Neues

Blättern:
  • first arrow
  • left arrow
  • von
  • 41
  • right arrow
  • last arrow

"Kairo" ist Ausstellung des Jahres 2013

Kunstkritiker der AICA haben entschieden | 29. November 2013

Die deutsche Sektion des internationalen Kunstkritikerverbandes (AICA) wählte die Kairo-Ausstellung über die Rolle der neuen Medien in der ägyptischen Revolution zur "Ausstellung des Jahres 2013". Sie war vom 16.8. bis 17.11. 2013 auch im MKG zu sehen. Der Katalog, der das Projekt und die Entwicklung in Ägypten dokumentiert, ist nun erhältlich.

Ganzen Artikel lesen

Die deutsche Sektion des internationalen Kunstkritikerverbandes (AICA) wählte die Kairo-Ausstellung über die Rolle der neuen Medien in der ägyptischen Revolution zur "Ausstellung des Jahres 2013". Die von Florian Ebner (Museum Folkwang) und Constanze Wicke (Museum für Photographie Braunschweig) kuratierte Ausstellung zeige mit kraftvollen Bildern die enorme Bedeutung und zugleich bedrängende Angst vor Gewalt und Scheitern der Revolution in Ägypten, so die Begründung. "Kairo. Neue Bilder einer andauernden Revolution" ist ein experimentelles, sich stets erneuerndes Ausstellungsprojekt, dass vom 16. August bis 17. November 2013 auch im MKG zu sehen. Der Katalog, der das gesamte Projekt und die Entwicklung in Ägypten dokumentiert, ist nun erschienen und in der Buchhandlung Walther König erhältlich.

Minimieren

Weiterempfehlen

JBG-Preisträger stehen fest

Junge Gestalter ausgezeichnet | 28. November 2013

Am 29. November wurde Kiho Kang im Rahmen der Eröffnung der MKG Messe für Kunst und Handwerk der mit 7.500 Euro dotierte Justus Brinckmann Preis verliehen. Studio mischer‘traxler erhielt den Förderpreis und 2.500 Euro.

Ganzen Artikel lesen

Am 29. November wurde Kiho Kang im Rahmen der Eröffnung der MKG Messe für Kunst und Handwerk der mit 7.500 Euro dotierte Justus Brinckmann Preis für seine Keramiken verliehen. Seine Arbeiten mit ihren zarten Oberflächen und poetischen Formen schmiegen sich vielsagend in den Raum. Studio mischer‘traxler erhielt den Förderpreis und 2.500 Euro. Das Duo balanciert zwischen Handwerk, Technologie und Nachhaltigkeit und sucht neue Produktionswege. Mit "Relumine" machten sie etwa aus zwei alten Lampen und einer energiesparenden Leuchtstoffröhre ein faszinierendes Lichtobjekt.

Minimieren

Weiterempfehlen

Neue Kunstwerke für das MKG

... gestiftet von der SHK | 22. November 2013

Am 20. November 2013 feierte die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen (SHK) die diesjährigen Neuerwerbungen für das MKG und die Hamburger Kunsthalle. Über 500.000 Euro kamen zusammen, die Stadt Hamburg stockt die Summe jedes Jahr deutlich auf.

Ganzen Artikel lesen

Am 20. November 2013 feierte die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen (SHK) die diesjährigen Neuerwerbungen für das MKG und die Hamburger Kunsthalle. Über 500.000 Euro kamen zusammen, die Stadt Hamburg stockt die Summe jedes Jahr deutlich auf. 2014 will das MKG seine Islam-Sammlung neu präsentieren, um den Besuchern die islamische Kultur und Religion nahezubringen. Dafür erwirbt die SHK vier historische Objekte aus der Türkei, Indien und Ägypten, darunter eine Holztür mit geometrischem Dekor und kostbaren Intarsien aus dem 15./16. Jahrhundert (Abb.). Für die große Ausstellung über das Lebenswerk von Coco Chanel kommen originale Chanel-Modelle in die Sammlung. Außerdem wird die Liege LS 22 (1931) von Hans und Wassili Luckhardt als herausragendes Stahlrohrmöbel der Industriemoderne ein weiterer Höhepunkt der Sammlung Moderne. Die Hamburger Kunsthalle erhält das Gemälde Blue/Black Zone Painting III (1996) des US-amerikanischen Minimalisten Robert Mangold und die Arbeit Drei Wandsockel (1980/81) von Franz Erhard Walther.

Minimieren

Weiterempfehlen

Debatte zur Rolle der Neuen Medien

Zuerst auf Youtube, dann in den Nachrichten | 18. November 2013

„Das Internet bietet den Leuten die Chance, gehört zu werden“, sagt der STERN-Auslandskorrespondent Hans-Hermann Klare in der MKG-DEBATTE über den Gebrauch des Webs und der sozialen Netzwerke.

Ganzen Artikel lesen

„Das Internet bietet den Leuten die Chance, gehört zu werden“, sagt der STERN-Auslandskorrespondent Hans-Hermann Klare in der MKG-DEBATTE über den Gebrauch des Webs und der sozialen Netzwerke. Und selbst als die Regierung das Netz kappte, halfen Aktivisten wie Stephan Urbach, die Ägypter über Festnetzleitungen und Modems wieder an die Außerwelt anzuschließen und dadurch die Nachrichtenübermittlung zu beschleunigen. Die Künstlerin Mariam Mekiwi betont, dass das Internet für viele ihrer Generation wichtiger sei als essen und welche Bedeutung die Bilder auf facebook, twitter und Co. für das kollektive Gedächtnis hätten. Die Aufgabe der „alten“ Medien wie Tageszeitungen dagegen sei, die Nachrichten zu reflektieren und mit einer gewissen Distanz zu kommentieren. Hans-Hermann Klare beschreibt dies so: „Informationen im Vergleich zu Wissen, ist das, was Kitsch zur Kunst ist.“ Es diskutierten: Constanze Wicke (Kuratorin der Ausstellung „Kairo. Neue Bilder einer andauenden Revolution“, Museum für Photographie Braunschweig), Hans-Hermann Klare (Auslandexperte des STERN), Mariam Mekiwi (Künstlerin aus Kairo), Stephan Urbach (Netzaktivist), Moderation: Kathrin Peters (Professorin für Medienwissenschaft an der Universität Oldenburg)

Minimieren

Weiterempfehlen

MKG unterwegs ...

Moderne-Ausstellung in der Haspa | 15. November 2013

Die Haspa und das MKG widmen sich in einer Doppelausstellung den Künstlern aus dem Umfeld von Museumsdirektor und Sammler Max Sauerlandt. Gestern eröffneten Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse, und Kuratorin Dr. Claudia Banz, Leiterin der Sammlung Kunst und Design am MKG, (1. und 2. v.l.) die Präsentation in der Haspa-Zentrale am Großen Burstah.

Ganzen Artikel lesen

Die Haspa und das MKG widmen sich in einer Doppelausstellung den Künstlern aus dem Umfeld von Museumsdirektor und Sammler Max Sauerlandt. Gestern eröffneten Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse, und Kuratorin Dr. Claudia Banz, Leiterin der Sammlung Kunst und Design am MKG, (1. und 2. v.l.) mit rund 200 Gästen die Präsentation in der Haspa-Zentrale am Großen Burstah. Die „Hamburger Sezession“ machte die Hansestadt in den 1920er und 1930er Jahren zu einem Zentrum der modernen Kunst in Deutschland. Im MKG konzentriert sich Claudia Banz auf die Hochphase der Künstlergruppe bis zu ihrer Auflösung (1933) und Sauerlandts Tod 1934. In der Haspa-Zentrale zeigt sie, wie sie versuchen, nach dem Dritten Reich neue Positionen zu finden. Zu sehen sind Arbeiten u.a. von Eduard Bargheer, Karl Kluth, Karl Ballmer. Die rund 400 Werke aus der Sammlung der Haspa verbleiben im Rahmen der Verlängerung der Partnerschaft zwischen Hasap und MKG zunächst bis 2019 als Dauerleihgabe im MKG. Mit auf dem Foto: Nadine Schrecken (Sammlung Moderne, MKG) und Bettina Poullain (Risikovorstand, Haspa).

Minimieren

Weiterempfehlen

Das Gesicht der Moderne

Schüler zeigen Grafik-Porträts | 11. November 2013

Vom 3. bis 17. November 2013 sind die spannenden Grafik-Arbeiten Hamburger Schülerinnen und Schüler zu sehen. Sie sind das Ergebnis eines Workshops, der im Oktober in Zusammenarbeit mit der Hamburger Sparkasse im MKG stattfand.

Ganzen Artikel lesen

Vom 3. bis 17. November 2013 sind die spannenden Grafik-Arbeiten Hamburger Schülerinnen und Schüler zu sehen. Sie sind das Ergebnis eines Workshops, der im Oktober in Zusammenarbeit mit der Hamburger Sparkasse im MKG stattfand. Angeregt durch die Ausstellung „Im Kampf um die Moderne Kunst“ und die Sammlung Hamburger Moderne im MKG haben die Jugendlichen unter fachlicher Anleitung Porträts und Selbstporträts in Linol- und Schablonendrucktechnik angefertigt. Vorbild und Inspirationsquelle waren die Portraitdarstellungen der 1920er Jahre, der Epoche der Hamburger Sezession.

Minimieren

Weiterempfehlen