„Feste Feiern!” und Flexibles Flimmern mit „Marie Antoinette” im Spiegelsaal
Zeitspanne
27.6.24 – 29.6.24
Bild / Video
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Teasertext
Donnerstag 27. Juni 2024 (Abendveranstaltung) Samstag 29. Juni 2024 (Nachmittags- und Abendveranstaltung)
Anlässlich der Ausstellung „Feste Feiern!“ lädt der MK&G Freundeskreis gemeinsam mit dem mobilen Kino „Flexibles Flimmern“ zu einer Kinovorstellung in den Spiegelsaal ein (Teilnahme nur nach Anmeldung möglich). Gezeigt wird „Marie Antoinette“ (2006) - die Königin war bekannt für ihre rauschenden Feste. Wer möchte, kann zunächst die Ausstellung anschauen - anschließend verweilen wir im und um den Spiegelsaal und stimmen uns mittels passender Snacks und Getränke (Selbstzahler) auf Versailles und den Hof von Marie Antoinette ein.
Nachmittagsvorstellung 12.00 Einlass Ausstellung und ab 14 Uhr Speisen und Getränke Spiegelsaal 15.00 Filmbeginn
Abendvorstellung 16.30 Einlass Ausstellung und ab 18 Uhr Speisen und Getränke Spiegelsaal 19.00 Filmbeginn
Flexibles Flimmern ist ein mobiles Kino in Hamburg, welches seit 2006 Filme an passenden Orten inszeniert. Vor den Vorstellungen gibt es oft Führungen, Konzerte, Lesungen und meist passende Speisen und Getränke.
Für Freundeskreis-Mitglieder gibt es je Veranstaltung eine begrenzte Zahl kostenfreier Plätze. Als Mitglied melden Sie sich bis zum 17.6. über event@justusbrinckmann.org an und teilen uns Ihren Wunschtermin mit. Noch kein Mitglied? Jetzt online Mitglied werden.
Anmeldung für Nichtmitglieder möglich unter reservierungen@flexiblesflimmern.de. Kombiticket: Ausstellung und Kino 16 € (regulär)/12 € (ermäßigt).
Der Film: »Marie Antoinette« Sofia Coppola 2006, 123 min.
Sofia Coppolas Zugang zu den damaligen Ereignissen wurde inspiriert durch die 2002 erschienene Biografie von Antonia Frasers. Das genau recherchierte Buch erregte einige Aufmerksamkeit, weil es eine neue Sicht auf die Monarchin bot, die schon häufig als Prototyp der Dekadenz herhalten musste. Durch Frasers’ Buch entstand das Bild einer menschlichen Marie Antoinette, die sehr unter ihrer Einsamkeit am Hof von Versailles litt und deren exzentrische Lebensweise nur die Reaktion auf ihre unglückliche Situation war.
„Alles was wir gemacht haben, basiert auf Recherchen über die Ära. Doch gleichzeitig wird alles auf eine zeitgenössische Weise betrachtet. Meine größte Angst lag darin, einen Film mit der Stimmung eines theatralischen Meisterwerks zu machen. Ich wollte keinen trockenen, historischen Kostümfilm mit einer distanzierten, kühlen Aneinanderreihung von Einstellungen drehen. Es war sehr wichtig für mich, die Geschichte auf meine eigene Art zu erzählen.“ (Sofia Coppola)