Schnurösengefäß mit Goldfassung

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  • Herstellung spätes 4. Jahrtausend v. Chr.
Das kleine eiförmige Gefäß weist einen flachen Boden und eine kleine Mündung auf. Neben dem schwarzen, von weißen Adern durchzogenen Stein ist vor allem die Anbringung eines Goldbleches am Rand und an den seitlichen Ösenhenkeln bemerkenswert. Zur Befestigung dient eine harzartige Masse, die von innen zu sehen ist. Das Innere ist ausgebohrt.
Das Gefäß diente ursprünglich zur Aufbewahrung kostbarer Substanzen, z. B. von Duftölen oder Schminkpasten.

Zusätzliche Angaben

  • Objektart
  • Sammlung
  • Inventarnummer
    1927.264
    Ehemals Sammlung Lord Thomas Davidson Gibson-Carmichael (London)
  • Herstellung
    spätes 4. Jahrtausend v. Chr.,
    • Ägypten
  • Material
  • Technik
  • Material/Technik
    Stein, Gold
  • Maße
    Gesamt: Höhe: 4,7 cm; Durchmesser: 4,5 cm; Breite: 0,9 cm (goldener Rand)
  • Epoche/Stil

Zitiervorschlag

Schnurösengefäß mit Goldfassung, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Public Domain, Online: https://www.mkg-hamburg.de/object/dc00125621

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