Nishigaki, Kanshirō II.

Tsuba 鐔 mit Adler auf Kiefer

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  • Production 17. Jahrhundert
Der Kriegeradel entwickelt in Japan eine eigene luxuriöse Kultur. Höchst wertgeschätzt wird das Schwert, auch wenn es nun nicht mehr als Kriegswaffe gebraucht wird, und der Besitz dieser Waffe seit 1588 nur Samurai erlaubt ist. Es ist kostbarer als Landbesitz und Gold. Für das Schmieden der Klinge und den Schwertschmuck betreibt der Samurai einen unvorstellbaren Aufwand. Die einschneidige Klinge, deren Schärfe legendär ist, besteht aus vielfach gefaltetem Stahl mit weichem Kern und härterem Mantel. Das Stichblatt, tsuba, das die Hand vor dem Abrutschen in die Klinge schützt, ist gleichzeitig Statussymbol und gibt Auskunft über den Charakter des Trägers.

Additional data

  • Object type
  • Collection
  • Inventory number
    1896.244
    Vorbesitz: Auktionshaus Emil Mühlenpfordt, Hamburg
  • Production
    17. Jahrhundert,
    • Japan
  • Material
  • Technique
  • Material/Technique
    Gepunztes Eisen mit Einlage aus sentoku
  • Dimensions
    Gesamt: Höhe: 7,5 cm; Breite: 7,8 cm
  • Marks and Inscriptions
    unbezeichnet
  • Category
  • Theme
  • Period/Style

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Kanshirō II. Nishigaki, Tsuba 鐔 mit Adler auf Kiefer, Museum für Kunst and Gewerbe Hamburg, Public Domain - No Copyright, Online: https://www.mkg-hamburg.de/en/object/dc00111782

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