Oinochoe Form I

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  • Herstellung 1. Hälfte 4. Jahrhundert v. Chr.
Oinochoe mit dreikantigem Henkel. Die Wandung ist wellig; antike Schramme auf dem Gefäßkörper mit rötlichem Überzug; unterhalb des Schulterornamentes kleine, paarweise angeordnete Dellen, teilweise mit rötlichem Überzug, vor dem oberen Henkelansatz endend.
Am Hals umlaufender Eierstab; auf der Schulter Mäanderband; der breite Hauptstreifen auf dem Bauch ist durch Senkrechten in Felder geteilt: vorn Gittermuster auf Tongrund, daneben beiderseits ein stehender Lorbeerzweig auf Tongrund; es folgen je zwei helle Rautenreihen übereinander auf schwarzem Firnisgrund; in den Rauten jeweils ein schwarzer Punkt; dann wieder je ein Lorbeerzweig, und um den Henkelansatz ein gefirnisstes Rechteck mit einem tongrundigen, rot gefärbten horizontalen Streifen in Höhe des Henkelansatzes. Unterhalb dieser Zone umlaufend schwarzes Mäanderband. Auf dem tongrundigen, rot gefärbten Boden zwei konzentrische Firnisstreifen. Die undekorierten Zonen an Hals und Fuß sind schwarz.

Zusätzliche Angaben

Zitiervorschlag

Oinochoe Form I, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Public Domain, Online: https://www.mkg-hamburg.de/object/dc00124631

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