Kohlgefäß

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  • Herstellung 17.-13. Jahrhundert v. Chr.
Diese spezielle Gefäßform wird als Kohlgefäß bezeichnet. In einigen Gefäßen fanden sich Rückstände zermahlener Kohle, die angerührt als Schminke Verwendung fand. In ägyptischen Wandmalereien und bei Reliefs sind beispielsweise der schwarze Lidstrich an den Augen deutlich zu erkennen.
Während die Außenseite geglättet ist, ist in der Mitte ein zylindrischer Hohlraum von 2 cm Durchmesser und ca. 4 cm Tiefe eingebohrt. Die Bohrrillen sind noch deutlich sichtbar. Der flache Deckel weist einen passenden Zapfen auf.

Zusätzliche Angaben

  • Sammlung
  • Inventarnummer
    1927.244.a-b
    Schenkung von Dr. Philipp Lederer (Berlin) zum 50-jährigen Bestehen des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg
  • Herstellung
    17.-13. Jahrhundert v. Chr.,
    • Ägypten
  • Material
  • Technik
  • Material/Technik
    Alabaster
  • Maße
    Gesamt: Höhe: 6,5 cm; Höhe: 6,1 cm (ohne Deckel); Durchmesser: 6,2 cm
  • Epoche/Stil

Zitiervorschlag

Kohlgefäß , Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Public Domain, Online: https://www.mkg-hamburg.de/object/dc00125616

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