen. In unserem runderneuerten Designlabor warten Alltagsprodukte auf ihren Einsatz, genauso wie die vielen unterschiedlichen Sitzmöbel, von denen die meisten bereits Designgeschichte geschrieben haben. Alles kann und soll angefasst und getestet werden. Buchbare Angebote dazu gibt es über den Museumsdienst Hamburg:
 

Hello Image meets Designlabor

Hält das Produkt, was die Werbung verspricht? Eine Frage, die sich jede*r stellt. Da können wir helfen, zumindest, wenn es um Kaffeezubereiter, Besteck, Zahnbürsten, Saftpressen, Türdrücker und Stühle geht. Unser designlabor ist eine Teststrecke. Einige der Produkte, die in der Sonderausstellung „Hello Image. Die Inszenierung der Dinge“ von Grafiker*innen und Fotograf*innen in Szene gesetzt werden, können in unserem Designlabor auf Herz und Nieren geprüft werden. Vergleichsprodukte gibt es gleich dazu. Anfassen und ausprobieren ist ausdrücklich erwünscht. Nach einem Rundgang durch die Ausstellung und dem Eintauchen in die Welt der Werbung steht der Realitätscheck an.
 

Hello Image: Ein Stop Motion-Workshop

Nach einem kurzen Rundgang durch die Ausstellung inszenieren die die Teilnehmer*innen Produkte/Objekte im Designlabor in kurzen Trickfilmen. Damit erkunden sie spielerisch, welche Funktionen die Produkte haben, worin sie sich unterscheiden und wie man sie interessant in Szene setzen oder auch verfremden kann. Es geht um eine intensive Auseinandersetzung mit den Objekten, aber auch mit deren Bildern.
 

Hello Image: Vom Werkzeug zum Star

Auf Instagram ist die Leuchte „Mayday“ schon eine Ikone. Ihre Nutzer*innen inszenieren sie in unterschiedlichen Settings, zu sehen in der Ausstellung. Für die Teilnehmer*innen besteht die Aufgabe darin, die Leuchte in ausgewählten Räumen des Museums in Szene zu setzen und so den Instagram-Auftritt zu erweitern. Ziel ist es, sich Gedanken über die Funktion dieser Leuchte zu machen und ihren Nutzen so eindeutig wie möglich in Szene zu setzen.

Infos und Buchung
 

 
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Digital Storytelling

Eine Schüssel erzählt

Im Rahmen eines Projekts zur digitalen Erschließung und Bereitstellung der Sammlung Europäisches Kunsthandwerk und Skulptur durch die Förderung der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS wurden neue experimentelle Wege der Vermittlung erprobt. Am Beispiel einer bedeutenden Schüssel aus dem Majolika-Service der Isabella d’Este sind so verschiedene Arten des digitalen Storytellings entstanden; eine Onlineausstellung als Scrollytelling via Google Arts & Culture, Objektuntersuchung in 3D und AR/VR via Sketchfab, ein interaktiver Chat mithilfe Künstlicher Intelligenz sowie ein KI-generierter Podcast.

Google Arts & CultureDie Schüssel in 3DChatbot

KI-Podcast:

Audiodatei

Jugendstil Webjournal

Bewegte Jahre. Auf den Spuren der Visionäre

In dem Web-Journal „Bewegte Jahre. Auf den Spuren der Visionäre“ begleiten Sie den fiktiven Reporter Christian Heller bei seinen Begegnungen mit realen Künstlern, Visionären, Reformerinnen und Gestalterinnen. In seinem Reisetagebuch zeichnet er ein lebhaftes Bild des Jugendstils. Zahlreiche Original-Fotos und -Dokumente gewähren Einblick in Ateliers, Werkstätten und Wohnhäuser der tonangebenden Akteure. Von Hamburg über Paris und Wien nach Glasgow und Ascona – machen Sie sich gemeinsam mit Christian Heller auf die Reise! 2018 wird das Webjournal mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet.

Zum Webjournal

Ein Grafik mit gezeichneten Fahrrädern und der Aufschift Bewegte Jahre – Jugendstil im MK&G.
Eine Hand hält ein Mobiltelefon in der Hand.

Social Media

#mkghamburg

Auf unseren digitalen Kanälen bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Sie erhalten neuste Informationen zu unserem Programm, spannende Einblicke in unsere Arbeit und Sammlung, Video-Rundgänge, Interviews und vieles mehr.

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MK&G Studio

DIY-Ideen

Im „MK&G Studio“ stellen wir ausgewählte Projekte der Bildungs- und Vermittlungsarbeit des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg vor und zeigen unter „Macht was draus!“ kreative DIY-Ideen und -Anleitungen mit der MK&G Sammlung Online. Den Besucher*innen unserer Sammlungen und Sonderausstellungen inspirierende und interessante Zugänge zu bieten, ist uns wichtig. Wir wollen sie an kreativen Prozessen teilhaben lassen, regen sie an, sich ihre eigene Meinung zu bilden und diese mit anderen zu teilen. So heterogen unser Publikum ist, so vielfältig wollen wir das Vermittlungsprogramm gestalten – in ansprechender Form und verständlicher Sprache. Zahlreiche Projekte entstehen in enger Zusammenarbeit mit Kreativen, Lehrenden und diversen NGOs.

Zum MK&G Studio

Eine Hand schneidet eine bunte Vase aus Papier aus auf einem rosa Tisch.
Eine Person hält ein Tablet in der Hand und steht in einem Raum voller Musikinstrumente.

App

Musikinstrumente

Die kostenlose multimediale Katalog-App „MK&G Musikinstrumente“ stellt 100 Highlights der weltbekannten Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg vor. Alle Instrumente werden in hochauflösenden Fotos gezeigt. Die Instrumente werden beschrieben und die geschichtliche Entwicklung einzelner Instrumententypen sowie der kulturhistorische Kontext dargestellt.

App für iOSApp für Android

Projekte

im MK&G

Neben Sonderausstellungen initiiert, realisiert und präsentiert das MK&G auch eine Vielzahl von Projekten – aus forschendem Interesse, zur Überprüfung und Weiterentwicklung musealer Praxis und um neue Zugänge zur Sammlung zu ermöglichen.

Mehr erfahren

Ein Treppenhaus mit großen Fenstern, die einen Blick nach draußen ermöglichen.

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