Brettidol
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- Herstellung Mitte 6. Jahrhundert v. Chr.
Den Kopf bedeckt ein Polos, an dem eine zweieinhalbfach aufgedrehte, große Volute sitzt. Sie ist mit einer durchgängigen Linie und einem darüber laufenden Punktmuster verziert. Der Polos ist innen hohl; außen wird er von einem nach unten gerichteten Strahlenkranz aus je drei Linien umgeben. Seitlich reicht je ein mit Strahlen und Linien verziertes Band bis zu den Armen herab. Den Hals umschließt ein Zierband, an dem drei stilisierte Granatapfelanhänger angebracht sind. Das Gewand auf den Schultern ist mit zwei horizontalen Linien und auf der Rückseite mit einem nach unten gerichteten Dreieck mit schräger Schraffur gebildet. Auf der Vorderseite befindet sich unterhalb der Armstümpfe ein von je zwei horizontalen Linien abgeschlossener Zick-Zack-Mäander, dessen Zwickel mit Linien ausgefüllt sind. Drei horizontale Firnislinien markieren den unteren Gewandsaum.
Zusätzliche Angaben
- Objektart
- Sammlung
- Inventarnummer2002.4Nachlass von Herbert Joost (Hamburg)
- HerstellungMitte 6. Jahrhundert v. Chr.,
- Böotien (Regionalbezirk)
- Material
- MaßeGesamt: Höhe: 27,4 cm; Breite: 9,7 cm; Tiefe: 6,5 cm
- Kategorie
- Keramik (böotisch)
- Epoche/Stil
- mittelarchaisch
- Griechische Antike (boiotisch / böotisch)
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