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Psychische Gesundheit rund um den Hauptbahnhof – Herausforderungen und Potenziale
Zeitspanne
9.10.25, 18.30 – 20.30 Uhr
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Teasertext
Konstenlos im Freiraum des MK&G.
 
Der Hamburger Hauptbahnhof und sein Umfeld sind seit Jahren im Fokus der Öffentlichkeit. Im Rahmen der Woche der psychischen Gesundheit möchten wir in einem gemeinsamen Tischgespräch unsere Aufmerksamkeit auf die Themenfelder „Sucht“ und andere psychische Erkrankungen im Umfeld des Hauptbahnhofs richten. Was sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Hilfsangeboten und Behandlungsansätzen? Wo liegen Potenziale in den neuen und erweiterten Angeboten der sozialen Arbeit im Gebäude Repsoldstraße 27? Wo stecken Herausforderungen für das Quartier, und kann man das Umfeld des Hauptbahnhofs sogar als Ort der Fürsorge begreifen?
 
Wir freuen uns auf einen offenen Austausch, der neue Perspektiven eröffnet und Impulse für die weitere Zusammenarbeit gibt.
 
Es sprechen die Expert*innen: 
 
Robert Dorner, Fachkrankenpfleger, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und „Irre menschlich Hamburg e.V.“
 
Anja Zimmermann, Leitung Arbeitsbereich schwere psychische Erkrankungen, Integrierte Versorgung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
 
Christine Tügel, Vorstand Jugendhilfe e.V.
 
Henriette Hansen, „Angehörige psychisch erkrankter Menschen, Landesverband Hamburg e.V.“
 
Jan Fischer, Krisenerfahrener und Szene-Kenner, „Irre menschlich Hamburg e.V.“
 
Eike Appeldorn, Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg mbH (STEG), Projektplanung Repsoldstraße 27
 
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Woche der psychischen Gesundheit Hamburg statt. Mehr Infos zur Woche der psychischen Gesundheit.