Ziermedaillon mit Löwenkopf
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- Herstellung um 500 v. Chr.
Der Typus ist relativ einheitlich: Im vertieften Zentrum finden sich neben Löwenköpfen auch Acheloos- und Silensköpfe. Hier bildet ein getriebener Löwenkopf mit heraushängender Zunge den Schmuck. Er ist mit zwei Nieten an dem ebenfalls getriebenen 'Schild' befestigt.
Solche Ziermedaillons wurden als Schmuck von Totenbetten (griech. Kline) oder von Grabwänden gedeutet, aber auch als Weihgaben.
Zusätzliche Angaben
- Objektart
- Sammlung
- Inventarnummer1984.541Erworben mit Mitteln der Campe'schen Historischen Kunststiftung | Ehemals Sammlung Dr. Walter Kropatscheck (Helgoland)
- Herstellungum 500 v. Chr.,
- Italien
- Material
- Material/TechnikBronze
- MaßeGesamt: Durchmesser: 29,5 cm; Tiefe: 4,9 cm
- Kategorie
- Epoche/Stil
- Antike (etruskisch)
- spätarchaisch (etruskisch)
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