Anhänger mit hockender Figur
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- Herstellung 8. Jahrhundert v. Chr.
Unterhalb der Figur setzt ein langer Schaft an, der oben von zwei Scheiben, unten von einer Scheibe begrenzt ist. Den Abschluss bildet ein halbkugelförmiger Knopf. Vier Reihen von je vier kurzhalsigen Knöpfen oder Nägeln zieren den Schaft.
Die ältere Forschung hat diese Geräte als Kannenverschlüsse gedeutet. Mit Hilfe von wachsgetränkten Fasern, die zwischen und um die Nägel gewickelt worden seien, habe man einen elastischen Propfen gebildet.
Eine andere Deutung geht von der Tatsache aus, dass zwei solcher Geräte dicht am Körper eines Toten gefunden wurden. Dies scheint für eine Verwendung als Anhänger zu sprechen.
Zusätzliche Angaben
- Objektart
- Sammlung
- Inventarnummer2000.875Schenkung von Eva Jantzen (Hamburg) aus dem Nachlass von Prof. Dr. Ulf Jantzen (Hamburg)
- Herstellung8. Jahrhundert v. Chr.
- Material
- Technik
- Material/TechnikBronze
- MaßeGesamt: Höhe: 9,9 cm; Höhe: 3,7 cm (Figur); Breite: 1,5 cm
- Kategorie
- Epoche/Stil
- mittelgeometrisch
- spätgeometrisch
- Griechische Antike (nordgriechisch (?))
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