Eißfeldt, Dörte

Dunkelrücken

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  • Herstellung 1986
Als eine der wenigen Künstlerinnen der 1980er Jahre arbeitet Dörte Eißfeldt sowohl in der Fotografie wie auch im Film. Eißfeldt beschäftigt sich zu diesem Zeitpunkt mit dem Phänomen der „Nachbilder“, mit jenen Bildern also, „die im Hinterkopf ein eigenes Dasein führen, die hervorkommen, sich gegenseitig überlagern, und wieder entschwinden, die sich mit Gefühlen wie Angst und Lust verbinden, die Herzklopfen verursachen.“ Eißfeldt bezieht Intuition und Zufall ein, um in ihren in der Dunkelkammer entstandenen Bildmontagen innere, flüchtige Bilder festzuhalten. In der Diainstallation „Dunkelrücken" stellt sie Reproduktionen eigener Werke, Fundstücke und Schnappschüsse als eine neue Bild-, Ton- und Textcollage zusammen.

Zusätzliche Angaben

Zitiervorschlag

Dörte Eißfeldt, Dunkelrücken, 1986, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, © Dörte Eißfeldt, Online: https://www.mkg-hamburg.de/object/mkg-e00178869

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