Gefäß

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  • Herstellung um 2500-2216 v. Chr.
Das Vorratsgefäß weist einen nahezu spitzovalen Querschnitt auf. Der Boden ist abgeflacht und uneben. Die Mündung schließt eine ausladende Lippe ab. Das Gefäß wurde einst wohl entweder von einem Ständer gehalten oder in den Boden gesteckt. Die Form findet sich bereits in der prädynastischen Zeit.
Die Mündung und der obere Teil der Schulter sind mit dunkelbraunem Tonschlicker bemalt. Der Gefäßkörper weist einen rotbraunen Tonüberzug auf, auf dem in Dunkelbraun Linien, Haken und Bögen aufgemalt sind, die geaderten Stein imitieren sollen.

Zusätzliche Angaben

Zitiervorschlag

Gefäß, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Public Domain, Online: https://www.mkg-hamburg.de/object/mkg-e00206532

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