Schatzfund von Palaiokastron – Applik in Form einer weiblichen Maske (Maskentypus Pollux 39?)

Fallback-Bildstil

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  • Herstellung 3./2. Jahrhundert v. Chr.
Die Maske wurde aus dünn ausgeschmiedetem Goldblech von vorne über ein Modell gearbeitet. Merkmal dafür sind die mit Modellierwerkzeugen eingedrückten Details der Vorderseite und die weiche unbearbeitete Rückseite.
Dargestellt ist ein Frauenkopf mit vollem, runden Gesicht. Das Haar ist mittig gescheitelt und zu den Ohren herab geführt; am Hinterkopf ist es in der ganzen Breite empor genommen. Über der Stirn befindet sich ein Kranz; einen Teil des Hinterkopfes bedeckt ein Tuch, dessen eines Ende wohl an der linken Seite herabhängt, dessen rechtes weggebrochen ist.
Zusammen mit ähnlichen Masken sowie Gewandappliken
stammt dieses Stück aus dem 1909 entdeckten und ausgegrabenen Fund von Palaikastron in Thessalien.

Zusätzliche Angaben

Zitiervorschlag

Schatzfund von Palaiokastron – Applik in Form einer weiblichen Maske (Maskentypus Pollux 39?), Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Online: https://www.mkg-hamburg.de/object/dc00125525

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