October 2021

Thursday, 28 October 2021

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Freiraum

10-21 Uhr

Fresh Fashion – ein künstlerisches Modeprojekt mit Jugendlichen

Konzipiert und angeleitet von Lara Dahlmann (Künstlerin) und Lena Jürgensen (Fotografin) | Freiraum

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Konzipiert und angeleitet von Lara Dahlmann (Künstlerin) und Lena Jürgensen (Fotografin) | Freiraum

Fresh Fashion ist ein künstlerisches Projekt, das sich an Jugendliche richtet, die anhand des Themas ‚Meine Mode‘ ihre Ausdrucksmöglichkeiten erforschen. In dem einwöchigen Workshop, der im Sommer 2021 stattfand, haben sie dazu ihre Ideen in Papiermode umgesetzt, und wurden ermutigt über diesen Weg einen spielerischen Zugang zu ihrer eigenen Persönlichkeit zu gewinnen.

Im Freiraum des MK&G werden die Ergebnisse des Workshops gezeigt; die Papierobjekte, sowie die Fotos der Selbstinszenierung der Jugendlichen mit ihren Objekten.

Die Jugendlichen, die an dem Projekt Fresh Fashion teilnahmen, kommen über die Kooperation mit vagabunt.hamburg, ein ‚Social Fashion Label‘, das eine Schnittstelle zwischen sozialer Einrichtung und Modebranche bietet. Vagabunt ist ein Angebot des Hamburger Trägers basis & woge e.V.

Fresh Fashion (Workshop & Präsentation) wird gefördert durch die Liebelt-Stiftung, die Alfred Toepfer Stiftung, die Hamburgische Kulturstiftung, die Location Pop-Up-Horst, 711rent und Hamburger Abendblatt hilft e.V.

freiraum@mkg-hamburg.de

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19-21 Uhr

Seid weniger Jesus! - Ein jüdisch-feministischer Blick auf queere, linke und feministische Räume und Praxis

Ein Vortrag von Debora Antmann | Freiraum | Online und Stream im Freiraum (Anmeldung vorab)

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Ein Vortrag von Debora Antmann | Freiraum | Online und Stream im Freiraum (Anmeldung vorab)

Teilnehmer*innenzahl begrenzt, Anmeldung per Email an freiraum(at)mkg-hamburg.de. Teilnahme kostenlos. Zur Teilnahme im Freiraum ist ein Impf-, Test-, oder Genesungsnachweis verpflichtend.

Im Gegensatz zu einer Veranstaltung 'Judentum und feministische Perspektiven' schauen wir bei dieser Veranstaltung zur Abwechslung nicht mit einer feministischen Brille auf Judentum (oder das was wir dafür halten) sondern mit einer jüdischen Brille auf feministische und queere Theorien und Praxen. Ein provokanter, humorvoller und kritischer, aber vor allem jüdischer Blick, auf unseren feministischen Alltag und die und die Frage was fehlt, verborgenen christlichen Narrative, die uns umgeben, auf jüdisch-feministische Bewegungssgeschichte in der BRD und weitere jüdische Herausforderungen der Gegenwart – mit dem Versprechen am Ende mehr Fragen als Antworten zu haben.

Debora Antmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Jüdischen Museum Berlin, politische Bildnerin, Autorin und Online-Kolumnistin beim Missy Magazine, Aktivistin, wütende Jüdin, semi-aktive Körperkünstlerin und verhinderte Superheldin. Forscht und publiziert zu jüdisch-lesbischer Widerstands- und Intersektionalitätsgeschichte in der BRD der 1980er & 1990er Jahre und macht Veranstaltungen zum (un-)jüdischen Feminismus der Gegenwart.

Die Veranstaltung ist Teil der vom Freiraum kuratierten Reihe Dis/Kontinuitäten – Sichtbarkeit und Sichtbarmachung jüdischen Lebens im MK&G. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland e.V. aus Mitteln des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

freiraum@mkg-hamburg.de

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