Beldam-Maler

Lekythos (blühender Efeu)

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  • Herstellung um 470-460 v. Chr.
In der griechischen Antike wurden alle Gefäße für Salb- und Parfumöle als Lekythen bezeichnet; heute wird der Begriff für diese spezielle Gefäßform verwendet. Die weißgrundigen Lekythen wurden an Gräbern aufgestellt oder den Verstorbenen als Beigaben mit ins Grab gegeben. Sie können Grabszenen und mythologische Bilder zeigen, sind aber nicht selten auch ornamental und floral dekoriert.
Der Gefäßkörper dieser Lekythos ist von unten nach oben wie folgt dekoriert: Einem dünnen Band folgt ein dickeres, anschließend ein zweistöckiges Gitter, ein oben und unten von einer Linie begrenzter Fries mit Efeu- oder Weinblättern sowie Blüten, erneut ein zweireihiges Gitter, ein Mäander und eine abschließende Linie. Auf der Schulter befinden sich zwei reihen konzentrischer Streifen.

Zusätzliche Angaben

Zitiervorschlag

Beldam-Maler, Lekythos (blühender Efeu), Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Public Domain, Online: https://www.mkg-hamburg.de/object/dc00127411

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