Schale

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  • Production 10. Jahrhundert
Diese Schale aus Irdenware ist sowohl am Rand als auch in der Mitte mit Inschriften in Kufi-Schrift verziert. Auf die ungebrannte Schale wurde eine weiße wasserdurchlässige Beschichtung (Engobe) aufgetragen, dann wurde sie bemalt und mit einer transparenten Glasur überzogen. Diese Technik wurde als Versuch entwickelt, chinesisches Porzellan zu imitieren, führte jedoch zu einer spezifischen Ästhetik und Qualität für die Keramik dieser Epoche.
Das um die Schale laufende moralische Sprichwort lautet: "Reichtum währt nie ewig, das Beste daran ist, dass er Lob für den Besitzer hervorruft." In der Mitte der Schale ist das Wort Ahmad, als Aufforderung angebracht: Lobe (Gott).

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Citation recommendation

Schale, Museum für Kunst and Gewerbe Hamburg, Online: https://www.mkg-hamburg.de/en/object/dc00119094

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