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MKG unterwegs ... in Emden

20. Juli 2012

Wer unsere Ausstellung „Phantasie an die Macht – Politik im Künstlerplakat“ verpasst hat, hat jetzt die Gelegenheit Versäumtes nachzuholen. Seit ein paar Tagen ist die Ausstellung im Ostfriesischen Landesmuseum Emden zu sehen.

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Wer unsere Ausstellung „Phantasie an die Macht – Politik im Künstlerplakat“ verpasst hat, hat jetzt die Gelegenheit Versäumtes nachzuholen. Seit ein paar Tagen ist die Ausstellung im Ostfriesischen Landesmuseum Emden zu sehen.

In zwei Teilen zeigt das Landesmuseum bis 9. Dezember 2012 über 150 politische Plakate von 90 international renommierten Künstlern. Die Werke greifen zentrale und immer wiederkehrende Themen auf und zeigen, wie die Künstler Revolution und Frieden, Protest, Freiheit, Umwelt, Menschenrechte, Gleichheit, Toleranz und Globalisierung verarbeitet und damit ihre Zeit geprägt haben. Mehr Infos

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MKG-Bus nimmt fahrt auf

29. Juni 2012

Ab sofort begegnen Ihnen einige der bekanntesten Objekte aus dem MKG auf einem Metrobus der Linie 5. Er fährt vom Hauptbahnhof über Jungfernstieg, Dammtor, Eimsbüttel, Hoheluft und Niendorf bis nach Schnelsen.

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Ab sofort begegnen Ihnen einige der bekanntesten Objekte aus dem MKG auf einem Metrobus der Linie 5. Er fährt vom Hauptbahnhof über Jungfernstieg, Dammtor, Eimsbüttel, Hoheluft und Niendorf bis nach Schnelsen. Sollten Sie Lust bekommen, die Objekte im Original zu sehen, steigen Sie einfach ein. Der Bus bringt Sie direkt zum MKG (Haltestelle ZOB).

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MKG trauert um Axel von Saldern

07. Juni 2012

Prof. Dr. Axel von Saldern verstarb am Samstag, den 2. Juni 2012, im Alter von 89 Jahren in Söcking bei Starnberg. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg trauert um seinen beliebten und äußerst erfolgreichen Direktor, der das Haus in seiner Amtszeit von 1971 bis 1988 entscheidend prägte. Unvergessen bleibt die Tutanchamun-Ausstellung im Jahre 1981, die mit 621.699 Besuchern als erste „Blockbuster“-Ausstellung der deutschsprachigen Museumswelt gilt und bis heute die erfolgreichste Schau in der Geschichte des MKG ist.

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Axel von Saldern, geboren 1923 in Potsdam, war einer der großen Museumsdirektoren seiner Epoche, der in seiner Amtszeit von 1971 bis 1988 das Haus entscheidend prägte. Unvergessen bleibt die Tutanchamun-Ausstellung im Jahre 1981, die mit 621.699 Besuchern als erste „Blockbuster“-Ausstellung der deutschsprachigen Museumswelt gilt und bis heute die erfolgreichste Schau in der Geschichte des MKG ist. Sie steht für von Salderns erfolgreiche Ausstellungstätigkeit und die Öffnung des Museums für alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen. In seiner Amtszeit stellte er mit der Einführung der ersten Museumspädagogischen Abteilung und der aktiven Einbindung von Ehrenamtlichen entscheidende Weichen für ein bis heute lebendiges Museum. Dass noch immer viele Hamburger das Museum für Kunst und Gewerbe als ihr „Lieblingsmuseum“ bezeichnen, geht nicht zuletzt auf das große Engagement Axel von Salderns zurück. Neben seinen öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten etablierte von Saldern die Restaurierungswerkstätten, initiierte zahlreiche wissenschaftliche Katalogproduktionen, verfolgte die systematische Erweiterung der Sammlungen und festigte damit den internationalen Ruf des Hauses. Sein persönlicher Schwerpunkt lag in der Erforschung der Glaskunst. Zeitlebens wurde er als Berater international geschätzt und publizierte zahlreiche Standardwerke wie etwa 1995 eine kommentierte Auswahl von Glaskunstwerken aus der Sammlung des MKG.

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Kleine Wunder für die Kunstkammer

05. April 2012

Fünf kostbare Raritäten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert erwarb Kuratorin Christine Kitzlinger kürzlich auf der Maastrichter Kunst- und Antiquitätenmesse TEFAF. Die kostbarste Neuerwerbung ist ein Korallenbäumchen auf einem Alabastersockel (um 1740), das zusammen mit vielen kleinen Wundern aus Natur, Kunst und Wissenschaft ab Ende August in der neu eingerichteten Renaissance-Kunstkammer zu bewundern ist.

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Ende August lädt das MKG ein, die Welt der Renaissance-Kunstkammer neu zu entdecken. Damals ließen sich nicht nur passionierte Sammler von Kuriositäten und Schönheiten aus aller Welt vom präparierten Krokodil bis zum technisch ausgefeilten Trinkspielautomaten in den Bann ziehen. Auch heute faszinieren die kleinen Wunder aus Natur, Kunst und Wissenschaft. Auf der Maastrichter Kunst- und Antiquitätenmesse TEFAF erwarb Kuratorin Christine Kitzlinger kürzlich wertvolle Raritäten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Den filigranen Kokosnussflakon, eine Zündkrautflasche für die Jagd, die Elfenbein-Skulptur „Der gute Hirte“ und einen kleinen Charakterkopf zeigt das MKG in einer Ausstellung der ganz besonderen Art. Die kostbarste Neuerwerbung – ein Korallenbäumchen mit einem Sockel aus Alabaster – entfaltet sich prachtvoll und leuchtend-rot und soll vor Dämonen und anderem Unheil schützen. Es wurde um 1740 in einer Werkstatt im sizilianischen Trapani gefertigt. Freuen Sie sich auf diese und viele andere gesammelte Wunder – ab dem 31. August 2012 in der neuen Kunstkammer der wieder eröffneten Renaissance-Sammlung im MKG.

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Das MKG packt aus ....

23. März 2012

250 ungewöhnliche Instrumente befreite Olaf Kirsch, Kurator der Sammlung Musikinstrumente, in den letzten Wochen aus ihren Kisten. Ein besonderes Erlebnis war das Auspacken der so genannten Stroh-Geige.

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250 ungewöhnliche Instrumente befreite Olaf Kirsch, Kurator der Sammlung Musikinstrumente, in den letzten Wochen aus ihren Kisten. Ein besonderes Erlebnis war das Auspacken der so genannten Stroh-Geige - eine Geige, die statt Rumpf und Resonanzkörper einen Metalltrichter besitzt. Der Ingenieur Johann Matthias Augustus Stroh entwickelte dieses Instrument vor etwa hundert Jahren für die ersten Tonaufnahmen. Die Tonstärke der klassischen Streichinstrumente reichte für die mechanische Aufzeichnungen auf Walzen nicht aus. Stroh setzte kurzerhand einen Schalltrichter auf die Geige. Die Tonaufnahmen fanden in sehr kleinen Räumen statt. Direkt vor einem Schalltrichter drängten sich zuerst die Sänger, dahinter die Stroh-Geiger und schließlich die lautstarken Bläser. Einige berühmte Geiger weigerten sich, das eigenartige Instrument zu spielen. Später erlebte die lautstarke Stroh-Geige in Jazz-Kapellen und Folkloregruppen ein Revival. Die Stroh-Geige und viele andere "Pantente Instrumente" aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die der Sammler Wolfgang Hanneforth dem MKG schenkte, sind ab 15. Juni in einer Ausstellung zu bestaunen.

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Neue Leitung für Fotografie und Neue Medien

21. März 2012

Esther Ruelfs übernahm am 1. März die Leitung der Sammlung Fotografie, die mit 75.000 Werken und ihrem historischen Schwerpunkt als eine der umfangreichsten ihrer Art gilt. Esther Ruelfs kuratierte mit Tobias Berger das „3. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg“ und war zuletzt als Sammlungsleiterin und Kuratorin im Museum der Moderne Salzburg tätig.

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Am 1. März hat Esther Ruelfs die Leitung der Sammlung Fotografie im MKG übernommen. 2008/2009 kuratierte sie mit Tobias Berger das „3. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg“ mit Ausstellungen in der Kunsthalle Mannheim, den Reiss-Engelhorn Museen, dem Wilhelm-Hack-Museum, dem Kunstverein Ludwigshafen und dem Heidelberger Kunstverein. Esther Ruelfs hat als freie Kuratorin Ausstellungen im Bereich Fotografie und zeitgenössische Kunst u.a. für das Museum Folkwang Essen, die Sammlung Fotografie am Münchner Stadtmuseum und für das Museum der Moderne Salzburg realisiert. Zuletzt war sie im Museum der Moderne Salzburg als Sammlungsleiterin und Kuratorin tätig. Die Sammlung Fotografie am MKG umfasst weit über 75.000 Werke und gilt mit ihrem historischen Schwerpunkt als eine der umfangreichsten ihrer Art. Die Bandbreite reicht von der Mode- und Sachfotografie über den Bildjournalismus bis hin zur freien künstlerischen Fotografie.

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