October 2021

Saturday, 16 October 2021

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Alle Termine

10-18 Uhr

Connected - dein Wunsch, mein Wunsch - unsere Träume

Jüdisches Leben in Hamburg - Eine Projektion im Freiraum | Freiraum

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Jüdisches Leben in Hamburg - Eine Projektion im Freiraum | Freiraum

Elf Tage lang wird täglich eine Fotoprojektion gezeigt, konzipiert und kuratiert von der Jüdischen Gemeinde Hamburg. Am 7.10.2021 und am 14.10.2021 findet jeweils um 19.00 Uhr eine Connected-Talk-Session statt. Studierende der Kunstschule Wandsbek und jüdische Studierende aus Hamburg füllen dann den Freiraum mit ihren Wünschen, Träumen, Möglichkeiten und Unmöglichkeiten und laden zum Gespräch, zum Austausch und zum Kennenlernen jüdischer und nicht-jüdischer Menschen ein.

Parallel findet ein Live-Portrait Shooting zum Fotoprojekt „Make a selfie and a wish“ mit dem Fotografen Jörg Carstensen statt. Dieses Fotoprojekt wurde gemeinsam von der Kunstschule Wandsbek und der Jüdischen Gemeinde Hamburg entwickelt.

Weitere Informationen unter: juedischesleben.hamburg

freiraum@mkg-hamburg.de

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15 Uhr

Führung

Made in China! Porzellan | Dr. Susanne Schäffler-Gerken | Museumseintritt

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Made in China! Porzellan | Dr. Susanne Schäffler-Gerken | Museumseintritt

- Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
- Anmeldung vor Ort an der Museumskasse am Tag der Führung
- Treffpunkt: Foyer

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16-17.30 Uhr

Intersektionaler Aktivismus - Kein Platz für Jüdinnen*Juden?

Ein Vortrag von Jüdisch & Intersektional | Freiraum | Kostenlos mit Anmeldung vorab

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Ein Vortrag von Jüdisch & Intersektional | Freiraum | Kostenlos mit Anmeldung vorab

Der Vortrag findet in deutscher Lautsprache statt und wird in Gebärdensprache übersetzt. Teilnehmer*innenzahl begrenzt, Anmeldung per Email an freiraum(at)mkg-hamburg.de mit Name und Motivation zur Teilnahme. Teilnahme kostenlos. Zur Teilnahme ist ein Impf-, Test-, oder Genesungsnachweis verpflichtend.

Jüdinnen*Juden bleiben im intersektionalen, feministischen Aktivismus oft unsichtbar. Obwohl Antisemitismus ein globales und intersektionales Problem ist, werden jüdische Perspektiven in feministischer und antirassistischer Arbeit meist ausgeblendet. Intersektionaler Aktivismus schafft es regelmäßig nicht, Antisemitismuskritik erfolgreich einzubeziehen. Teilweise werden antisemitische Haltungen sogar reproduziert. Woran liegt dieser Ausschluss von jüdischen Perspektiven? In unserem Vortrag wollen wir dieser Frage nachgehen, weiterhin werden wir die Verbindung von Antisemitismuskritik und Rassismuskritik besprechen. Außerdem wollen wir zeigen, inwieweit intersektionaler Feminismus dazu geeignet ist, gegen Antisemitismus vorzugehen.

Jüdisch & Intersektional — Initiative für kritische Bildungsarbeit wurde von Ina Holev und Miriam Yosef konzipiert, um am Schnittpunkt von jüdischem Erfahrungswissen, kritischen akademischen Diskursen und aktivistischer Praxis zu agieren. Ziel von Jüdisch & Intersektional ist es, mit Workshops, Vorträgen und Beratungsangeboten für Antisemitismus zu sensibilisieren und Jüdinnen*Juden in feministischen Kontexten Sichtbarkeit zu verleihen und zu empowern.

Die Veranstaltung ist Teil der vom Freiraum kuratierten Reihe Dis/Kontinuitäten – Sichtbarkeit und Sichtbarmachung jüdischen Lebens im MK&G. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland e.V. aus Mitteln des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

freiraum@mkg-hamburg.de

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