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Wo Nolde und Liebermann wohnten

Künstlerhäuser stellen sich vor | 06. Dezember 2013

Zum zehnjährigen Bestehen des Freundeskreises Künstlerhaus Maetzel in Hamburg-Volksdorf stellen sich am 7. und 8. Dezember zehn Künstlerhäuser im MKG vor. Viele Maler, Bildhauer, Architekten hinterließen ihre Wohn- und Atelierhäuser, die sie bewohnten, gestalteten oder sogar selber bauten.

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Zum zehnjährigen Bestehen des Freundeskreises Künstlerhaus Maetzel in Hamburg-Volksdorf stellen sich am 7. und 8. Dezember zehn Künstlerhäuser im MKG vor. Viele Maler, Bildhauer, Architekten hinterließen ihre Wohn- und Atelierhäuser, die sie bewohnten, gestalteten oder sogar selber bauten. Hier schufen sie ihre Werke, hinterließen Spuren ihres Lebens und Wirkens. Heute halten Initiativen die Erinnerung wach und machen sie der Öffentlichkeit zugänglich. Mit dabei: Die Max Liebermann-Villa am Wannsee in Berlin, die Emil Nolde-Stiftung in Seebüll, das Haus Hohe Pappeln von Henry van de Velde in Weimar, das Haus im Schluh und der Bernhard Hoetger-Hof in Worspwede, die Künstlermuseum Heikendorf an der Kieler Förde, die Kunststätte Bossard in Jesteburg, das Wenzel Hablik-Museum in Itzehoe und das Museum Atelier Otto Niemeyer-Holstein auf Usedom. Die Künstlerhausmesse und das Begleitprogramm dienen als Inspiration für die zukünftige Nutzung des Künstlerhauses Maetzel.

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Design: poetisch, kritisch, sozial

HFBK-Designpreis geht an drei Projekte | 05. Dezember 2013

Heute erhalten die diesjährigen Preisträger den HFBK-Designpreises der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst. Der Hauptpreis mit 2.000 Euro geht an Enzo Mittelberger für sein Mülltonnen-Sitzmöbel. Die Sonderpreise (je 1.000  Euro) erhalten Magnus Gburek für seine Objektserie "Nyx" zu Trauerarbeit und die Studierendengruppe Experimentelles Design der HFBK, für eine flexible Wohnungseinrichtung für eine Roma-Familie.

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Heute werden die diesjährigen Preisträger des HFBK-Designpreises der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst ausgezeichnet: Den Hauptpreis mit 2.000 Euro erhält Enzo Mittelberger für sein Mülltonnen-Sitzmöbel, das humorvoll auf die Wegwerfgesellschaft hinweist. Außerdem vergibt die fünfköpfige Jury je einen Sonderpreis an Magnus Gburek für seine Objektserie "Nyx" zu Trauerarbeit und an die Studierendengruppe Experimentelles Design von der HFBK, die eine flexible Wohnungseinrichtung für eine Roma-Familie in Belgrad entwickelte. Die Sonderpreise sind mit je 1.000 Euro dotiert. Die drei prämierten Arbeiten spiegeln mit ihren Ansätzen im poetischen, kritischen und Social Design die Bandbreite der Designrichtungen an der Kunsthochschule in Hamburg wider. Die Nominierten für den HFBK-Designpreis sind noch bis zum 5. Januar im MKG zu sehen: Claire Helen Ehrhardt | Magnus Gburek | Till Ihrig | Marcin Jeż | Enzo Mittelberger | Miryam Pippich | Oliver Schau | Simon Schmitz | Studio Design der Lebenswelten Marjetica Potrč | Studio Experimentelles Design Jesko Fezer | Jakob Taranowski | Kathrin Zelger.

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"Kairo" ist Ausstellung des Jahres 2013

Kunstkritiker der AICA haben entschieden | 29. November 2013

Die deutsche Sektion des internationalen Kunstkritikerverbandes (AICA) wählte die Kairo-Ausstellung über die Rolle der neuen Medien in der ägyptischen Revolution zur "Ausstellung des Jahres 2013". Sie war vom 16.8. bis 17.11. 2013 auch im MKG zu sehen. Der Katalog, der das Projekt und die Entwicklung in Ägypten dokumentiert, ist nun erhältlich.

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Die deutsche Sektion des internationalen Kunstkritikerverbandes (AICA) wählte die Kairo-Ausstellung über die Rolle der neuen Medien in der ägyptischen Revolution zur "Ausstellung des Jahres 2013". Die von Florian Ebner (Museum Folkwang) und Constanze Wicke (Museum für Photographie Braunschweig) kuratierte Ausstellung zeige mit kraftvollen Bildern die enorme Bedeutung und zugleich bedrängende Angst vor Gewalt und Scheitern der Revolution in Ägypten, so die Begründung. "Kairo. Neue Bilder einer andauernden Revolution" ist ein experimentelles, sich stets erneuerndes Ausstellungsprojekt, dass vom 16. August bis 17. November 2013 auch im MKG zu sehen. Der Katalog, der das gesamte Projekt und die Entwicklung in Ägypten dokumentiert, ist nun erschienen und in der Buchhandlung Walther König erhältlich.

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JBG-Preisträger stehen fest

Junge Gestalter ausgezeichnet | 28. November 2013

Am 29. November wurde Kiho Kang im Rahmen der Eröffnung der MKG Messe für Kunst und Handwerk der mit 7.500 Euro dotierte Justus Brinckmann Preis verliehen. Studio mischer‘traxler erhielt den Förderpreis und 2.500 Euro.

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Am 29. November wurde Kiho Kang im Rahmen der Eröffnung der MKG Messe für Kunst und Handwerk der mit 7.500 Euro dotierte Justus Brinckmann Preis für seine Keramiken verliehen. Seine Arbeiten mit ihren zarten Oberflächen und poetischen Formen schmiegen sich vielsagend in den Raum. Studio mischer‘traxler erhielt den Förderpreis und 2.500 Euro. Das Duo balanciert zwischen Handwerk, Technologie und Nachhaltigkeit und sucht neue Produktionswege. Mit "Relumine" machten sie etwa aus zwei alten Lampen und einer energiesparenden Leuchtstoffröhre ein faszinierendes Lichtobjekt.

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Neue Kunstwerke für das MKG

... gestiftet von der SHK | 22. November 2013

Am 20. November 2013 feierte die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen (SHK) die diesjährigen Neuerwerbungen für das MKG und die Hamburger Kunsthalle. Über 500.000 Euro kamen zusammen, die Stadt Hamburg stockt die Summe jedes Jahr deutlich auf.

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Am 20. November 2013 feierte die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen (SHK) die diesjährigen Neuerwerbungen für das MKG und die Hamburger Kunsthalle. Über 500.000 Euro kamen zusammen, die Stadt Hamburg stockt die Summe jedes Jahr deutlich auf. 2014 will das MKG seine Islam-Sammlung neu präsentieren, um den Besuchern die islamische Kultur und Religion nahezubringen. Dafür erwirbt die SHK vier historische Objekte aus der Türkei, Indien und Ägypten, darunter eine Holztür mit geometrischem Dekor und kostbaren Intarsien aus dem 15./16. Jahrhundert (Abb.). Für die große Ausstellung über das Lebenswerk von Coco Chanel kommen originale Chanel-Modelle in die Sammlung. Außerdem wird die Liege LS 22 (1931) von Hans und Wassili Luckhardt als herausragendes Stahlrohrmöbel der Industriemoderne ein weiterer Höhepunkt der Sammlung Moderne. Die Hamburger Kunsthalle erhält das Gemälde Blue/Black Zone Painting III (1996) des US-amerikanischen Minimalisten Robert Mangold und die Arbeit Drei Wandsockel (1980/81) von Franz Erhard Walther.

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Debatte zur Rolle der Neuen Medien

Zuerst auf Youtube, dann in den Nachrichten | 18. November 2013

„Das Internet bietet den Leuten die Chance, gehört zu werden“, sagt der STERN-Auslandskorrespondent Hans-Hermann Klare in der MKG-DEBATTE über den Gebrauch des Webs und der sozialen Netzwerke.

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„Das Internet bietet den Leuten die Chance, gehört zu werden“, sagt der STERN-Auslandskorrespondent Hans-Hermann Klare in der MKG-DEBATTE über den Gebrauch des Webs und der sozialen Netzwerke. Und selbst als die Regierung das Netz kappte, halfen Aktivisten wie Stephan Urbach, die Ägypter über Festnetzleitungen und Modems wieder an die Außerwelt anzuschließen und dadurch die Nachrichtenübermittlung zu beschleunigen. Die Künstlerin Mariam Mekiwi betont, dass das Internet für viele ihrer Generation wichtiger sei als essen und welche Bedeutung die Bilder auf facebook, twitter und Co. für das kollektive Gedächtnis hätten. Die Aufgabe der „alten“ Medien wie Tageszeitungen dagegen sei, die Nachrichten zu reflektieren und mit einer gewissen Distanz zu kommentieren. Hans-Hermann Klare beschreibt dies so: „Informationen im Vergleich zu Wissen, ist das, was Kitsch zur Kunst ist.“ Es diskutierten: Constanze Wicke (Kuratorin der Ausstellung „Kairo. Neue Bilder einer andauenden Revolution“, Museum für Photographie Braunschweig), Hans-Hermann Klare (Auslandexperte des STERN), Mariam Mekiwi (Künstlerin aus Kairo), Stephan Urbach (Netzaktivist), Moderation: Kathrin Peters (Professorin für Medienwissenschaft an der Universität Oldenburg)

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