Glockenkrater (A: Mänade und tanzender Satyr | B: Zwei Manteljünglinge)
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- Herstellung um 370 v.Chr.
Auf Seite B sind zwei einander zugewandte Manteljünglinge zu erkennen. Der rechte Jüngling hat seinen Arm vorgestreckt und hält einen Knotenstock. Zwischen beiden Figuren befindet sich ein gewundener Stab. Hinter dem rechten Jüngling ist eine hängende Binde mit Fransen abgebildet.
Den unteren Abschluss der Darstellungen bildet ein Mäanderband, das an den Seiten von einer kleinen aufgebogenen Ranke abgeschlossen wird. Unter der Gefäßlippe läuft ein Lorbeerzweig nach links um.
Zusätzliche Angaben
- Objektart
- Sammlung
- Inventarnummer1917.1119Ehemals Sammlung Johannes W. F. Reimers (Hamburg)
- Herstellung
- Zugeschrieben an Iris-Maler (Vasenmaler/in)
- Zugeschrieben von Trendall, Arthur Dale (1909–1995, Wissenschaftler/in) GND
- Zugeschrieben von Cambitoglou, Alexander (∗1922, Wissenschaftler/in) GND
um 370 v.Chr.,- Apulien
- Material
- MaßeGesamt: Höhe: 31,7 cm; Mündungsdurchmesser: 35,8 cm; Durchmesser: 27,8 cm (Bauch); Bodendurchmesser: 14,6 cm; Gewicht: 3500 g
Teil (Seite A): Höhe: 14,2 cm (Frau); Breite: 13,2 cm (Satyr)
Teil (Seite B): Höhe: 13,4 cm (Jüngling links); Höhe: 13,5 cm (Jüngling rechts) - Kategorie
- Keramik (apulisch-rotfigurig)
- Trink- und Schankgeschirr
- Grabbeigaben
- Epoche/Stil
- Spätklassik (Griechische Antike)
- Griechische Antike (apulisch-rotfigurig)
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