July 2021

26 July - 01 August 2021

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Tuesday, 27 July 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Wednesday, 28 July 2021

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COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Thursday, 29 July 2021

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Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Friday, 30 July 2021

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COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Saturday, 31 July 2021

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Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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10-18 Uhr

Kultursommer Hamburg

Dancing Letters - Calligraphies on the Road | Gängeviertel, Amargi e.V.

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Dancing Letters - Calligraphies on the Road | Gängeviertel, Amargi e.V.

Anmeldung: tobias.moerike@mkg-hamburg.de

In einem Street-Workshop für Einsteiger*innen geben der Grafikdesigner YamanAl Baker und der Streetartist ElBohly einen Einblick in die Gestaltung arabischer Schrift. Im offenen Workshop, der sich an Menschen mit und ohne Arabischkenntnisse richtet, geben sie eine Kostprobe ihrer künstlerischen Praxis. Im zweiten Teil entsteht ein Wandbild nach einem Entwurf der beiden, das sie gemeinsam mit den Teilnehmer*innen des Workshops gestalten.

Der Workshop findet in Kooperation mit dem Kulturraum Amargi e.V. statt.

Yaman Al Baker wurde in Damaskus geboren. Er studierte Grafikdesign, Kunst und Archäologie. Als Künstler arbeitet er zu arabische Kalligrafie und Typografie. Er sucht ein neues Konzept der arabischen Schriftgestaltung, jenseits klassischer und traditioneller Darstellungsformen. Seit 2016 lebt er an in Hamburg und war an zahlreichen sozio-kulturellen Projekten beteiligt.

Elbohly („der Verrückte“) wurde in Misrata, Libyen, geboren und zog 2007 nach Tripolis. Als Streetartist war er von Beginn der Revolution 2011 bis 2013 in Tripolis aktiv. Elbohly lebt in Dänemark und ist in Kopenhagen ansässig, wo er mit der Gruppe „Turning Tables“ arbeitet und einen Videoblog zu lybischen Rap betreibt.  Im Jahr 2015 nahm er am Shubbak Festival in London teil und zeigte eine Live-Performance im Chelsea Theater, in der er Sufi-Tanz und Kalligraffiti in einer Bewegung verband.

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Sunday, 01 August 2021

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

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10-18 Uhr

Kultursommer Hamburg

Dancing Letters - Calligraphies on the Road | Gängeviertel, Amargi e.V.

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Anmeldung: tobias.moerike@mkg-hamburg.de

In einem Street-Workshop für Einsteiger*innen geben der Grafikdesigner YamanAl Baker und der Streetartist ElBohly einen Einblick in die Gestaltung arabischer Schrift. Im offenen Workshop, der sich an Menschen mit und ohne Arabischkenntnisse richtet, geben sie eine Kostprobe ihrer künstlerischen Praxis. Im zweiten Teil entsteht ein Wandbild nach einem Entwurf der beiden, das sie gemeinsam mit den Teilnehmer*innen des Workshops gestalten.

Der Workshop findet in Kooperation mit dem Kulturraum Amargi e.V. statt.

Yaman Al Baker wurde in Damaskus geboren. Er studierte Grafikdesign, Kunst und Archäologie. Als Künstler arbeitet er zu arabische Kalligrafie und Typografie. Er sucht ein neues Konzept der arabischen Schriftgestaltung, jenseits klassischer und traditioneller Darstellungsformen. Seit 2016 lebt er an in Hamburg und war an zahlreichen sozio-kulturellen Projekten beteiligt.

Elbohly („der Verrückte“) wurde in Misrata, Libyen, geboren und zog 2007 nach Tripolis. Als Streetartist war er von Beginn der Revolution 2011 bis 2013 in Tripolis aktiv. Elbohly lebt in Dänemark und ist in Kopenhagen ansässig, wo er mit der Gruppe „Turning Tables“ arbeitet und einen Videoblog zu lybischen Rap betreibt.  Im Jahr 2015 nahm er am Shubbak Festival in London teil und zeigte eine Live-Performance im Chelsea Theater, in der er Sufi-Tanz und Kalligraffiti in einer Bewegung verband.

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12 Uhr

Führung

Heimaten. Eine Ausstellung und Umfrage | Anne Wilhelm | Museumseintritt

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Heimaten. Eine Ausstellung und Umfrage | Anne Wilhelm | Museumseintritt

- Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
- Anmeldung vor Ort an der Museumskasse am Tag der Führung
- Treffpunkt: Foyer

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