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MK&G wieder offen ab 18. Mai 2021!

12. Mai 2021

Ab Dienstag, 18. Mai 2021 kann das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) wieder besucht werden! Voraussetzung für den Besuch ist ein negativer Coronatest (PCR: nicht älter als 48 Stunden oder ein Schnelltest einer zugelassenen Testeinrichtung: nicht älter als 12 Stunden), ein Impfnachweis oder eine Genesung. Kinder unter sechs Jahren sind davon ausgenommen. Der jeweilige Nachweis muss vor dem Besuch vorgelegt werden. Tickets mit Einlass-Zeitfenster können über unseren Online-Ticket-Shop gebucht werden. Buchungen sind ab Montag, 17. Mai möglich.

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Ab Dienstag, 18. Mai 2021 kann das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) wieder besucht werden! Voraussetzung für den Besuch ist ein negativer Coronatest (PCR: nicht älter als 48 Stunden oder ein Schnelltest einer zugelassenen Testeinrichtung: nicht älter als 12 Stunden), ein Impfnachweis oder eine Genesung. Kinder unter sechs Jahren sind davon ausgenommen. Der jeweilige Nachweis muss vor dem Besuch vorgelegt werden. Tickets mit Einlass-Zeitfenster können über unseren Online-Ticket-Shop gebucht werden. Buchungen sind ab Montag, 17. Mai möglich. Besucher*innen mit freiem Eintritt buchen ein 0-Euro-Ticket und halten am Einlass den Nachweis bereit. Besucher*innen unseres Freiraums buchen bitte das Freiraum-Ticket. Sollte Ihnen kein Zugang zum Online-Shop möglich sein, ist auch eine telefonische Ticketbuchung (Mo-Fr, 10-16 Uhr) möglich. Wir freuen uns auf Sie!

 

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Lebenswerk und Sammlung von Hans Hansen gehen an das MK&G

11. Mai 2021

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) erhält das Lebenswerk und die Sammlung von Hans Hansen (*1940), einem der bedeutendsten Vertreter der Sach- und Produkt­fotografie der Nach­kriegszeit in Deutschland. Hans Hansen übergibt dem MK&G das gesamte Archiv seines Werkes, bestehend aus ca. 10 000 Diapositiven, zugehöri­gen Druckbelegen, Briefen und Dokumenten, als Schenkung. Die Stiftung Hamburger Kunstsammlungen (SHK) erwirbt zudem eine repräsentative Auswahl von 225 Abzügen aus Hansens fotografi­schem Werk sowie seine Privatsammlung von Fotografien und stellt sie dem MK&G als Dauerleih­gabe zur Verfügung.

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Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) erhält das Lebenswerk und die Sammlung von Hans Hansen (*1940), einem der bedeutendsten Vertreter der Sach- und Produkt­fotografie der Nach­kriegszeit in Deutschland. Hans Hansen übergibt dem MK&G das gesamte Archiv seines Werkes, bestehend aus ca. 10 000 Diapositiven, zugehöri­gen Druckbelegen, Briefen und Dokumenten, als Schenkung. Die Stiftung Hamburger Kunstsammlungen (SHK) erwirbt zudem eine repräsentative Auswahl von 225 Abzügen aus Hansens fotografi­schem Werk sowie seine Privatsammlung von Fotografien und stellt sie dem MK&G als Dauerleih­gabe zur Verfügung. Hansens private Sammlung umfasst 190 zum Teil mehrteilige Arbeiten von 81 Bildautor*in­nen, die sein umfassen­des Netz­werk widerspiegelt. Sie stellt einen substanziellen Zugewinn für die über 75 000 Werke umfassende Sammlung Fotografie und neue Medien am MK&G dar. Mit der Schenkung und dem großzügigen Ankauf durch die SHK bleibt Hansens Lebenswerk in seiner Gesamtheit für die Nachwelt erhalten. Das umfang­reiche Konvolut bietet die Chance, Hansens Wirken und seine künstlerische Persönlichkeit mit ihren Wahlver­wandt­schaf­ten und vielfältigen Bezügen zur Fotografie- und Designgeschichte in allen Facetten zu untersuchen, zu präsentieren und lebendig zu halten.

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Neu: Digitale Führungen

09. April 2021

Neu im MK&G: Interaktive Online-Führungen! Los geht's mit Live-Rundgängen durch die Ausstellung „Die Sprache der Mode“. In diesem 45-minütigen Rundgang zeigt Ihnen Guide Rebecca Junge 35 ausgewählte Exponate von namhaften Designer*innen wie Coco Chanel, Tom Ford, Karl Lagerfeld und Moschino. Die präsentierten Arbeiten spielen mit Sprache – als Werbung, als Statement, als Botschaft. Gestickt, gestrickt, im Cut out, im Siebdruck und eingewebt. Online via Zoom. Preis: 3 Euro. Link zum Ticket-Shop

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Neu im MK&G: Interaktive Online-Führungen! Los geht's mit Live-Rundgängen durch die Ausstellung „Die Sprache der Mode“. In diesem 45-minütigen Rundgang zeigt Ihnen Guide Rebecca Junge 35 ausgewählte Exponate von namhaften Designer*innen wie Coco Chanel, Tom Ford, Karl Lagerfeld und Moschino. Die präsentierten Arbeiten spielen mit Sprache – als Werbung, als Statement, als Botschaft. Gestickt, gestrickt, im Cut out, im Siebdruck und eingewebt. Online via Zoom. Preis: 3 Euro. Link zum Ticket-Shop

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Erneute Schließung

19. März 2021

Leider muss das MK&G aufgrund der aktuellen Inzidenzlage in Hamburg wieder ab Samstag, den 20. März 2021 bis auf Weiteres schließen. Eine Woche lang durften Besucher*innen das Haus und die vielen neuen Ausstellungen besuchen. Bereits vorab gebuchte Tickets werden automatisch zurückerstattet. Natürlich bleiben wir digital weiterhin für Sie da und hoffen, Sie bald wieder vor Ort begrüßen zu können. Bleiben Sie gesund! Mehr Infos

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Leider muss das MK&G aufgrund der aktuellen Inzidenzlage in Hamburg wieder ab Samstag, den 20. März 2021 bis auf Weiteres schließen. Eine Woche lang durften Besucher*innen das Haus und die vielen neuen Ausstellungen besuchen. Bereits vorab gebuchte Tickets werden automatisch zurückerstattet. Natürlich bleiben wir digital weiterhin für Sie da und hoffen, Sie bald wieder vor Ort begrüßen zu können. Bleiben Sie gesund! Mehr Infos

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Stipendium für Nichtstun: HFBK und MK&G geben Gewinnerinnen bekannt

18. März 2021

Hilistina Banze, Mia Hofner und Kimberley Vehoff sind die Gewinnerinnen der drei mit jeweils 1600 Euro dotierten Stipendien für Nichtstun der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK). Ihre Vorhaben und alle weiteren Einreichungen sind bis zum 18. Juli 2021 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) in der Ausstellung „Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben“ zu sehen.

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Hilistina Banze, Mia Hofner und Kimberley Vehoff sind die Gewinnerinnen der drei mit jeweils 1600 Euro dotierten Stipendien für Nichtstun der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK). Ihre Vorhaben und alle weiteren Einreichungen sind bis zum 18. Juli 2021 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) in der Ausstellung „Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben“ zu sehen. Das Stipendium für Nichtstun hinterfragt die gängigen Mechanismen des Leistungsdenkens und lädt dazu ein, über die Verbindung der eigenen Lebenswirklichkeit mit dem Klimawandel und den gesellschaftlichen und politischen Strukturen nachzudenken. Die Ausschreibung erfolgte im August 2020 im Rahmen der Ausstellung „Schule der Folgenlosigkeit“, die von Friedrich von Borries und der HFBK initiiert wurde und in Kooperation mit dem MK&G entstand. Aus insgesamt 2864 Bewerber*innen aus 70 Ländern wählte die Jury zunächst 14 Finalist*innen aus und kürte in einem zweiten Schritt die Gewinnerinnen. Mehr erfahren

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Video-Rundgang: „Schule der Folgenlosigkeit“. Übungen für ein anderes Leben“

16. März 2021

Kurator und Initiator Friedrich von Borries zeigt im Rundgang an einigen Stationen, was man alles in der „Schule der Folgenlosigkeit“ entdecken kann. Die Ausstellung verknüpft Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten Selbstlernraum so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden. Besucher*innen können hier im Selbstversuch Entscheidungen abgeben, ihre Hände in Unschuld waschen oder sich im Nichts-Tun üben. Zum Video

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Kurator und Initiator Friedrich von Borries zeigt im Rundgang an einigen Stationen, was man alles in der „Schule der Folgenlosigkeit“ entdecken kann. Die Ausstellung verknüpft Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten Selbstlernraum so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden. Besucher*innen können hier im Selbstversuch Entscheidungen abgeben, ihre Hände in Unschuld waschen oder sich im Nichts-Tun üben. Zum Video

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