Teil eines Armbandes

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  • Herstellung 1. Hälfte 1. Jahrhundert n. Chr.
Das dünne Goldblech weist eine über einer Matrize getriebene Darstellung auf. Es handelt sich um ein Rankenornament in zwei Registern. In den Bögen sind kleine Vögel, Pinienzapfen und Beeren zu erkennen.
Das Armband wird ursprünglich aus drei Gliedern bestanden haben: wohl einem Mittelglied mit Zierscheibe und zwei Armen.
Das Blech stammt aus einem Fundkontext in Südrussland und war als Totenschmuck beigegeben worden.

Zusätzliche Angaben

Zitiervorschlag

Teil eines Armbandes, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Public Domain, Online: https://www.mkg-hamburg.de/object/dc00126275

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