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Tuesday, 01 June 2021

10-18 Uhr

Zeitkapsel Lagerhaus G @ Freiraum

Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

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Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

Das Lagerhaus G, ein 24.000 qm großer Speicher für Kolonialwaren wie Kaffee, Tabak und Tee, wurde ab 1903 von der Hamburger Freihafen-Lagerhaus Gesellschaft am Saalehafen auf dem Kleinen Grasbrook errichtet. Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte neben anderen die Firma Reemtsma das Lagerhaus G als Rohtabaklager. In den Jahren 1944/45 war es als Außenlager des KZ Neuengamme Unterbringungsort für mehrere tausend Häftlinge, die bei der Trümmerbeseitigung kriegswichtiger Industriebetriebe und Infrastruktur eingesetzt wurden. Kaum ein Ort im Stadtgebiet ist so geeignet, an das Ausmaß der NS-Zwangsarbeit im Hafen in all seinen Facetten, vom Einsatz der KZ-Häftlinge über den der italienischen Militärinternierten bis zu anderen Zwangsarbeiter*innen zu erinnern und damit eine Leerstelle in der Hamburger Erinnerungskultur zu tilgen.

Auf dem Kleinen Grasbrook soll ab 2024 der nächste Teil der Hafencity gebaut werden, und somit rückt das Lagerhaus G aus dem Off eines aufgegebenen Hafenteils in den Fokus aktueller Stadtplanung.

Die Initiative Dessauer Ufer (IDU) setzt sich seit 2017 für den Erhalt und die Sanierung des Lagerhaus G sowie für die Einrichtung eines Lern- und Gedenkortes im Gebäude ein. Sie weist deutlich auf die historische Verantwortung der Stadt Hamburg für das Haus hin. Die IDU besteht aus einem Kreis von Historiker*innen, Künstler*innen, Bildungsarbeiter*innen, Architekt*innen, Stadtteilaktiven, Antifaschist*innen und All-rounder*innen. Die IDU forscht intensiv zum Lagerhaus G, führt vor Ort Gedenkveranstaltungen und Rundgänge durch und entwickelt eigene Vorschläge für seine künftige Nutzung.

Im Freiraum des MK&G möchte die IDU die Ergebnisse ihrer Arbeit durch verschiedene mediale Aufbereitungen, wie etwa Filme und Audiobeiträge, Texte, Fotos und Pläne, präsentieren und in partizipativen Formaten zur Diskussion stellen. Ein detailliertes Schnittmodell soll dabei die Ausmaße des Lagerhaus G aufzeigen sowie einen Eindruck der Innenansicht geben. Ebenso sollen die historischen Gleichzeitigkeiten des Lagerhaus G und des MK&G thematisiert werden.

Die IDU möchte ins Gespräch kommen über eine Erinnerungskultur und Stadtplanung von unten und zur Diskussion stellen: Wie kann beides für das Lagerhaus G neu gedacht und umgesetzt werden? Die IDU lädt dazu ein, sich an Workshops zu beteiligen, Vortragsveranstaltungen und Exkursionen zu besuchen und sich über einen Ort zu informieren, an dem nur wenige Kilometer vom MK&G entfernt einst KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter interniert waren; einen Ort, der die Jahrzehnte nach Kriegsende fast unverändert überdauert hat, ohne je systematisch erforscht zu werden und der mittlerweile vom Verfall bedroht ist.

Die IDU tritt dafür ein, das Lagerhaus G für die Stadtgesellschaft zu öffnen und zu einem Ort der Begegnung zu machen. Das Haus hat mehr als eine Geschichte zu erzählen, über die Stadt, über den Hafen. Die Initiative ruft dazu auf, Visionen und Konzepte zu entwickeln, die das Haus mit Leben füllen und zugleich seine Vergangenheit offenlegen und erfahrbar machen.

freiraum@mkg-hamburg.de

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19-20.30 Uhr

MK&G meets VHS Hamburg

Zeichnen von Portrait bis Mode - entlang der Sammlung des MK&G | 6-tägiger Online-Kurs über Zoom | 48 Euro

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Zeichnen von Portrait bis Mode - entlang der Sammlung des MK&G | 6-tägiger Online-Kurs über Zoom | 48 Euro

Di., 01.06.2021, 19:00 - 20:30
Di., 08.06.2021, 19:00 - 20:30
Di., 15.06.2021, 19:00 - 20:30
Di., 22.06.2021, 19:00 - 20:30
Di., 29.06.2021, 19:00 - 20:30
Di., 06.07.2021, 19:00 - 20:30

-> Infos und Anmeldung

Im Kurs durchlaufen wir drei Themenbereiche: "Das Skizzenbuch als künstlerisches Werkzeug“, "Portrait und freie Form“ und „Kleidung macht Körper“. Während wir im Kurs zeichnen, greife ich ausgewählte Beispiele aus der Sammlung des MK&G Hamburg auf und schaffe somit einen kunsthistorischen Rahmen für die kreative Praxis aller Teilnehmenden. Zu den Positionen gehören u.a. Ernst Dryden (als Zeichner für Coco Chanel), Gustav Heinrich Wolff und Hilma af Klint. Sie erhalten Anregungen, um ihren eigenen Stil herauszubilden und sich mit richtungsweisenden Positionen und Begriffen aus der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts vertraut zu machen. Ein Kurs in Kooperation mit dem MK&G.   Bitte bereithalten: Papier, Bleistifte, Pastellkreide, Tusche-Stifte.

Dieser Online-Kurs findet mit ZOOM Meeting statt (www.zoom.us).
Kursleitende: Anne Pflug

https://www.vhs-hamburg.de/kurs/zeichnen-von-portrait-bis-mode-entlang-der-sammlung-des-mk-g/331019

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Wednesday, 02 June 2021

10-18 Uhr

Zeitkapsel Lagerhaus G @ Freiraum

Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

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Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

Das Lagerhaus G, ein 24.000 qm großer Speicher für Kolonialwaren wie Kaffee, Tabak und Tee, wurde ab 1903 von der Hamburger Freihafen-Lagerhaus Gesellschaft am Saalehafen auf dem Kleinen Grasbrook errichtet. Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte neben anderen die Firma Reemtsma das Lagerhaus G als Rohtabaklager. In den Jahren 1944/45 war es als Außenlager des KZ Neuengamme Unterbringungsort für mehrere tausend Häftlinge, die bei der Trümmerbeseitigung kriegswichtiger Industriebetriebe und Infrastruktur eingesetzt wurden. Kaum ein Ort im Stadtgebiet ist so geeignet, an das Ausmaß der NS-Zwangsarbeit im Hafen in all seinen Facetten, vom Einsatz der KZ-Häftlinge über den der italienischen Militärinternierten bis zu anderen Zwangsarbeiter*innen zu erinnern und damit eine Leerstelle in der Hamburger Erinnerungskultur zu tilgen.

Auf dem Kleinen Grasbrook soll ab 2024 der nächste Teil der Hafencity gebaut werden, und somit rückt das Lagerhaus G aus dem Off eines aufgegebenen Hafenteils in den Fokus aktueller Stadtplanung.

Die Initiative Dessauer Ufer (IDU) setzt sich seit 2017 für den Erhalt und die Sanierung des Lagerhaus G sowie für die Einrichtung eines Lern- und Gedenkortes im Gebäude ein. Sie weist deutlich auf die historische Verantwortung der Stadt Hamburg für das Haus hin. Die IDU besteht aus einem Kreis von Historiker*innen, Künstler*innen, Bildungsarbeiter*innen, Architekt*innen, Stadtteilaktiven, Antifaschist*innen und All-rounder*innen. Die IDU forscht intensiv zum Lagerhaus G, führt vor Ort Gedenkveranstaltungen und Rundgänge durch und entwickelt eigene Vorschläge für seine künftige Nutzung.

Im Freiraum des MK&G möchte die IDU die Ergebnisse ihrer Arbeit durch verschiedene mediale Aufbereitungen, wie etwa Filme und Audiobeiträge, Texte, Fotos und Pläne, präsentieren und in partizipativen Formaten zur Diskussion stellen. Ein detailliertes Schnittmodell soll dabei die Ausmaße des Lagerhaus G aufzeigen sowie einen Eindruck der Innenansicht geben. Ebenso sollen die historischen Gleichzeitigkeiten des Lagerhaus G und des MK&G thematisiert werden.

Die IDU möchte ins Gespräch kommen über eine Erinnerungskultur und Stadtplanung von unten und zur Diskussion stellen: Wie kann beides für das Lagerhaus G neu gedacht und umgesetzt werden? Die IDU lädt dazu ein, sich an Workshops zu beteiligen, Vortragsveranstaltungen und Exkursionen zu besuchen und sich über einen Ort zu informieren, an dem nur wenige Kilometer vom MK&G entfernt einst KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter interniert waren; einen Ort, der die Jahrzehnte nach Kriegsende fast unverändert überdauert hat, ohne je systematisch erforscht zu werden und der mittlerweile vom Verfall bedroht ist.

Die IDU tritt dafür ein, das Lagerhaus G für die Stadtgesellschaft zu öffnen und zu einem Ort der Begegnung zu machen. Das Haus hat mehr als eine Geschichte zu erzählen, über die Stadt, über den Hafen. Die Initiative ruft dazu auf, Visionen und Konzepte zu entwickeln, die das Haus mit Leben füllen und zugleich seine Vergangenheit offenlegen und erfahrbar machen.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Thursday, 03 June 2021

10-21 Uhr

Zeitkapsel Lagerhaus G @ Freiraum

Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

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Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

Das Lagerhaus G, ein 24.000 qm großer Speicher für Kolonialwaren wie Kaffee, Tabak und Tee, wurde ab 1903 von der Hamburger Freihafen-Lagerhaus Gesellschaft am Saalehafen auf dem Kleinen Grasbrook errichtet. Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte neben anderen die Firma Reemtsma das Lagerhaus G als Rohtabaklager. In den Jahren 1944/45 war es als Außenlager des KZ Neuengamme Unterbringungsort für mehrere tausend Häftlinge, die bei der Trümmerbeseitigung kriegswichtiger Industriebetriebe und Infrastruktur eingesetzt wurden. Kaum ein Ort im Stadtgebiet ist so geeignet, an das Ausmaß der NS-Zwangsarbeit im Hafen in all seinen Facetten, vom Einsatz der KZ-Häftlinge über den der italienischen Militärinternierten bis zu anderen Zwangsarbeiter*innen zu erinnern und damit eine Leerstelle in der Hamburger Erinnerungskultur zu tilgen.

Auf dem Kleinen Grasbrook soll ab 2024 der nächste Teil der Hafencity gebaut werden, und somit rückt das Lagerhaus G aus dem Off eines aufgegebenen Hafenteils in den Fokus aktueller Stadtplanung.

Die Initiative Dessauer Ufer (IDU) setzt sich seit 2017 für den Erhalt und die Sanierung des Lagerhaus G sowie für die Einrichtung eines Lern- und Gedenkortes im Gebäude ein. Sie weist deutlich auf die historische Verantwortung der Stadt Hamburg für das Haus hin. Die IDU besteht aus einem Kreis von Historiker*innen, Künstler*innen, Bildungsarbeiter*innen, Architekt*innen, Stadtteilaktiven, Antifaschist*innen und All-rounder*innen. Die IDU forscht intensiv zum Lagerhaus G, führt vor Ort Gedenkveranstaltungen und Rundgänge durch und entwickelt eigene Vorschläge für seine künftige Nutzung.

Im Freiraum des MK&G möchte die IDU die Ergebnisse ihrer Arbeit durch verschiedene mediale Aufbereitungen, wie etwa Filme und Audiobeiträge, Texte, Fotos und Pläne, präsentieren und in partizipativen Formaten zur Diskussion stellen. Ein detailliertes Schnittmodell soll dabei die Ausmaße des Lagerhaus G aufzeigen sowie einen Eindruck der Innenansicht geben. Ebenso sollen die historischen Gleichzeitigkeiten des Lagerhaus G und des MK&G thematisiert werden.

Die IDU möchte ins Gespräch kommen über eine Erinnerungskultur und Stadtplanung von unten und zur Diskussion stellen: Wie kann beides für das Lagerhaus G neu gedacht und umgesetzt werden? Die IDU lädt dazu ein, sich an Workshops zu beteiligen, Vortragsveranstaltungen und Exkursionen zu besuchen und sich über einen Ort zu informieren, an dem nur wenige Kilometer vom MK&G entfernt einst KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter interniert waren; einen Ort, der die Jahrzehnte nach Kriegsende fast unverändert überdauert hat, ohne je systematisch erforscht zu werden und der mittlerweile vom Verfall bedroht ist.

Die IDU tritt dafür ein, das Lagerhaus G für die Stadtgesellschaft zu öffnen und zu einem Ort der Begegnung zu machen. Das Haus hat mehr als eine Geschichte zu erzählen, über die Stadt, über den Hafen. Die Initiative ruft dazu auf, Visionen und Konzepte zu entwickeln, die das Haus mit Leben füllen und zugleich seine Vergangenheit offenlegen und erfahrbar machen.

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19-21 Uhr

Gespräch: Helen Epstein mit der Initiative Dessauer Ufer

Helen Epstein im Gespräch mit der Initiative Dessauer Ufer | Freiraum & Digital | Kostenlos online via Zoom

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Helen Epstein im Gespräch mit der Initiative Dessauer Ufer | Freiraum & Digital | Kostenlos online via Zoom

Die Autorin und Journalistin Helen Epstein hat vergangenes Jahr die bereits 1974 verfasste Autobiografie ihrer Mutter Franci Rabinek Epstein herausgebracht. Diese war Überlebende mehrerer nationalsozialistischer Konzentrationslager, unter anderem des Außenlagers Dessauer Ufer. Im Gespräch mit Lucy Debus und Lisa Hellriegel (beide Initiative Dessauer Ufer) spricht Helen Epstein über das Buch ihrer Mutter und ihre Bewegründe, sich für eine Veröffentlichung einzusetzen.

Eine Veranstaltung im Rahmen von "Zeitkapsel Lagerhaus G", eine Kooperation des Freiraums mit der Initiative Dessauer Ufer. Das Gespräch findet in englischer Sprache und auf Zoom statt. Je nach pandemischer Lage auch als Übertragung im Freiraum.

Anmeldung zur Veranstaltung via Mail an freiraum(at)mkg-hamburg.de

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR

freiraum@mkg-hamburg.de

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Friday, 04 June 2021

10-18 Uhr

Zeitkapsel Lagerhaus G @ Freiraum

Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

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Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

Das Lagerhaus G, ein 24.000 qm großer Speicher für Kolonialwaren wie Kaffee, Tabak und Tee, wurde ab 1903 von der Hamburger Freihafen-Lagerhaus Gesellschaft am Saalehafen auf dem Kleinen Grasbrook errichtet. Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte neben anderen die Firma Reemtsma das Lagerhaus G als Rohtabaklager. In den Jahren 1944/45 war es als Außenlager des KZ Neuengamme Unterbringungsort für mehrere tausend Häftlinge, die bei der Trümmerbeseitigung kriegswichtiger Industriebetriebe und Infrastruktur eingesetzt wurden. Kaum ein Ort im Stadtgebiet ist so geeignet, an das Ausmaß der NS-Zwangsarbeit im Hafen in all seinen Facetten, vom Einsatz der KZ-Häftlinge über den der italienischen Militärinternierten bis zu anderen Zwangsarbeiter*innen zu erinnern und damit eine Leerstelle in der Hamburger Erinnerungskultur zu tilgen.

Auf dem Kleinen Grasbrook soll ab 2024 der nächste Teil der Hafencity gebaut werden, und somit rückt das Lagerhaus G aus dem Off eines aufgegebenen Hafenteils in den Fokus aktueller Stadtplanung.

Die Initiative Dessauer Ufer (IDU) setzt sich seit 2017 für den Erhalt und die Sanierung des Lagerhaus G sowie für die Einrichtung eines Lern- und Gedenkortes im Gebäude ein. Sie weist deutlich auf die historische Verantwortung der Stadt Hamburg für das Haus hin. Die IDU besteht aus einem Kreis von Historiker*innen, Künstler*innen, Bildungsarbeiter*innen, Architekt*innen, Stadtteilaktiven, Antifaschist*innen und All-rounder*innen. Die IDU forscht intensiv zum Lagerhaus G, führt vor Ort Gedenkveranstaltungen und Rundgänge durch und entwickelt eigene Vorschläge für seine künftige Nutzung.

Im Freiraum des MK&G möchte die IDU die Ergebnisse ihrer Arbeit durch verschiedene mediale Aufbereitungen, wie etwa Filme und Audiobeiträge, Texte, Fotos und Pläne, präsentieren und in partizipativen Formaten zur Diskussion stellen. Ein detailliertes Schnittmodell soll dabei die Ausmaße des Lagerhaus G aufzeigen sowie einen Eindruck der Innenansicht geben. Ebenso sollen die historischen Gleichzeitigkeiten des Lagerhaus G und des MK&G thematisiert werden.

Die IDU möchte ins Gespräch kommen über eine Erinnerungskultur und Stadtplanung von unten und zur Diskussion stellen: Wie kann beides für das Lagerhaus G neu gedacht und umgesetzt werden? Die IDU lädt dazu ein, sich an Workshops zu beteiligen, Vortragsveranstaltungen und Exkursionen zu besuchen und sich über einen Ort zu informieren, an dem nur wenige Kilometer vom MK&G entfernt einst KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter interniert waren; einen Ort, der die Jahrzehnte nach Kriegsende fast unverändert überdauert hat, ohne je systematisch erforscht zu werden und der mittlerweile vom Verfall bedroht ist.

Die IDU tritt dafür ein, das Lagerhaus G für die Stadtgesellschaft zu öffnen und zu einem Ort der Begegnung zu machen. Das Haus hat mehr als eine Geschichte zu erzählen, über die Stadt, über den Hafen. Die Initiative ruft dazu auf, Visionen und Konzepte zu entwickeln, die das Haus mit Leben füllen und zugleich seine Vergangenheit offenlegen und erfahrbar machen.

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Saturday, 05 June 2021

10-18 Uhr

Zeitkapsel Lagerhaus G @ Freiraum

Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

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Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

Das Lagerhaus G, ein 24.000 qm großer Speicher für Kolonialwaren wie Kaffee, Tabak und Tee, wurde ab 1903 von der Hamburger Freihafen-Lagerhaus Gesellschaft am Saalehafen auf dem Kleinen Grasbrook errichtet. Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte neben anderen die Firma Reemtsma das Lagerhaus G als Rohtabaklager. In den Jahren 1944/45 war es als Außenlager des KZ Neuengamme Unterbringungsort für mehrere tausend Häftlinge, die bei der Trümmerbeseitigung kriegswichtiger Industriebetriebe und Infrastruktur eingesetzt wurden. Kaum ein Ort im Stadtgebiet ist so geeignet, an das Ausmaß der NS-Zwangsarbeit im Hafen in all seinen Facetten, vom Einsatz der KZ-Häftlinge über den der italienischen Militärinternierten bis zu anderen Zwangsarbeiter*innen zu erinnern und damit eine Leerstelle in der Hamburger Erinnerungskultur zu tilgen.

Auf dem Kleinen Grasbrook soll ab 2024 der nächste Teil der Hafencity gebaut werden, und somit rückt das Lagerhaus G aus dem Off eines aufgegebenen Hafenteils in den Fokus aktueller Stadtplanung.

Die Initiative Dessauer Ufer (IDU) setzt sich seit 2017 für den Erhalt und die Sanierung des Lagerhaus G sowie für die Einrichtung eines Lern- und Gedenkortes im Gebäude ein. Sie weist deutlich auf die historische Verantwortung der Stadt Hamburg für das Haus hin. Die IDU besteht aus einem Kreis von Historiker*innen, Künstler*innen, Bildungsarbeiter*innen, Architekt*innen, Stadtteilaktiven, Antifaschist*innen und All-rounder*innen. Die IDU forscht intensiv zum Lagerhaus G, führt vor Ort Gedenkveranstaltungen und Rundgänge durch und entwickelt eigene Vorschläge für seine künftige Nutzung.

Im Freiraum des MK&G möchte die IDU die Ergebnisse ihrer Arbeit durch verschiedene mediale Aufbereitungen, wie etwa Filme und Audiobeiträge, Texte, Fotos und Pläne, präsentieren und in partizipativen Formaten zur Diskussion stellen. Ein detailliertes Schnittmodell soll dabei die Ausmaße des Lagerhaus G aufzeigen sowie einen Eindruck der Innenansicht geben. Ebenso sollen die historischen Gleichzeitigkeiten des Lagerhaus G und des MK&G thematisiert werden.

Die IDU möchte ins Gespräch kommen über eine Erinnerungskultur und Stadtplanung von unten und zur Diskussion stellen: Wie kann beides für das Lagerhaus G neu gedacht und umgesetzt werden? Die IDU lädt dazu ein, sich an Workshops zu beteiligen, Vortragsveranstaltungen und Exkursionen zu besuchen und sich über einen Ort zu informieren, an dem nur wenige Kilometer vom MK&G entfernt einst KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter interniert waren; einen Ort, der die Jahrzehnte nach Kriegsende fast unverändert überdauert hat, ohne je systematisch erforscht zu werden und der mittlerweile vom Verfall bedroht ist.

Die IDU tritt dafür ein, das Lagerhaus G für die Stadtgesellschaft zu öffnen und zu einem Ort der Begegnung zu machen. Das Haus hat mehr als eine Geschichte zu erzählen, über die Stadt, über den Hafen. Die Initiative ruft dazu auf, Visionen und Konzepte zu entwickeln, die das Haus mit Leben füllen und zugleich seine Vergangenheit offenlegen und erfahrbar machen.

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Sunday, 06 June 2021

10-18 Uhr

Zeitkapsel Lagerhaus G @ Freiraum

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Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

Das Lagerhaus G, ein 24.000 qm großer Speicher für Kolonialwaren wie Kaffee, Tabak und Tee, wurde ab 1903 von der Hamburger Freihafen-Lagerhaus Gesellschaft am Saalehafen auf dem Kleinen Grasbrook errichtet. Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte neben anderen die Firma Reemtsma das Lagerhaus G als Rohtabaklager. In den Jahren 1944/45 war es als Außenlager des KZ Neuengamme Unterbringungsort für mehrere tausend Häftlinge, die bei der Trümmerbeseitigung kriegswichtiger Industriebetriebe und Infrastruktur eingesetzt wurden. Kaum ein Ort im Stadtgebiet ist so geeignet, an das Ausmaß der NS-Zwangsarbeit im Hafen in all seinen Facetten, vom Einsatz der KZ-Häftlinge über den der italienischen Militärinternierten bis zu anderen Zwangsarbeiter*innen zu erinnern und damit eine Leerstelle in der Hamburger Erinnerungskultur zu tilgen.

Auf dem Kleinen Grasbrook soll ab 2024 der nächste Teil der Hafencity gebaut werden, und somit rückt das Lagerhaus G aus dem Off eines aufgegebenen Hafenteils in den Fokus aktueller Stadtplanung.

Die Initiative Dessauer Ufer (IDU) setzt sich seit 2017 für den Erhalt und die Sanierung des Lagerhaus G sowie für die Einrichtung eines Lern- und Gedenkortes im Gebäude ein. Sie weist deutlich auf die historische Verantwortung der Stadt Hamburg für das Haus hin. Die IDU besteht aus einem Kreis von Historiker*innen, Künstler*innen, Bildungsarbeiter*innen, Architekt*innen, Stadtteilaktiven, Antifaschist*innen und All-rounder*innen. Die IDU forscht intensiv zum Lagerhaus G, führt vor Ort Gedenkveranstaltungen und Rundgänge durch und entwickelt eigene Vorschläge für seine künftige Nutzung.

Im Freiraum des MK&G möchte die IDU die Ergebnisse ihrer Arbeit durch verschiedene mediale Aufbereitungen, wie etwa Filme und Audiobeiträge, Texte, Fotos und Pläne, präsentieren und in partizipativen Formaten zur Diskussion stellen. Ein detailliertes Schnittmodell soll dabei die Ausmaße des Lagerhaus G aufzeigen sowie einen Eindruck der Innenansicht geben. Ebenso sollen die historischen Gleichzeitigkeiten des Lagerhaus G und des MK&G thematisiert werden.

Die IDU möchte ins Gespräch kommen über eine Erinnerungskultur und Stadtplanung von unten und zur Diskussion stellen: Wie kann beides für das Lagerhaus G neu gedacht und umgesetzt werden? Die IDU lädt dazu ein, sich an Workshops zu beteiligen, Vortragsveranstaltungen und Exkursionen zu besuchen und sich über einen Ort zu informieren, an dem nur wenige Kilometer vom MK&G entfernt einst KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter interniert waren; einen Ort, der die Jahrzehnte nach Kriegsende fast unverändert überdauert hat, ohne je systematisch erforscht zu werden und der mittlerweile vom Verfall bedroht ist.

Die IDU tritt dafür ein, das Lagerhaus G für die Stadtgesellschaft zu öffnen und zu einem Ort der Begegnung zu machen. Das Haus hat mehr als eine Geschichte zu erzählen, über die Stadt, über den Hafen. Die Initiative ruft dazu auf, Visionen und Konzepte zu entwickeln, die das Haus mit Leben füllen und zugleich seine Vergangenheit offenlegen und erfahrbar machen.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Thursday, 10 June 2021

ab 15 Uhr

Eröffnung: Heimaten

Heimaten. Eine Ausstellung und Umfrage | Amelie Klein, Caroline Schröder und Simon Klingler (kuratorisches Team), Nuray Demir und Michael Annoff (performative Kuratierung) sowie Tulga Beyerle (Direktorin) sind anwesend und freuen sich auf Ihren Besuch | Eintritt frei (mit Buchung vorab)

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Heimaten. Eine Ausstellung und Umfrage | Amelie Klein, Caroline Schröder und Simon Klingler (kuratorisches Team) sowie Nuray Demir und Michael Annoff (performative Kuratierung) und Tulga Beyerle (Direktorin) sind anwesend und freuen sich auf Gespräche | Eintritt frei (mit Buchung vorab)

Stille Eröffnung der Ausstellung „Heimaten“ am 10. Juni 2021 ab 15 Uhr.

Bitte buchen Sie Ihr kostenloses Veranstaltungs-Ticket unter tickets.mkg-hamburg.de.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass ein Einlass nur mit einem vorab gebuchten Ticket möglich ist und die Kontingente begrenzt sind.

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Friday, 11 June 2021

20.15 Uhr

3. Chopin Festival Hamburg

Duo Klavierabend: Severin von Eckardstein & Hubert Rutkowski | Kostenlos | Online

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Duo Klavierabend: Severin von Eckardstein & Hubert Rutkowski | Kostenlos | Online

Wir sind es gewohnt, dass uns die Musik vergangener Epochen auf modernen Instrumenten präsentiert wird. Das 3. Chopin Festival nimmt Sie mit auf eine Klangreise in das 19. Jahrhundert - die Zeit Chopins, seiner Zeitgenossen und der berühmten Konzertsalons.
Mehr Informationen unter www.chopin-festival.de

Severin von Eckardstein und Hubert Rutkowski spielen auf zwei Shigeru Kawai SK 7 (2019) Werke von W. A. Mozart, F. Chopin, C. Debussy, S. Rachmaninow, C. Saint-Saëns

Severin von Eckardstein zählt zu den bedeutendsten deutschen Pianisten seiner Generation und ist mit Solo- und Orchesterkonzerten auf vielen großen Podien der Welt zuhause. Der Preisträger des „Grand Prix International Reine Elisabeth in Brüssel“ (2003) gibt weltweit viel beachtete und hoch gelobte Konzerte. 2020 zu Zeiten des fast europaweiten Lockdowns debütierte er mit dem Mariinsky Orchestra unter Valery Gergiev in St. Petersburg. Seine CD-Veröffentlichungen sind preisgekrönt.
https://severin-eckardstein.de

Hubert Rutkowskis musikalische Interpretationen sind von einer leidenschaftlichen Bindung zur Ästhetik der alten Schule des 19 Jahrhunderts geprägt. Die pianistischen Traditionen von Fryderyk Chopin, Theodor Leschetizky und ihren Nachfolgern bilden daher den Grundstein seines künstlerischen Profils. Am 1. März 2021 zu Chopins Geburtstag hat er in Hamburg die Weltpremiere des wiederentdeckten Pleyel-Flügels von Chopin realisiert. Seit 2018 ist er künstlerischer Leiter des Chopin Festival Hamburg.
http://hubertrutkowski.com

Das 3. Chopin Festival Hamburg ist eine Veranstaltung der Chopin-Gesellschaft Hamburg & Sachsenwald e.V.

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Saturday, 12 June 2021

10-16.30 Uhr

Zine-Workshop

NORMEN FORMEN | Mit Noëlle (sie/er) und Lena (sie) | Freiraum

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NORMEN FORMEN | Mit Noëlle (sie/er) und Lena (sie) | Freiraum

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, wir bitten um Anmeldung via freiraum(at)mkg-hamburg.de.

In dem zweitägigen Workshop "Normen formen" werden Geschlechterstereotype untersucht, indem Charaktere entwickelt, gezeichnet, ihnen eine Hintergrundgeschichte gegeben und all dies nachher in einem Zine, also einem kleinen Heft, zusammengebracht wird.

Am ersten Tag lernen sich die Teilnehmer:innen und einige Grundbegriffe kennen, die helfen, informiert über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt zu sprechen. Dann werden in mehreren Zeichenspielen viele Charaktere entwickelt, von denen sich alle eine:n aussuchen kann, den:die sie näher kennenlernen. Am zweiten Tag werden die Zines entwickelt. Das kann zum Beispiel ein Kurzcomic über den ausgesuchten Charakter sein, etwa eine Episode aus seinem:ihren Leben. Oder vielleicht begegnet er:sie sogar der Figur anderer Teilnehmenden? Alles ist möglich und Noëlle und Lena geben gerne Zeichen- und Erzähltipps.

Noëlle und Lena zeichnen beide selbst Comics und arbeiten als Illustrator:innen für Verlage.

freiraum@mkg-hamburg.de

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15 Uhr

Digitale Führung / Live-Rundgang

Jugendstil | Rebecca Junge | Online via Zoom

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Jugendstil | Rebecca Junge | Online via Zoom

Der Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert ist regelrechte Wendezeit: Der Jugendstil prägt Architektur, Interieur, Möbel, Mode, Ernährung, Erziehung – kurz: das gesamte Leben. Der Rundgang durch die Jugendstil-Räume im MK&G thematisiert die Ganzheitlichkeit, die dieser Epoche eigen ist.

Praktische Informationen:
- Preis 3 Euro
- Dauer 45 Min.
- Online-Führung per Zoom

Voraussetzungen:
- Internetfähiges Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone)
- Breitband-Internetanschluss
- Kompatible Browser: Google Chrome, Microsoft Edge

Ablauf:
- Erhalt eines Einwahl-Links per E-Mail für Zoom-Konferenz mit der Buchungsbestätigung. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner.
- Einwahl mit dem Link kurz vor Führungsbeginn
- Guide führt per Tablet durch die Ausstellungsräume

Link zum Ticket-Shop:
https://tickets.mkg-hamburg.de/#/product/event/5

https://zoom.us/j/97673670505?pwd=ano2b2xWNkl4RC8weHZwV09FMVVldz09

Meeting-ID: 976 7367 0505

Kenncode: together

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20.15 Uhr

3. Chopin Festival Hamburg

Sonatenabend: Chopin, Ravel und H. Dutilleux mit Mari Kodama | Kostenlos | Online

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Sonatenabend: Chopin, Ravel und H. Dutilleux mit Mari Kodama | Kostenlos | Online

Wir sind es gewohnt, dass uns die Musik vergangener Epochen auf modernen Instrumenten präsentiert wird. Das 3. Chopin Festival nimmt Sie mit auf eine Klangreise in das 19. Jahrhundert - die Zeit Chopins, seiner Zeitgenossen und der berühmten Konzertsalons.
Mehr Informationen unter www.chopin-festival.de

Mari Kodama: »Sonatenabend: Chopin, Ravel und H. Dutilleux« Erard (1880) / Shigeru Kawai SK7 (2019) Werke von F. Chopin, M. Ravel, H. Dutilleux

Mari Kodama wurde in Osaka geboren und wuchs in Düsseldorf und Paris auf. Am Conservatoire National in Paris studierte sie bei Germaine Mounier und mit Geneviève Joy-Dutilleux Kammermusik. Heute genießt sie weltweite Anerkennung als herausragende Musikerin. Hochgelobt werden nicht nur ihre Beethoven-Interpretationen, mit denen sie international Maßstäbe setzte; gepriesen werden auch ihre Vielseitigkeit, ihre außerordentliche Musikalität und Ausdrucksstärke.
https://www.marikodama.com

Das 3. Chopin Festival Hamburg ist eine Veranstaltung der Chopin-Gesellschaft Hamburg & Sachsenwald e.V.

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Sunday, 13 June 2021

10-16.30 Uhr

Zine-Workshop

NORMEN FORMEN | Mit Noëlle (sie/er) und Lena (sie) | Freiraum

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NORMEN FORMEN | Mit Noëlle (sie/er) und Lena (sie) | Freiraum

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, wir bitten um Anmeldung via freiraum(at)mkg-hamburg.de.

In dem zweitägigen Workshop "Normen formen" werden Geschlechterstereotype untersucht, indem Charaktere entwickelt, gezeichnet, ihnen eine Hintergrundgeschichte gegeben und all dies nachher in einem Zine, also einem kleinen Heft, zusammengebracht wird.

Am ersten Tag lernen sich die Teilnehmer:innen und einige Grundbegriffe kennen, die helfen, informiert über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt zu sprechen. Dann werden in mehreren Zeichenspielen viele Charaktere entwickelt, von denen sich alle eine:n aussuchen kann, den:die sie näher kennenlernen. Am zweiten Tag werden die Zines entwickelt. Das kann zum Beispiel ein Kurzcomic über den ausgesuchten Charakter sein, etwa eine Episode aus seinem:ihren Leben. Oder vielleicht begegnet er:sie sogar der Figur anderer Teilnehmenden? Alles ist möglich und Noëlle und Lena geben gerne Zeichen- und Erzähltipps.

Noëlle und Lena zeichnen beide selbst Comics und arbeiten als Illustrator:innen für Verlage.

freiraum@mkg-hamburg.de

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13 Uhr

3. Chopin Festival Hamburg

Mittagskonzert am Pleyel-Flügel mit Tomasz Ritter | Kostenlos | Online

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Mittagskonzert am Pleyel-Flügel mit Tomasz Ritter | Kostenlos | Online

Wir sind es gewohnt, dass uns die Musik vergangener Epochen auf modernen Instrumenten präsentiert wird. Das 3. Chopin Festival nimmt Sie mit auf eine Klangreise in das 19. Jahrhundert - die Zeit Chopins, seiner Zeitgenossen und der berühmten Konzertsalons.
Mehr Informationen unter www.chopin-festival.de

"Mittagskonzert am Pleyel-Flügel" Tomasz Ritter Pleyel (1847) Werke von F. Schubert, L. van Beethoven, F. Chopin

2018 gewann der polnische Nachwuchspianist Tomasz Ritter im Alter von 23 Jahren in Warschau den ersten Internationalen Chopin-Wettbewerb auf historischen Klavieren. Mit vielen Preisen ausgezeichnet steht der Ausnahmemusiker mit Schwerpunkt auf historischen Tasteninstrumenten seitdem am Beginn einer großen internationalen Karriere und spielte bereits auf mehreren Kontinenten; von Kritikern und Publikum begeistert gefeiert.
https://www.facebook.com/tomaszritterpianist/


Das 3. Chopin Festival Hamburg ist eine Veranstaltung der Chopin-Gesellschaft Hamburg & Sachsenwald e.V.

Wir sind es gewohnt, dass uns die Musik vergangener Epochen auf modernen Instrumenten präsentiert wird. Das 3. Chopin Festival nimmt Sie mit auf eine Klangreise in das 19. Jahrhundert - die Zeit Chopins, seiner Zeitgenossen und der berühmten Konzertsalons. Mehr Informationen unter >www.chopin-festival.de

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20.15 Uhr

3. Chopin Festival Hamburg

Around Bach – Rezital auf Cembalo und Flügel mit Menno van Delft & Stepan Simonian | Kostenlos | Online

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Around Bach – Rezital auf Cembalo und Flügel mit Menno van Delft & Stepan Simonian | Kostenlos | Online

Wir sind es gewohnt, dass uns die Musik vergangener Epochen auf modernen Instrumenten präsentiert wird. Das 3. Chopin Festival nimmt Sie mit auf eine Klangreise in das 19. Jahrhundert - die Zeit Chopins, seiner Zeitgenossen und der berühmten Konzertsalons.
Mehr Informationen unter www.chopin-festival.de

»Around Bach - Rezital auf Cembalo und Flügel« Menno van Delft Cembalo Zell (1728) Stepan Simonian Shigeru Kawai SK 6 (2019) Werke von J. S. Bach, A. Vivaldi, F. Couperin, J. A. Reincken

Menno van Delft ist nicht nur Cembalist, sondern auch Organist und Musikwissenschaftler sowie Professor für Cembalo am Amsterdamer Konservatorium und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er gibt Konzerte und Meisterkurse in ganz Europa sowie den USA und macht seit vielen Jahren Aufnahmen für Radio und Fernsehen. Er war zu Gast bei einigen Bachfesten der Neuen Bachgesellschaft und hat u. a. zahlreiche Werke von J. S. Bach eingespielt.
https://www.mennovandelft.com

Gefeiert von der Fachpresse als „einer der großen Bach-Interpreten seiner Generation“, treibt Stepan Simonian der Wunsch an, die großen Klavierwerke berühmter Komponisten und natürlich Bach in ihrer Vielschichtigkeit zum Leuchten zu bringen. Der Gewinn der Silbermedaille 2010 beim Bach-Wettbewerb in Leipzig, die umfassende Ausbildung am Moskauer Konservatorium und bei Evgeni Koroliov in Hamburg gehören zu jenen Erfahrungen, die seine Interpretationen prägen. https://www.stepansimonian.com

Das 3. Chopin Festival Hamburg ist eine Veranstaltung der Chopin-Gesellschaft Hamburg & Sachsenwald e.V.

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Thursday, 17 June 2021

18 Uhr

Digitale Führung / Live-Rundgang

Moderne | Rebecca Junge | Online via Zoom

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Moderne | Rebecca Junge | Online via Zoom

Hamburgs Goldene 1920er Jahre: Für die legendären „Künstlerfeste“ haben Lavinia Schulz und Walter Holdt Ganzkörper-Tanzmasken entworfen und gefertigt, in denen Sie im Rahmen dieser Feste aufgetreten sind. Die Führung erzählt die mitreißende Geschichte des Duos und ihrer außergewöhnlichen Kostüme.

Praktische Informationen:
- Preis 3 Euro
- Dauer 45 Min.
- Online-Führung per Zoom

Voraussetzungen:
- Internetfähiges Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone)
- Breitband-Internetanschluss
- Kompatible Browser: Google Chrome, Microsoft Edge

Ablauf:
- Erhalt eines Einwahl-Links per E-Mail für Zoom-Konferenz mit der Buchungsbestätigung. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner.
- Einwahl mit dem Link kurz vor Führungsbeginn
- Guide führt per Tablet durch die Ausstellungsräume

Link zum Ticket-Shop:
https://tickets.mkg-hamburg.de/#/product/event/6

https://zoom.us/j/97673670505?pwd=ano2b2xWNkl4RC8weHZwV09FMVVldz09

Meeting-ID: 976 7367 0505

Kenncode: together

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18-20 Uhr

Rundgang und Gespräch

Die Dauerausstellung Judentum im MK&G | Freiraum & Digital

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Die Dauerausstellung Judentum im MK&G | Freiraum & Digital

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, wir bitten um Anmeldung via freiraum(at)mkg-hamburg.de

Wie kann man das Judentum heute adäquat präsentieren in einem Museum für Kunst und Gewerbe, das eines der wichtigsten Häuser für Gestaltung in Deutschland ist und sich als Ort des Diskurses versteht? Im Zuge der Neueinrichtung der Dauerausstellungsräume zu Buddhismus, Christentum und Islam rückt das MK&G seit 2015 auch das Judentum als Weltreligion in den Fokus. Eine Judaika-Sammlung wurde bereits im 19. Jahrhundert angelegt. Nach der Schoa sind nur wenige Objekte in Deutschland erhalten geblieben. Umso wertvoller sind die 20 Kultgeräte aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, die nun erstmals seit Museumsgründung wieder im MK&G präsentiert werden.  Die Dauerausstellung ermöglicht einen Einblick in zentrale Aspekte der jüdischen Religion  ̶ der jüdische Kalender, die wichtigsten Fest- und Trauertage und Stationen im Lebenszyklus werden anhand  historischer Gerätschaften ebenso erläutert wie die Bedeutung der Tora. Damit versucht die Schau einen Beitrag zum interreligiösen Dialog zu leisten.

In einem Rundgang soll die Schausammlung zunächst gemeinsam erkundet werden. Im Anschluss soll im Gespräch mit Christine Kitzlinger (Kuratorin und Leitung der Sammlungen Europäisches Kunsthandwerk und Skulptur, MK&G) sowie Dr. Felicitas Heimann-Jelinek (freiberufliche Kuratorin, Leiterin des Curatorial Education Program der Association of European Jewish Museums) und Dr. Monika Kaminska (jüdische Bildungsphilosophin und Erziehungswissenschaftlerin mit Lehrauftrag an der Universität Hamburg) sowie Michael Nüssen (Interreligiöse Dialoge, Jüdische Gemeinde Hamburg) über das vermittelnde Potenzial der Ausstellung diskutiert werden.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dis/Kontinuitäten – Sichtbarkeit und Sichtbarmachung jüdischen Lebens im MK&G“. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland e.V. aus Mitteln des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

freiraum@mkg-hamburg.de

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19 Uhr

Lesegruppe Camera Work & Depotbesuch

mit Dr. Esther Ruelfs, Leiterin der Sammlung Fotografie und neue Medien und Sven Schumacher, wissenschaft­licher Mitarbeiter | Anmeldung erforderlich unter: fotografie@mkg-hamburg.de | Museumseintritt (Do. ab 17 Uhr 8 Euro)

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mit Dr. Esther Ruelfs, Leiterin der Sammlung Fotografie und neue Medien und Sven Schumacher, wissenschaft­licher Mitarbeiter | Anmeldung erforderlich unter: fotografie@mkg-hamburg.de | Museumseintritt (Do. ab 17 Uhr 8 Euro)

Wir laden Sie ein, in kleinen Lesegruppen von je 5 Per­sonen die legendäre Foto­-Zeitschrift Camera Work zu entdecken. Zwischen 1903 und 1908 von Alfred Stieglitz in New York herausgegeben, feierte Camera Work als erstes Magazin die Fotografie als künstlerisches Medium und enthielt hochwertig gedruckte Heliogravüren, die per Hand eingeklebt wurden. Den Kontext, in dem sie erschienen sind, sowie eine Auswahl an Werken der in den Zeitschriften vorgestell­ten Fotograf*innen können Sie sich im Rahmen der Lesegruppe im Original an­schauen.

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19-21 Uhr

Im Gespräch

Hami Roshan mit Susan Djahangard, Julia Lutz und der Seebrücke Hamburg | Freiraum | Online via Zoom

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Hami Roshan mit Susan Djahangard, Julia Lutz und der Seebrücke Hamburg | Freiraum | Online via Zoom

Anmeldung zur Veranstaltung: https://zoom.us/webinar/register/WN_LkfwRu0IShWOrtRFZmaJVg

Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest.

In einem gemeinsamen Gespräch mit der der Journalistin Susan Djahangard, der Kunsthistorikerin Julia Lutz und zwei Mitgliedern der Seebrücke Hamburg spricht Hami Roshan über seine fotografische Arbeit zwischen Abstraktion und Dokumentation, sowie die Lebensrealität in den griechischen Lagern – und die politische Notwendigkeit, jetzt zu handeln.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Friday, 25 June 2021

19-20.30 Uhr

MK&G meets VHS Hamburg

Zeichnen von Portrait bis Mode - entlang der Sammlung des MK&G | 6-tägiger Online-Kurs über Zoom | 48 Euro

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Zeichnen von Portrait bis Mode - entlang der Sammlung des MK&G | 6-tägiger Online-Kurs über Zoom | 48 Euro

Fr., 25.06.2021, 19:00 - 20:30
Fr., 02.07.2021, 19:00 - 20:30
Fr., 09.07.2021, 19:00 - 20:30
Fr., 16.07.2021, 19:00 - 20:30
Fr., 23.07.2021, 19:00 - 20:30
Fr., 30.07.2021, 19:00 - 20:30

-> Infos und Anmeldung

Im Kurs durchlaufen wir drei Themenbereiche: "Das Skizzenbuch als künstlerisches Werkzeug“, "Portrait und freie Form“ und „Kleidung macht Körper“. Während wir im Kurs zeichnen, greife ich ausgewählte Beispiele aus der Sammlung des MK&G Hamburg auf und schaffe somit einen kunsthistorischen Rahmen für die kreative Praxis aller Teilnehmenden. Zu den Positionen gehören u.a. Ernst Dryden (als Zeichner für Coco Chanel), Gustav Heinrich Wolff und Hilma af Klint. Sie erhalten Anregungen, um ihren eigenen Stil herauszubilden und sich mit richtungsweisenden Positionen und Begriffen aus der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts vertraut zu machen. Ein Kurs in Kooperation mit dem MK&G.   Bitte bereithalten: Papier, Bleistifte, Pastellkreide, Tusche-Stifte.

Dieser Online-Kurs findet mit ZOOM Meeting statt (www.zoom.us).
Kursleitende: Anne Pflug

https://www.vhs-hamburg.de/kurs/zeichnen-von-portrait-bis-mode-entlang-der-sammlung-des-mk-g/331019

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Sunday, 27 June 2021

12 Uhr

Digitale Führung / Live-Rundgang

Die Sprache der Mode | Rebecca Junge | Online via Zoom

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Die Sprache der Mode | Rebecca Junge | Online via Zoom

In diesem 45-minütigen Rundgang zeigt Ihnen unser Guide Rebecca Junge 35 ausgewählte Exponate von namhaften Designer*innen wie Coco Chanel, Tom Ford, Karl Lagerfeld und Moschino. Die präsentierten Arbeiten spielen mit Sprache – als Werbung, als Statement, als Botschaft. Gestickt, gestrickt, im Cut out, im Siebdruck und eingewebt.

Praktische Informationen:
- Preis 3 Euro
- Dauer 45 Min.
- Online-Führung per Zoom

Voraussetzungen:
- Internetfähiges Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone)
- Breitband-Internetanschluss
- Kompatible Browser: Google Chrome, Microsoft Edge

Ablauf:
- Erhalt eines Einwahl-Links per E-Mail für Zoom-Konferenz mit der Buchungsbestätigung. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner.
- Einwahl mit dem Link kurz vor Führungsbeginn
- Guide führt per Tablet durch die Ausstellungsräume

Link zum Ticket-Shop:
https://tickets.mkg-hamburg.de/#/product/event/1

https://zoom.us/j/97673670505?pwd=ano2b2xWNkl4RC8weHZwV09FMVVldz09

Meeting-ID: 976 7367 0505

Kenncode: together

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