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Design und SPIEGEL-Kantine eröffnet

20. Oktober 2012

Es ist geschafft! Am Freitag haben Kultursenatorin Barbara Kisseler, Ove Saffe, Geschäftsführer der SPIEGEL-Verlagsgruppe, und Museumsdirektorin Sabine Schulze die Sammlung Design und die SPIEGEL-Kantine mit 1200 Gästen feierlich eröffnet.

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Es ist geschafft! Am Freitag haben Kultursenatorin Barbara Kisseler, Ove Saffe, Geschäftsführer der SPIEGEL-Verlagsgruppe, und Museumsdirektorin Sabine Schulze die Sammlung Design und die SPIEGEL-Kantine mit 1200 Gästen feierlich eröffnet. Ab sofort gibt es in Hamburg Design auf 1000 Quadratmetern in einer spannenden und überraschenden Präsentation zu entdecken. Thematisch gegliedert in die Bereiche Innovation, Nachhaltigkeit, Kommunikation und Subversion können Besucher die Funktionen von Design kennen lernen. Die SPIEGEL-Kantine und das Hochschulbüro von Designlegende Dieter Rams, zwei urhamburgische Period Rooms, zeigen, wie vielschichtig Design zwischen schwelgender Pop Art und äußerstem Minimalismus sein kann. Das alles verbindende Archiv versammelt in einem riesigen Regal über 500 meist sehr vertraute Designobjekte, die deutlich machen, wie stark Design unseren Alltag präsent ist.

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SPIEGEL-Kantine für alle

16. Oktober 2012

Der Countdown läuft … Über 50 Personen sind zurzeit am Aufbau der über 1000 Quadratmeter umfassenden Dauerausstellung Design und SPIEGEL-Kantine beteiligt.

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Der Countdown läuft … Über 50 Personen sind zurzeit am Aufbau der über 1000 Quadratmeter umfassenden Dauerausstellung Design und SPIEGEL-Kantine beteiligt. Am kommenden Wochenende feiert das MKG die Eröffnung mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Allein 15 Handwerker und Praktikanten setzen seit Wochen mit der Restauratorin die Teile der SPIEGEL-Kantine von Verner Panton wie ein großes Puzzle sorgfältig wieder zusammen. Ab dem 20. Oktober ist die SPIEGEL-Kantine, die man früher nur in Begleitung eines Verlagsmitarbeiters betreten durfte, für alle da. Im MKG zu sehen sind der vollständige orangefarbene Speiseraum und die Snackbar. Das ist mit 150 Quadratmetern die Hälfte der originalen Kantine. Wer von der Kantine nicht genug bekommen kann, kann sie ab Mitte November sogar mieten.

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Gastvortrag Prof. Syndram

04. Oktober 2012

Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, spricht am 7. Oktober um 12 Uhr über die Schätze des Renaissance im MKG.

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Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, spricht am 7. Oktober um 12 Uhr anlässlich der Neueröffnung der Sammlung Renaissance im MKG mit Christine Kitzlinger, Kuratorin der Sammlungen Europäisches Kunsthandwerk und Skulptur am MKG und der neuen Dauerausstellung Renaissance, über die Gestaltung der Räume und die Art der Präsentation der ausgestellten Werke. Wie verhält sich das Grüne Gewölbe im Dresdner Residenzschloss als historische Schatzkammer der sächsischen Kurfürsten und Könige gegenüber dem MKG als bürgerliches Kunstgewerbemuseum, das erst 1877 gegründet wurde? Worin liegen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden Institutionen und ihren Sammlungen? Welchen Auftrag haben die beiden Sammlungen? Wie steht es mit der Ankaufspolitik? Diese und viele weitere Fragen werden diskutiert.

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MKG zeigt NS-Propagandafilm

16. August 2012

Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung "Verlorene Moderne" zeigt das MKG am 23. August den Film "Venus vor Gericht", in dem Skulpturen der Ausstellung zu sehen sind.

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Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung "Verlorene Moderne" zeigt das MKG am 23. August den Film "Venus vor Gericht", in dem Skulpturen der Ausstellung zu sehen sind. Der Protagonist, ein dem Faschismus anhängender Künstler, schafft eine Statue im Stil der Antike, um ein Zeichen gegen die von den Nationalsozialisten diffamierte Moderne Kunst zu setzen. Die Urheberschaft dieser Venus muss der Künstler schließlich vor Gericht beweisen. Die Kunsthandlung, in der einige Szenen des Films spielen, wurde mit beschlagnahmten Originalkunstwerken aus den Beständen des Reichspropagandaministeriums ausgestattet. Es ist neben Werken von Kirchner, Heckel und Kandinsky auch der "Kopf" von Otto Freundlich zu sehen, der urspünglich aus dem MKG stammt. Im Anschluss an die Filmvorführungen findet eine Publikumsdiskussion statt. Die medienpolitisch begleitete Filmvorführung ist Teil der Vortragsreihe zur Ausstellung „Verlorene Moderne. Der Berliner Skulpturenfund“.

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MKG Einblicke ... Katalog zeigt Glanzstücke der China-Sammlung

09. August 2012

Erstmals stellt ein hochwertiger Bestandskatalog mit 400 Farbfotos 150 chinesische Kostbarkeiten aus der 13.000 Objekte umfassenden China-Sammlung des MKG vor.

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Erstmals stellt ein hochwertiger Bestandskatalog 150 chinesische Kostbarkeiten aus der 13.000 Objekte umfassenden China-Sammlung des MKG vor. Anlässlich der diesjährigen „China-Time Hamburg 2012“ und des deutsch-chinesischen Kulturjahres 2012 erschienen, zeigt der umfangreiche Katalog mit 400 faszinierenden Gesamt- und Detailaufnahmen Objekte aus der Spitzensammlung kaiserlichen Porzellans sowie aus Malerei, Kunsthandwerk und buddhistische Skulptur vor. Ermöglicht wurde die Produktion des Katalogs durch die private Initiative des Vorstandsvorsitzenden der Caissa Touristic und geschäftsführenden Vorsitzenden der chinesischen Kaufmannschaft in Deutschland, Herrn Mang Chen (hier im Gespräch mit Direktorin Sabine Schulze und Nora von Achenbach, Leiterin der Sammlung Ostasien und Islam am MKG, Foto: Romanus Fuhrmann), und dem Experten für chinesische Kunst, Jing Li.

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MKG unterwegs ... in Emden

20. Juli 2012

Wer unsere Ausstellung „Phantasie an die Macht – Politik im Künstlerplakat“ verpasst hat, hat jetzt die Gelegenheit Versäumtes nachzuholen. Seit ein paar Tagen ist die Ausstellung im Ostfriesischen Landesmuseum Emden zu sehen.

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Wer unsere Ausstellung „Phantasie an die Macht – Politik im Künstlerplakat“ verpasst hat, hat jetzt die Gelegenheit Versäumtes nachzuholen. Seit ein paar Tagen ist die Ausstellung im Ostfriesischen Landesmuseum Emden zu sehen.

In zwei Teilen zeigt das Landesmuseum bis 9. Dezember 2012 über 150 politische Plakate von 90 international renommierten Künstlern. Die Werke greifen zentrale und immer wiederkehrende Themen auf und zeigen, wie die Künstler Revolution und Frieden, Protest, Freiheit, Umwelt, Menschenrechte, Gleichheit, Toleranz und Globalisierung verarbeitet und damit ihre Zeit geprägt haben. Mehr Infos

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