Kasten mit Szenen der vier Jahreszeiten

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  • Herstellung frühes 18. Jahrhundert
Die eingezogenen Ecken sind schon ein erstes Zeichen für die qualitativ hochwertige Gestaltung dieses Kastens, der zur Aufbewahrung kostbarer Dufthölzer diente. Der dicht gestreute Birnenschalengrund (nashiji) ist ebenfalls ein Qualitätsmerkmal. Der Kasten mit Motiven der vier Jahreszeiten vereint verschiedene Streulacktechniken wie hohes Streubild (takamakie) mit flachem Streubild (hiramakie). In den Stamm sind zudem kleine geschnittene Goldplättchen (kirigane) eingebunden. Charakteristisch für die spätere Edo-Zeit sind das Mischen verschiedener Gold- und Silberpulver sowie die Kombination mit Rotlackflächen.

Zusätzliche Angaben

Zitiervorschlag

Kasten mit Szenen der vier Jahreszeiten, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Public Domain, Online: https://www.mkg-hamburg.de/object/dc00112327

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