Kanne
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- Production um 700 v. Chr.
Auf einem Standring erhebt sich der eiförmige Körper mit nahezu zylindrischem Hals und einer Kleeblattmündung. Von der Mündung führt ein breiter Bandhenkel zur Schulter, auf dessen Außenseite sich eine plastisch aufgelegte Schlange zur Mündung empor windet.
Standring und unterer Teil des Körpers sind gefirnisst, darüber sechs umlaufende Streifen. Auf dem Bauch befinden sich in zwei Zonen übereinander Gruppen von senkrechten Geraden und Zickzacklinien, jeweils vier im Wechsel, eingefasst von umlaufenden Dreierlinien.
Auf der Schulter ist ein vielfiguriges Tierbild dargestellt: zwei große, äsende Rehe stehen einander gegenüber, ein Fuchs, ein kleineres Reh und vier kleine Hasen (?).
Zu beiden Seiten des Henkels steht ein nach außen gerichteter Vogel. Im Gegensatz zu den voll ausgemalten Vierfüßlern sind die Vögel in doppelter Umrisslinie mit parallelen Binnenlinien gezeichnet. Die freien Flächen sind mit Dreiecken, Gittern und Hakenkreuzen gefüllt. Auf dem Hals sind vier Bildfelder aufgemalt, die durch parallel laufende Firnisstreifen eingerahmt werden. In der Mitte befinden sich zwei stehende, gefüllte Zinnenmäander, links und rechts davon je ein zur Mitte gewandter Vogel ähnlich denen auf dem Hals. Die Kleeblattmündung ist gefirnisst, das Innere der Kanne und die Unterseite des Henkels sind tongrundig. Auf den Schmalseiten der Henkel verlaufen Firnisstreifen. Die Schlange ist mit horizontalen Firnislinien verziert.
Standring und unterer Teil des Körpers sind gefirnisst, darüber sechs umlaufende Streifen. Auf dem Bauch befinden sich in zwei Zonen übereinander Gruppen von senkrechten Geraden und Zickzacklinien, jeweils vier im Wechsel, eingefasst von umlaufenden Dreierlinien.
Auf der Schulter ist ein vielfiguriges Tierbild dargestellt: zwei große, äsende Rehe stehen einander gegenüber, ein Fuchs, ein kleineres Reh und vier kleine Hasen (?).
Zu beiden Seiten des Henkels steht ein nach außen gerichteter Vogel. Im Gegensatz zu den voll ausgemalten Vierfüßlern sind die Vögel in doppelter Umrisslinie mit parallelen Binnenlinien gezeichnet. Die freien Flächen sind mit Dreiecken, Gittern und Hakenkreuzen gefüllt. Auf dem Hals sind vier Bildfelder aufgemalt, die durch parallel laufende Firnisstreifen eingerahmt werden. In der Mitte befinden sich zwei stehende, gefüllte Zinnenmäander, links und rechts davon je ein zur Mitte gewandter Vogel ähnlich denen auf dem Hals. Die Kleeblattmündung ist gefirnisst, das Innere der Kanne und die Unterseite des Henkels sind tongrundig. Auf den Schmalseiten der Henkel verlaufen Firnisstreifen. Die Schlange ist mit horizontalen Firnislinien verziert.
Additional data
- Object type
- Collection
- Inventory number1898.57
- Productionum 700 v. Chr.,
- Böotien (Regionalbezirk)
- Material
- Material/TechniqueTon
- DimensionsGesamt: Höhe: 47,9 cm; Durchmesser: 28 cm
- Category
- Keramik (böotisch)
- Trink- und Schankgeschirr
- Grabbeigaben
- Period/Style
- spätgeometrisch
- Griechische Antike (böotisch)
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Citation recommendation
Kanne, Museum für Kunst and Gewerbe Hamburg, Online: https://www.mkg-hamburg.de/en/object/dc00123534
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