Untersatz (Ύπόστατον) für ein Gefäß (A | B: Frau)
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- Herstellung um 360-350 v. Chr.
Auf Seite A balanciert die Frau auf der vorgestreckten Rechten eine Schale, auf der sich vier runde Objekte befinden. Zu ihren Füßen ist ein niedriger Altar zu erkennen.
Die Frau auf Seite B hält ein Tympanon in der Hand.
Solche Gefäßständer dienten zur Aufstellung von Hydrien, Amphoren oder Krateren.
Zusätzliche Angaben
- Objektart
- Sammlung
- Inventarnummer2008.105Ehemals Sammlung Johannes W. F. Reimers (Hamburg)
- Herstellung
- Zugeschrieben an Scala-Gruppe (Vasenmaler/in)
- Zugeschrieben von Trendall, Arthur Dale (1909–1995, Wissenschaftler/in) GND
- Zugeschrieben von Cambitoglou, Alexander (∗1922, Wissenschaftler/in) GND
- Zugeschrieben an Gruppe von Altenburg 331 (Vasenmaler/in)
um 360-350 v. Chr.,- Apulien
- Material
- Material/TechnikTon
- MaßeGesamt: Höhe: 16,6 cm; Durchmesser: 10,9 cm (Standfläche für ein Gefäß); Durchmesser: 11,2 cm (Standfläche mit Rand); Bodendurchmesser: 17,9 cm
Teil: Höhe: 8,6 cm (Frau mit Tympanon); Höhe: 8,8 cm (Frau mit Kranz) - Kategorie
- Keramik (apulisch-rotfigurig)
- Grabbeigaben
- Trink- und Schankgeschirr
- Epoche/Stil
- Spätklassik (Griechische Antike)
- Griechische Antike (apulisch-rotfigurig)
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