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"Nichts gibt es nicht"

Schüler interviewen Willard Wigan | 09. Dezember 2013

Zur Eröffnung der Ausstellung "Kleine Welten" interviewten Kira Marlen Nehring und Nahuel Drexelius, beide in der 12. Klasse der Stadtteilschule Stellingen, den Künstler Willard Wigan. „Ich möchte der Welt zeigen, dass die kleinen Sachen die größten Dinge sein können", sagt Wigan.

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Zur Eröffnung der Ausstellung "Kleine Welten" interviewten Kira Marlen Nehring und Nahuel Drexelius, beide in der 12. Klasse der Stadtteilschule Stellingen, den Künstler Willard Wigan. „Ich möchte der Welt zeigen, dass die kleinen Sachen die größten Dinge sein können", sagt Wigan. "In der Schule konnte ich mich nicht ausdrücken und ich habe mich wie ein Niemand gefühlt. Ich wollte mit dieser Welt experimentieren, die wir nicht sehen können. Meine Arbeit ist eine Reflexion meiner selbst." In der Schule leidet der Brite an Legasthenie, wird von Mitschülern und Lehrern gehänselt. Er zieht sich zurück in eine eigene Welt und baut dort für Ameisen ganze Wohnkomplexe mit Mobiliar und Ausstattung. Er glaubt, dass wenn man sein Werk nicht sehen kann, es auch nicht kritisiert werden kann. Oft beschrieben als „nichts", nimmt sich Wigan vor, der Welt zu zeigen, dass „nichts" nicht existiert. Seine faszinierenden Mikroskulpturen sind nun bis 16. März im MKG zu sehen.

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Historisches Hamburg

Website der Stadtteilschule Horn | 09. Dezember 2013

Parallel zur Ausstellung "Die Speicherstadt vermessen. Die Sammlung Fotografie im Kontext" zeigt das MKG das Schulprojekt „Historisches Hamburg" der Stadtteilschule Horn. Oberstufenschüler haben eine Website entwickelt, die virtuelle Stadtrundgänge im alten Hamburg ermöglicht.

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Parallel zur Ausstellung Die Speicherstadt vermessen. Die Sammlung Fotografie im Kontext zeigt das MKG das Schulprojekt „Historisches Hamburg" der Stadtteilschule Horn. Oberstufenschüler haben eine Website entwickelt, die virtuelle Stadtrundgänge im alten Hamburg ermöglicht. Für die Ausstellung haben sie auch die Straßen der Kehrwieder-Wandrahm-Insel eingetragen, wo die historische Wohnbebauung in den 1880er Jahren dem Lagerhauskomplex der Speicherstadt weichen musste. Das Projekt wird durch die Claussen-Simon-Stiftung gefördert und ist, wie die Ausstellung auch, noch bis zum 16. Februar 2014 im MKG zu sehen. Hier gelangen Sie zur Website Historisches Hamburg.

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Wo Nolde und Liebermann wohnten

Künstlerhäuser stellen sich vor | 06. Dezember 2013

Zum zehnjährigen Bestehen des Freundeskreises Künstlerhaus Maetzel in Hamburg-Volksdorf stellen sich am 7. und 8. Dezember zehn Künstlerhäuser im MKG vor. Viele Maler, Bildhauer, Architekten hinterließen ihre Wohn- und Atelierhäuser, die sie bewohnten, gestalteten oder sogar selber bauten.

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Zum zehnjährigen Bestehen des Freundeskreises Künstlerhaus Maetzel in Hamburg-Volksdorf stellen sich am 7. und 8. Dezember zehn Künstlerhäuser im MKG vor. Viele Maler, Bildhauer, Architekten hinterließen ihre Wohn- und Atelierhäuser, die sie bewohnten, gestalteten oder sogar selber bauten. Hier schufen sie ihre Werke, hinterließen Spuren ihres Lebens und Wirkens. Heute halten Initiativen die Erinnerung wach und machen sie der Öffentlichkeit zugänglich. Mit dabei: Die Max Liebermann-Villa am Wannsee in Berlin, die Emil Nolde-Stiftung in Seebüll, das Haus Hohe Pappeln von Henry van de Velde in Weimar, das Haus im Schluh und der Bernhard Hoetger-Hof in Worspwede, die Künstlermuseum Heikendorf an der Kieler Förde, die Kunststätte Bossard in Jesteburg, das Wenzel Hablik-Museum in Itzehoe und das Museum Atelier Otto Niemeyer-Holstein auf Usedom. Die Künstlerhausmesse und das Begleitprogramm dienen als Inspiration für die zukünftige Nutzung des Künstlerhauses Maetzel.

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Design: poetisch, kritisch, sozial

HFBK-Designpreis geht an drei Projekte | 05. Dezember 2013

Heute erhalten die diesjährigen Preisträger den HFBK-Designpreises der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst. Der Hauptpreis mit 2.000 Euro geht an Enzo Mittelberger für sein Mülltonnen-Sitzmöbel. Die Sonderpreise (je 1.000  Euro) erhalten Magnus Gburek für seine Objektserie "Nyx" zu Trauerarbeit und die Studierendengruppe Experimentelles Design der HFBK, für eine flexible Wohnungseinrichtung für eine Roma-Familie.

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Heute werden die diesjährigen Preisträger des HFBK-Designpreises der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst ausgezeichnet: Den Hauptpreis mit 2.000 Euro erhält Enzo Mittelberger für sein Mülltonnen-Sitzmöbel, das humorvoll auf die Wegwerfgesellschaft hinweist. Außerdem vergibt die fünfköpfige Jury je einen Sonderpreis an Magnus Gburek für seine Objektserie "Nyx" zu Trauerarbeit und an die Studierendengruppe Experimentelles Design von der HFBK, die eine flexible Wohnungseinrichtung für eine Roma-Familie in Belgrad entwickelte. Die Sonderpreise sind mit je 1.000 Euro dotiert. Die drei prämierten Arbeiten spiegeln mit ihren Ansätzen im poetischen, kritischen und Social Design die Bandbreite der Designrichtungen an der Kunsthochschule in Hamburg wider. Die Nominierten für den HFBK-Designpreis sind noch bis zum 5. Januar im MKG zu sehen: Claire Helen Ehrhardt | Magnus Gburek | Till Ihrig | Marcin Jeż | Enzo Mittelberger | Miryam Pippich | Oliver Schau | Simon Schmitz | Studio Design der Lebenswelten Marjetica Potrč | Studio Experimentelles Design Jesko Fezer | Jakob Taranowski | Kathrin Zelger.

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"Kairo" ist Ausstellung des Jahres 2013

Kunstkritiker der AICA haben entschieden | 29. November 2013

Die deutsche Sektion des internationalen Kunstkritikerverbandes (AICA) wählte die Kairo-Ausstellung über die Rolle der neuen Medien in der ägyptischen Revolution zur "Ausstellung des Jahres 2013". Sie war vom 16.8. bis 17.11. 2013 auch im MKG zu sehen. Der Katalog, der das Projekt und die Entwicklung in Ägypten dokumentiert, ist nun erhältlich.

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Die deutsche Sektion des internationalen Kunstkritikerverbandes (AICA) wählte die Kairo-Ausstellung über die Rolle der neuen Medien in der ägyptischen Revolution zur "Ausstellung des Jahres 2013". Die von Florian Ebner (Museum Folkwang) und Constanze Wicke (Museum für Photographie Braunschweig) kuratierte Ausstellung zeige mit kraftvollen Bildern die enorme Bedeutung und zugleich bedrängende Angst vor Gewalt und Scheitern der Revolution in Ägypten, so die Begründung. "Kairo. Neue Bilder einer andauernden Revolution" ist ein experimentelles, sich stets erneuerndes Ausstellungsprojekt, dass vom 16. August bis 17. November 2013 auch im MKG zu sehen. Der Katalog, der das gesamte Projekt und die Entwicklung in Ägypten dokumentiert, ist nun erschienen und in der Buchhandlung Walther König erhältlich.

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JBG-Preisträger stehen fest

Junge Gestalter ausgezeichnet | 28. November 2013

Am 29. November wurde Kiho Kang im Rahmen der Eröffnung der MKG Messe für Kunst und Handwerk der mit 7.500 Euro dotierte Justus Brinckmann Preis verliehen. Studio mischer‘traxler erhielt den Förderpreis und 2.500 Euro.

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Am 29. November wurde Kiho Kang im Rahmen der Eröffnung der MKG Messe für Kunst und Handwerk der mit 7.500 Euro dotierte Justus Brinckmann Preis für seine Keramiken verliehen. Seine Arbeiten mit ihren zarten Oberflächen und poetischen Formen schmiegen sich vielsagend in den Raum. Studio mischer‘traxler erhielt den Förderpreis und 2.500 Euro. Das Duo balanciert zwischen Handwerk, Technologie und Nachhaltigkeit und sucht neue Produktionswege. Mit "Relumine" machten sie etwa aus zwei alten Lampen und einer energiesparenden Leuchtstoffröhre ein faszinierendes Lichtobjekt.

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