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Debatte zur Rolle der Neuen Medien

Zuerst auf Youtube, dann in den Nachrichten | 18. November 2013

„Das Internet bietet den Leuten die Chance, gehört zu werden“, sagt der STERN-Auslandskorrespondent Hans-Hermann Klare in der MKG-DEBATTE über den Gebrauch des Webs und der sozialen Netzwerke.

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„Das Internet bietet den Leuten die Chance, gehört zu werden“, sagt der STERN-Auslandskorrespondent Hans-Hermann Klare in der MKG-DEBATTE über den Gebrauch des Webs und der sozialen Netzwerke. Und selbst als die Regierung das Netz kappte, halfen Aktivisten wie Stephan Urbach, die Ägypter über Festnetzleitungen und Modems wieder an die Außerwelt anzuschließen und dadurch die Nachrichtenübermittlung zu beschleunigen. Die Künstlerin Mariam Mekiwi betont, dass das Internet für viele ihrer Generation wichtiger sei als essen und welche Bedeutung die Bilder auf facebook, twitter und Co. für das kollektive Gedächtnis hätten. Die Aufgabe der „alten“ Medien wie Tageszeitungen dagegen sei, die Nachrichten zu reflektieren und mit einer gewissen Distanz zu kommentieren. Hans-Hermann Klare beschreibt dies so: „Informationen im Vergleich zu Wissen, ist das, was Kitsch zur Kunst ist.“ Es diskutierten: Constanze Wicke (Kuratorin der Ausstellung „Kairo. Neue Bilder einer andauenden Revolution“, Museum für Photographie Braunschweig), Hans-Hermann Klare (Auslandexperte des STERN), Mariam Mekiwi (Künstlerin aus Kairo), Stephan Urbach (Netzaktivist), Moderation: Kathrin Peters (Professorin für Medienwissenschaft an der Universität Oldenburg)

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MKG unterwegs ...

Moderne-Ausstellung in der Haspa | 15. November 2013

Die Haspa und das MKG widmen sich in einer Doppelausstellung den Künstlern aus dem Umfeld von Museumsdirektor und Sammler Max Sauerlandt. Gestern eröffneten Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse, und Kuratorin Dr. Claudia Banz, Leiterin der Sammlung Kunst und Design am MKG, (1. und 2. v.l.) die Präsentation in der Haspa-Zentrale am Großen Burstah.

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Die Haspa und das MKG widmen sich in einer Doppelausstellung den Künstlern aus dem Umfeld von Museumsdirektor und Sammler Max Sauerlandt. Gestern eröffneten Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse, und Kuratorin Dr. Claudia Banz, Leiterin der Sammlung Kunst und Design am MKG, (1. und 2. v.l.) mit rund 200 Gästen die Präsentation in der Haspa-Zentrale am Großen Burstah. Die „Hamburger Sezession“ machte die Hansestadt in den 1920er und 1930er Jahren zu einem Zentrum der modernen Kunst in Deutschland. Im MKG konzentriert sich Claudia Banz auf die Hochphase der Künstlergruppe bis zu ihrer Auflösung (1933) und Sauerlandts Tod 1934. In der Haspa-Zentrale zeigt sie, wie sie versuchen, nach dem Dritten Reich neue Positionen zu finden. Zu sehen sind Arbeiten u.a. von Eduard Bargheer, Karl Kluth, Karl Ballmer. Die rund 400 Werke aus der Sammlung der Haspa verbleiben im Rahmen der Verlängerung der Partnerschaft zwischen Hasap und MKG zunächst bis 2019 als Dauerleihgabe im MKG. Mit auf dem Foto: Nadine Schrecken (Sammlung Moderne, MKG) und Bettina Poullain (Risikovorstand, Haspa).

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Das Gesicht der Moderne

Schüler zeigen Grafik-Porträts | 11. November 2013

Vom 3. bis 17. November 2013 sind die spannenden Grafik-Arbeiten Hamburger Schülerinnen und Schüler zu sehen. Sie sind das Ergebnis eines Workshops, der im Oktober in Zusammenarbeit mit der Hamburger Sparkasse im MKG stattfand.

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Vom 3. bis 17. November 2013 sind die spannenden Grafik-Arbeiten Hamburger Schülerinnen und Schüler zu sehen. Sie sind das Ergebnis eines Workshops, der im Oktober in Zusammenarbeit mit der Hamburger Sparkasse im MKG stattfand. Angeregt durch die Ausstellung „Im Kampf um die Moderne Kunst“ und die Sammlung Hamburger Moderne im MKG haben die Jugendlichen unter fachlicher Anleitung Porträts und Selbstporträts in Linol- und Schablonendrucktechnik angefertigt. Vorbild und Inspirationsquelle waren die Portraitdarstellungen der 1920er Jahre, der Epoche der Hamburger Sezession.

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Fashion Yourself

Ferienworkshop zur Modeausstellung "Inside Out" | 30. Oktober 2013

Das Spiel mit (Selbst-)Inszenierung, Körperbildern, Verformung und Verfremdung durch Kleidung und Accessoires – das konnten in den Hamburger Herbstferien über 30 Kinder und Jugendliche im MKG erproben.

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Das Spiel mit (Selbst-)Inszenierung, Körperbildern, Verformung und Verfremdung durch Kleidung und Accessoires – das konnten in den Hamburger Herbstferien über 30 Kinder und Jugendliche im MKG erproben. Inspiriert durch die performativen und nicht immer tragbaren Entwürfe in der aktuellen Ausstellung "Inside Out" haben die Kids zusammen mit den Künstlerinnen Kerstin Pietsch und Ulla Deventer überraschende Outfits kreiert und sich in Fotoinszenierungen neu erfunden. Dabei sind außergewöhnliche Bilder entstanden. Wir bedanken uns bei den Teilnehmern und den Künstlerinnen für die kreativen Workshops im MKG und bei H&M Hamburg für die modische Unterstützung. (Foto: Ulla Deventer")

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Plastik.Sucht.Motiv

Schüler fotografieren zum Thema Müll | 27. September 2013

Das MKG zeigt die 50 besten Arbeiten von über 200 Hamburger Schülern, die anlässlich eines Fotowettbewerbs im Frühjahr dieses Jahres entstanden sind.

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Das MKG zeigt die 50 besten Arbeiten von über 200 Hamburger Schülern, die anlässlich eines Fotowettbewerbs im Frühjahr dieses Jahres entstanden sind. Interessantes, Überraschendes, Augenöffnendes, Erstaunliches oder Krasses: Unter dem Motto „Plastik.Sucht.Motiv“ konnten bis Ende Mai alle Hamburger Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 7 – 13 ihre Fotos, inszeniert oder dokumentarisch, zum Thema Plastikmüll einreichen. Aufgerufen zu dieser Aktion hatte die Behörde für Schule und Berufsbildung – inspiriert durch unsere Ausstellung „Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt“. Die von einer Jury ausgewählten Arbeiten sind bis zum 13. Oktober 2013 in der Designlounge im 2. OG zu sehen. Impressionen und Fotos von der Vernissage finden Sie hier.

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Social Design

Gestalten für die humanitäre Hilfe | 19. September 2013

DOMO, der Prototyp einer Notunterkunft für Flüchtlinge steht ab sofort als Neuerwerbung in der Design-Ausstellung des MKG. Aber was ist daran Design? Viele Gestalter wollen mit ihren Produkten die Lebenssituation von Menschen verbessern.

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DOMO, der Prototyp einer Notunterkunft für Flüchtlinge steht ab sofort als Neuerwerbung in der Design-Ausstellung des MKG. Aber was ist daran Design? Viele Gestalter wollen mit ihren Produkten die Lebenssituation von Menschen verbessern. Im Social Design stehen der Mensch mit seinen Bedürfnissen, das soziale Miteinander und die Umwelt im Vordergrund. Im Projekt morethanshelters haben sich Architekten, Designer, Mitarbeiter von Hilfsorganisationen und Betroffene gefragt, wie Menschen in Krisensituationen würdevoll wohnen können. Sie haben DOMO entwickelt, eine Notunterkunft, die wie ein Baukastensystem funktioniert. Die Elemente sind frei kombinierbar und lassen sich an Klima, Geografie, Nutzungsdauer und Kultur anpassen. Produziert wird vor Ort mit lokalen Werkstoffen, die möglichst umweltverträglich und nachhaltig sind. Die Bewohner und ihr Umfeld sind an der Gestaltung beteiligt und können die vorläufige Bleibe besser annehmen. Die ersten Projekte sind in Kenia und Südafrika geplant.

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