Gewandnadel

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  • Herstellung um 850-750 v. Chr.
Der Übergang vom Nadelschaft zum Griff wird markiert durch den Wechsel in einen viereckigen Schaft, in dessen Mitte ein von zwei schmalen Ringen gerahmtes Gebilde aus zwei Kegeln zu kugeliger Form zusammengesetzt ist. Am Übergang zum eckigen Schaft zwei Ritzlinien. Auf dem eckigen Schaft sitzt eine flache Scheibe auf, über der das kurze Ende des runden Schaftes zweifach eingeschnürt ist.

Zusätzliche Angaben

Zitiervorschlag

Gewandnadel, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Public Domain, Online: https://www.mkg-hamburg.de/object/dc00126862

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