June 2021

14-20 June 2021

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Online

Thursday, 17 June 2021

18 Uhr

Digitale Führung / Live-Rundgang

Moderne | Rebecca Junge | Online via Zoom

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Moderne | Rebecca Junge | Online via Zoom

Hamburgs Goldene 1920er Jahre: Für die legendären „Künstlerfeste“ haben Lavinia Schulz und Walter Holdt Ganzkörper-Tanzmasken entworfen und gefertigt, in denen Sie im Rahmen dieser Feste aufgetreten sind. Die Führung erzählt die mitreißende Geschichte des Duos und ihrer außergewöhnlichen Kostüme.

Praktische Informationen:
- Preis 3 Euro
- Dauer 45 Min.
- Online-Führung per Zoom

Voraussetzungen:
- Internetfähiges Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone)
- Breitband-Internetanschluss
- Kompatible Browser: Google Chrome, Microsoft Edge

Ablauf:
- Erhalt eines Einwahl-Links per E-Mail für Zoom-Konferenz mit der Buchungsbestätigung. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner.
- Einwahl mit dem Link kurz vor Führungsbeginn
- Guide führt per Tablet durch die Ausstellungsräume

Link zum Ticket-Shop:
https://tickets.mkg-hamburg.de/#/product/event/6

https://zoom.us/j/97673670505?pwd=ano2b2xWNkl4RC8weHZwV09FMVVldz09

Meeting-ID: 976 7367 0505

Kenncode: together

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18-20 Uhr

Rundgang und Gespräch

Die Dauerausstellung Judentum im MK&G | Freiraum & Digital

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Die Dauerausstellung Judentum im MK&G | Freiraum & Digital

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, wir bitten um Anmeldung via freiraum(at)mkg-hamburg.de

Wie kann man das Judentum heute adäquat präsentieren in einem Museum für Kunst und Gewerbe, das eines der wichtigsten Häuser für Gestaltung in Deutschland ist und sich als Ort des Diskurses versteht? Im Zuge der Neueinrichtung der Dauerausstellungsräume zu Buddhismus, Christentum und Islam rückt das MK&G seit 2015 auch das Judentum als Weltreligion in den Fokus. Eine Judaika-Sammlung wurde bereits im 19. Jahrhundert angelegt. Nach der Schoa sind nur wenige Objekte in Deutschland erhalten geblieben. Umso wertvoller sind die 20 Kultgeräte aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, die nun erstmals seit Museumsgründung wieder im MK&G präsentiert werden.  Die Dauerausstellung ermöglicht einen Einblick in zentrale Aspekte der jüdischen Religion  ̶ der jüdische Kalender, die wichtigsten Fest- und Trauertage und Stationen im Lebenszyklus werden anhand  historischer Gerätschaften ebenso erläutert wie die Bedeutung der Tora. Damit versucht die Schau einen Beitrag zum interreligiösen Dialog zu leisten.

In einem Rundgang soll die Schausammlung zunächst gemeinsam erkundet werden. Im Anschluss soll im Gespräch mit Christine Kitzlinger (Kuratorin und Leitung der Sammlungen Europäisches Kunsthandwerk und Skulptur, MK&G) sowie Dr. Felicitas Heimann-Jelinek (freiberufliche Kuratorin, Leiterin des Curatorial Education Program der Association of European Jewish Museums) und Dr. Monika Kaminska (jüdische Bildungsphilosophin und Erziehungswissenschaftlerin mit Lehrauftrag an der Universität Hamburg) sowie Michael Nüssen (Interreligiöse Dialoge, Jüdische Gemeinde Hamburg) über das vermittelnde Potenzial der Ausstellung diskutiert werden.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dis/Kontinuitäten – Sichtbarkeit und Sichtbarmachung jüdischen Lebens im MK&G“. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland e.V. aus Mitteln des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

freiraum@mkg-hamburg.de

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19-21 Uhr

Im Gespräch

Hami Roshan mit Susan Djahangard, Julia Lutz und der Seebrücke Hamburg | Freiraum | Online via Zoom

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Hami Roshan mit Susan Djahangard, Julia Lutz und der Seebrücke Hamburg | Freiraum | Online via Zoom

Anmeldung zur Veranstaltung: https://zoom.us/webinar/register/WN_LkfwRu0IShWOrtRFZmaJVg

Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest.

In einem gemeinsamen Gespräch mit der der Journalistin Susan Djahangard, der Kunsthistorikerin Julia Lutz und zwei Mitgliedern der Seebrücke Hamburg spricht Hami Roshan über seine fotografische Arbeit zwischen Abstraktion und Dokumentation, sowie die Lebensrealität in den griechischen Lagern – und die politische Notwendigkeit, jetzt zu handeln.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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