Mattinata-Maler

Alabastron der "Columbusform" (nach links sitzende Frau)

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  • Herstellung letztes Viertel 4. Jahrhundert v. Chr.
Auf dem Alabastron sieht man auf der einen Seite eine nach links sitzende Frau auf einem Felsgebilde, das aus drei Steinen mit dunklem Zentrum und vier weißgelben Linien besteht. Sie trägt einen gegürteten Chiton, bei dem die rechte Schulter freigegeben ist, und weißgelbe Schuhe. Ihr Haar ist mit einem Kekryphalos mit weißem Raffbändchen und einem Lampadion frisiert und sie trägt gelben Schmuck in Form von gepunktetem Stirnschmuck, Ohrgehänge, einer gepunkteten Halskette und zwei Armreifen. In der zurückgewandten linken Hand hält sie einen Spiegel mit weißer Zier und auf der vorgehaltenen rechten Hand eine Schale mit weißer Verzierung und drei weißen Kugeln obendrauf.
Die andere Seite des Alabastrons zeigt eine Palmette auf zwei Bögen, die jeweils von einer aufsteigenden, stilisierten Ranke mit Fächerpalmetten flankiert sind.
Die Gefäßschulter umläuft ein nach rechts laufendes Wellenband und der untere Teil des Gefäßhalses ist tongrundig mit einem Ring. Bis auf einzelne Partien am Bildfeld ist das Alabastron gefirnisst.

Zusätzliche Angaben

Zitiervorschlag

Mattinata-Maler, Alabastron der "Columbusform" (nach links sitzende Frau), Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Public Domain, Online: https://www.mkg-hamburg.de/object/dc00127267

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