Art
Kunst im Interreligiösen Dialog
Geometrische Muster – ästhetische und spirituelle Bedeutungen
Zeitspanne
26.2.26, 19.00 – 20.30 Uhr
Bild / Video
Teasertext

Im Museumseintritt inklusive, keine Anmeldung erforderlich, Treffpunkt: Foyer 

Sechsecke, Sterne und weitere Vieleckformen oder florale Elemente bilden die Grundlage für schier endlose Varianten der Muster, die beispielsweise Türen von Prachtbauten oder Wände in Moscheen zierten. Auch junge Künstler*innen greifen diese faszinierende Technik in ihren Werken auf. Mehrere Objekte aus der neuen Sammlungspräsentation SWANA des Museums für Kunst und Gewerbe geben drei Referierenden den Anlass, über die vielfältigen Muster und ihre ästhetischen wie spirituellen Bedeutungen zu sprechen.

Begrüßung
Jasmin Holtkötter, Kuratorin Sammlung SWANA (Südwestasien Nordafrika)

Referierende
Mounib Doukali, Imam und Dialogbeauftragter der SCHURA, Rat der islamischen Gemeinschaften e.V.
Martin Ahlers, Pastor in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Simeon Alt-Osdorf  
Sung-Yon Lee, Künstlerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Zen-Praktizierende

Moderation
Marion Koch, freie Kunstvermittlerin und Initiatorin des Projekts

Kunst im Interreligiösen Dialog findet in Kooperation mit der Akademie der Weltreligionen statt. Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg realisiert.