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Da freut sich einer ...

Pixar-Figuren bevölkern das MKG | 16. Januar 2013

Stück für Stück schlüpfen die Helden der PIXAR-Filme aus ihren Kisten und bevölkern die Ausstellungsräume im MKG. Hier wird gerade James P. Sullivan, Held der Monster AG, genannt Sulley, vorsichtig und liebevoll ausgepackt.

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Stück für Stück schlüpfen die Helden der PIXAR-Filme aus ihren Kisten und bevölkern die Ausstellungsräume im MKG. Hier wird gerade James P. Sullivan, Held der Monster AG, genannt Sulley, vorsichtig und liebevoll ausgepackt. Sieht ganz so aus, als würde sich der haarig-flauschige, blaue Hüne, schon riesig auf die Ausstellung "PIXAR. 25 Years of Animation" und viele Besucher freuen, obwohl dem Kopf noch der Körper fehlt. Sulley's bester Freund Mike Glotzkowski, giftgrüner Augapfel auf zwei Beinen, steht schon erwartungsvoll an seinem Platz. Am 27. Januar ist es soweit, dann spuken die Monster, Nemo, Merida und all die anderen PIXAR-Helden durchs Museum.

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"Meer Müll gibt's im Museum"

Hamburger Mülleimer werben für das MKG | 08. Januar 2013

Sprüche klopfen können sie, dafür sind sie berühmt und preisgekrönt: 100 knallrote Mülleimer der Hamburger Stadtreinigung werben jetzt in der Hamburger City für die Ausstellung „Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt“.

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Sprüche klopfen können sie, dafür sind sie berühmt und preisgekrönt: 100 knallrote Mülleimer der Hamburger Stadtreinigung werben jetzt in der Hamburger City für die Ausstellung „Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt“. Wer seinen Müll artig in die immerhungrigen Eimer rund um den Hauptbahnhof entsorgt, erhält gleich eine Einladung, sich mit den Problemen der modernen Konsum- und Wegwerfgesellschaft ausführlicher auseinanderzusetzen: „Meer Müll gibt’s im Museum“ lautet der freche Hinweis. Ein QR-Code liefert weitere Information. Umgesetzt wurde die witzige Werbeaktion in Kooperation mit der Hamburger Stadtreinigung. "Endstation Meer?" ist noch bis zum 31. März 2013 zu sehen.

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Wohin mit dem Müll?

Das Plastikmüll-Projekt klärt auf | 17. Dezember 2012

Fünf Tonnen Plastikmüll häuften Mitarbeiter in den letzten Tagen im ersten Stock des MKG auf. Mit Mundschutz und Gummihandschuhen stapelten sie vergilbte Schuhsohlen, Bauhelme, Bojen, Körbe, Flaschen, Halterungen, Beutel und unendliche viele andere kaum mehr identifizierbare Plastikteile.

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Fünf Tonnen Plastikmüll häuften Mitarbeiter in den letzten Tagen im ersten Stock des MKG auf. Mit Mundschutz und Gummihandschuhen stapelten sie vergilbte Schuhsohlen, Bauhelme, Bojen, Körbe, Flaschen, Halterungen, Beutel und unendliche viele andere kaum mehr identifizierbare Plastikteile. "Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt" zeigt ab dem 18. Dezember die Schattenseiten des formbaren Wundermittels Plastik, das Designer und Konsumenten gleichermaßen begeistert. Weltweit werden pro Sekunde 8.000 Kilogramm Kunststoffe und 20.000 Plastiktüten hergestellt. Jedes Jahr gelangen mehr als 6,4 Millionen Tonnen Abfälle in die Ozeane. Allein in der Nordsee sind es etwa 600.000 Kubikmeter. Die größte Plastiksuppe schwimmt im Pazifik und ist so groß wie Mitteleuropa. Jährlich kommen 20.000 Tonnen dazu. Herkömmliches Plastik ist nicht biologisch abbaubar, wird in immer kleinere Stücke aufgebrochen, von den Meerestieren geschluckt, die oft daran  und landet schließlich auf unserem Teller. Die Ausstellung klärt auf, sensibilisiert und zeigt Auswege aus dem Plastik-Problem.

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Geschenkt: Kunstmeile Hamburg - 5 Häuser, 1 Ticket

10. Dezember 2012

Sie brauchen noch ein besonderes Weihnachtspräsent für die Schwiegereltern, die Tante oder einen lieben Freund? Schenken Sie fünf Begegnungen mit Kunst.

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Sie brauchen noch ein besonderes Weihnachtspräsent für die Schwiegereltern, die Tante oder einen lieben Freund? Schenken Sie fünf Begegnungen mit Kunst. Der Kunstmeilenpass ist 12 Monate gültig und lädt ein zum einmaligen Besuch der fünf Kunsthäuser im Herzen von Hamburg inklusive aller Sonderausstellungen: Bucerius Kunstforum, Deichtorhallen mit Sammlung Falckenberg, Hamburger Kunsthalle, Kunstverein und Museum für Kunst und Gewerbe. Den Pass können Sie für 29 Euro, ermäßigt 15 Euro, an der Kasse des MKG erwerben oder einfach online bestellen unter www.kunstmeile-hamburg.de.

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Künstlergespräch mit Fotografin Hyeyeon Park

05. Dezember 2012

Am 6. Dezember um 19 Uhr spricht die Fotografin Hyeyeon Park mit der Fotokuratorin Dr. des. Esther Ruelfs über ihre Ausstellung im MKG. "Inherent movement" nennt die Park ihre aktuellen Arbeiten, die noch bis 6. Januar im MKG zu sehen sind.

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Am 6. Dezember um 19 Uhr spricht die Fotografin Hyeyeon Park mit der Fotokuratorin Dr. des. Esther Ruelfs über ihre Ausstellung im MKG. "Inherent movement" nennt die Park ihre aktuellen Arbeiten, die noch bis 6. Januar im MKG zu sehen sind. Die "innewohnende Bewegung" der Dinge, die raum-zeitliche Empfindung des Sehens interessieren die 1976 in Seoul geborene Künstlerin. Sie erhielt das „Stipendium für Fotografie“, das seit 1992 von der Patriotischen Gesellschaft von 1765 und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (HFBK) vergeben wird. So wie sie mit der Kamera die Suchbewegungen des Auges nachempfindet, die mit dem optischen Abtasten und Erfassen des Raums innerhalb eines Wahrnehmungsprozesses einhergeht, so löst Hyeyeon Park sich auch von der üblichen linearen Hängung. Sie installiert ihre fotografischen Wirklichkeitsfragmente mit Schriftzeichen im Raum und lädt den Betrachter ein, dem Wahrnehmungsprozess der Künstlerin zu folgen.

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Nachwuchsdesigner ausgezeichnet

04. Dezember 2012

Am vergangenen Wochenende wurden gleich zwei Preise an hochtalentierte Nachwuchsgestalter im MKG vergeben. Der mit 4.000 Euro dotierte HFBK-Designpreis und der mit 1.500 Euro dotierte Förderpreis der Justus Brinckmann Gesellschaft.

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Am vergangenen Wochenende wurden gleich zwei Preise an hochtalentierte Nachwuchsgestalter im MKG vergeben. Der diesjährige, mit insgesamt 4.000 Euro dotierte HFBK-Designpreis der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst ging am 30. November 2012 an Mario Pitsch für „Die Dreistigkeit des Objekts 1“, ein interaktives Leuchten-Arrangement (2.000 Euro). Mit je 1.000 Euro prämiert wurden das partizipatorische Projekt „Niebuhr-Hochhaus-Gemeinschaft“ von Michael Bernhard, Alexander Joly und Oliver Schau sowie der Prototyp einer Aluminiumschaumleuchte von Ruben Faber. Am 2. Dezember wurde außerdem die japanische Schmuckdesignerin Sawa Aso mit dem mit 1.500 Euro dotierte Förderpreis der Justus Brinckmann Gesellschaft ausgezeichnet. Alle Nominierten sind im Rahmen der MKG Messe noch bis zum 9. Dezember zu sehen. Die für den HFBK Designpreis ausgewählten Arbeiten werden bis zum 20. Dezember gezeigt.

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