January 2020

13-19 January 2020

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Tuesday, 14 January 2020

19.30 Uhr

Konzert

3. Themenkonzert – Im Rahmen von ‚Musik und Wissenschaft‘ | Vortrag: Prof. Dr. Matthias Sutter, Max-Planck-Institut Bonn | Werke von J. S. Bach, G. F. Händel | Philharmonisches Staatsorchester Hamburg | Eintritt: 28 € / erm. 10 € (Karten im VVK)

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3. Themenkonzert – Im Rahmen von ‚Musik und Wissenschaft‘ | Vortrag: Prof. Dr. Matthias Sutter, Direktor am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern Bonn | Werke von J. S. Bach, G. F. Händel | Hibiki Oshima, Violinel; Felix Heckhausen, Violine; Yuko Noda, Violoncello; Michael Fuerst, Cembalo | Philharmonisches Staatsorchester Hamburg | Veranstaltungsort: Spiegelsaal des MKG | Info: staatsorchester-hamburg.de | 28 € / erm. 10 €, VVK an allen bekannten VVK-Stellen und unter 040-35 68 68, ticket@staatsorchester-hamburg.de. Weitere Informationen hier.

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Thursday, 16 January 2020

17 Uhr

Auf historischen Tasteninstrumenten

Vom Cembalo bis zum Hammerflügel – Musik von Bach, Haydn, Mozart und Schubert | Susanne von Laun | Museumseintritt

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19 Uhr

Kuratorinnenführung

Unter Freunden. Japanische Teekeramik | Wibke Schrape | Museumseintritt

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Kuratorinnenführung "Unter Freunden. Japanische Teekeramik" | Wibke Schrape | Museumseintritt

Japanische Teekeramik hat für so genannte Teemenschen (chajin) einen Stellenwert, der weit über ihre bloße Verwendung hinausgeht. In der nach tradierten Regeln durchgeführten Teezeremonie entwickeln sie zu einzelnen Gefäßen eine sehr persönliche Beziehung. Wibke Schrape, Leiterin der Sammlung Ostasien, führt durch die Ausstellung "Unter Freunden. Japanische Teekeramik", die über 150 herausragende Objekte rund um die Teezeremonie vorstellt.

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Saturday, 18 January 2020

13-17 Uhr

Familienworkshop

Pimp up (y)our city | Teilnahme kostenlos | ohne Anmeldung | Ort: Zentralbibliothek

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Pimp up (y)our city | Teilnahme kostenlos | ohne Anmeldung | Ort: Zentralbibliothek

Was kann Menschen in ihrem Lebensumfeld begeistern? Jede Stadt hat ihre schönen wie auch unschönen Ecken: Dem Central Park in New York steht die verwahrloste Unterführung unter der Brooklyn-Queens-Schnellstraße gegenüber und die Binnenalster dem Hamburger Hauptbahnhofsviertel. Höchste Zeit diese Problemzonen aufzuwerten! In dem offenen Workshop für die ganze Familie im Rahmen der Ausstellung Sagmeister & Walsh: Beauty lassen die Teilnehmer*innen die unschönen Ecken rund um die Bücherhalle und das MKG in neuen Glanz erstrahlen, mit Tapes, Stickern, Stiften und Makern. In Kooperation mit den Bücherhallen Hamburg.

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15 Uhr

Führung

Neuzeit: Transfer von Waren und Wissen zwischen Ost und West | Dr. Susanne Schäffler-Gerken | Museumseintritt

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16 Uhr

Konzert

Evolution | Klaviermusik auf historischen Flügeln | Chopin am Pleyel (1847) | Zuzanna Pietrzak; Ltg. Prof. Hubert Rutkowski; Hochschule für Musik und Theater Hamburg | Museumseintritt

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Sunday, 19 January 2020

14 Uhr

Auf historischen Tasteninstrumenten

Familienführung | Children’s corner – Musik zum Greifen nah | Jutta Dreesen, Nora Ebneth | Museumseintritt

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14/15/16 Uhr

Japanische Teezeremonie

Im Teehaus Shōseian, Hütte der reinen Kiefer, wird der Ablauf einer japanischen Teezeremonie in der Tradition der Ura-senke-Schule Kyōto vorgeführt und erklärt. Am Ende der etwa einstündigen Veranstaltung erhält jede*r Besucher*in eine japanische Süßigkeit und eine Schale mit grünem, schaumigem Tee. | 3 € zzgl. Museumseintritt

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15 Uhr

Dialogische Führung

Das zweite Original: Fotografie und Fälschung. Die Aufdeckung von gefälschten Gegenständen durch ein Fotoarchiv | Lukas Fuchsgruber und Sarah Kreiseler | Museumseintritt

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Das zweite Original: Fotografie und Fälschung. Die Aufdeckung von gefälschten Gegenständen durch ein Fotoarchiv | Lukas Fuchsgruber und Sarah Kreiseler | Museumseintritt

Im Dialog erzählen Kunsthistoriker Lukas Fuchsgruber und Kuratorin Sarah Kreiseler über den 1898 gegründeten „Verband der Museumsbeamten zur Abwehr von Fälschungen“ und dessen Gebrauch von Fotografien. Der am Museum angestellte Zeichner und spätere Fotograf Wilhelm Weimar hielt nicht nur die kunstgewerbliche Sammlung auf zahlreichen Glasnegativen fest, sondern auch gefälschte Objekte, die vom Kunsthandel lediglich angeboten wurden. Unter der Leitung des ersten Direktors Justus Brinckmann wuchs dieses fotografische Archiv. Der Verband besprach anhand der Aufnahmen die Fälschungen und verfolgte das Ziel Fälscherwerkstätten aufzudecken. Heute bieten lediglich die erhaltenen Archivfotografien visuelle Hinweise zu den gefälschten Objekten, die zum Großteil nicht mehr existieren. In der Ausstellung befinden sich auch Motive dieses Archivs. Finden Sie die Fälschungen auf den Negativen und Fotografien?

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