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MK&G öffnet wieder!

08. März 2021

Ab Freitag, 12. März 2021 kann das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) wieder besucht werden!

Ein Besuch ist derzeit nur mit vorheriger Online-Anmeldung über unseren Ticket-Shop möglich. Dort können Sie ein verbindliches Einlass-Zeitfenster für Ihren Besuch buchen.

Eine Anmeldung ist auch für Besucher*innen mit freiem Eintritt erforderlich. Buchen Sie dazu einfach ein 0-Euro-Ticket und halten Sie am Einlass den Nachweis für Ihren freien Eintritt bereit. Besucher*innen unseres Freiraums buchen bitte das Freiraum-Ticket.

Buchungen sind ab Donnerstag, 11. März möglich.

Bei Rückfragen erreichen Sie uns telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 10 und 16 Uhr.

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Ab Freitag, 12. März 2021 kann das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) wieder besucht werden!

Ein Besuch ist derzeit nur mit vorheriger Online-Anmeldung über unseren Ticket-Shop möglich. Dort können Sie ein verbindliches Einlass-Zeitfenster für Ihren Besuch buchen.

Eine Anmeldung ist auch für Besucher*innen mit freiem Eintritt erforderlich. Buchen Sie dazu einfach ein 0-Euro-Ticket und halten Sie am Einlass den Nachweis für Ihren freien Eintritt bereit. Besucher*innen unseres Freiraums buchen bitte das Freiraum-Ticket.

Buchungen sind ab Donnerstag, 11. März möglich.

Bei Rückfragen erreichen Sie uns telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 10 und 16 Uhr.

Somit sind die fünf neuen Ausstellungen

- Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben
- Together! Die Neue Architektur der Gemeinschaft
- Life on Planet Orsimanirana
- Peter Gustaf Dorén. Ein Hamburger Raumkünstler um 1900
- Tiere, Tampons und Theater. Das MK&G kuratiert kollektiv

ab Freitag zugänglich und freuen sich auf Ihren Besuch.

Bitte beachten Sie zudem die Regelungen für Ihren Besuch.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Team des MK&G

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Alexander Stockinger neuer Kaufmännischer Geschäftsführer im MK&G

04. März 2021

Am 1. März übernahm Alexander Stockinger die kaufmännische Geschäftsführung am MK&G von Udo Goerke, der seit 2008 im Haus tätig war und nun zur Campe’schen Historischen Kunststiftung wechselt. Alexander Stockinger war bisher bei der Stiftung Humboldt Forum schwerpunktmäßig mit der Organisationsentwicklung betraut. Zuvor verantwortete er an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als Projekt- und Produktionsleiter sämtliche Ausstellungen des Kunstgewerbemuseums und begleitete die strategische Neupositionierung des Hauses.

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Am 1. März übernahm Alexander Stockinger die kaufmännische Geschäftsführung am MK&G von Udo Goerke, der seit 2008 im Haus tätig war und nun zur Campe’schen Historischen Kunststiftung wechselt. Alexander Stockinger war bisher bei der Stiftung Humboldt Forum schwerpunktmäßig mit der Organisationsentwicklung betraut. Zuvor verantwortete er an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als Projekt- und Produktionsleiter sämtliche Ausstellungen des Kunstgewerbemuseums und begleitete die strategische Neupositionierung des Hauses. „Das Museum für Kunst und Gewerbe begeistert mich durch seine Relevanz und Lebendigkeit“, sagt der Kulturmanager, der seine Hauptaufgabe darin sieht, „den optimalen finanziellen, personellen und strukturellen Rahmen für ein Programm zu schaffen, das stark in unsere Gesellschaft hineinwirkt. Es ist mir ein großes Anliegen, das Museum gemeinsam mit Tulga Beyerle und den Mitarbeiter*innen weiterzuentwickeln und auf künftige Herausforderungen vorzubereiten.“ Darauf freut sich auch das Team und dankt Udo Goerke für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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Video-Rundgang: „Peter Gustaf Dorén. Ein Hamburger Raumkünstler um 1900“

22. Februar 2021

Erstmals zeigt eine Ausstellung das Werk des Raumkünstlers Peter Gustaf Dorén (1857–1942) mit rund 200 Objekten. Darunter Farbmusterkarten, detailgetreue Entwurfsskizzen und eindrucksvolle Fotografien der fertiggestellten Räume. Im digitalen Rundgang führt Peter Nils Dorén (Urenkel des Künstlers) durch die Ausstellung. Zum Video

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Erstmals zeigt eine Ausstellung das Werk des Raumkünstlers Peter Gustaf Dorén (1857–1942) mit rund 200 Objekten. Darunter Farbmusterkarten, detailgetreue Entwurfsskizzen und eindrucksvolle Fotografien der fertiggestellten Räume. Im digitalen Rundgang führt Peter Nils Dorén (Urenkel des Künstlers) durch die Ausstellung führen. Zum Video

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„Life on Planet Orsimanirana“ selbst mitgestalten

03. Februar 2021

Wir laden dazu ein, auf www.radio-orsimanirana.com Ihre eigene Sendung von überall aus zu gestalten. Radio Orsimanirana bietet die Möglichkeit, auch von zuhause aus eigene Live-Sendungen zu streamen und vorab produzierte Inhalte hochzuladen. Die Radiozentrale vor Ort befindet sich bis zum 20. Juni 2021 im MK&G, ausgestattet mit Mikrofonen und Musikinstrumenten, welche alle Besucher*innen nutzen können um zu streamen, Talks zu halten oder live zu jammen, sobald das Museum wieder zugänglich ist.

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Wir laden dazu ein, auf www.radio-orsimanirana.com Ihre eigene Sendung von überall aus zu gestalten. Radio Orsimanirana bietet die Möglichkeit, auch von zuhause aus eigene Live-Sendungen zu streamen und vorab produzierte Inhalte hochzuladen. Die Radiozentrale vor Ort befindet sich bis zum 20. Juni 2021 im MK&G, ausgestattet mit Mikrofonen und Musikinstrumenten, welche alle Besucher*innen nutzen können um zu streamen, Talks zu halten oder live zu jammen, sobald das Museum wieder zugänglich ist.

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Video-Rundgang: „Together! Die Neue Architektur der Gemeinschaft“

21. Januar 2021

Die Kurator*innen Ilka und Andreas Ruby führen Sie digital durch die einzelnen Stationen der Sonderausstellung „Together! Die Neue Architektur der Gemeinschaft“. Eine Ausstellung, die sich umfassend mit den Herausforderungen zeitgenössischer Architektur sowie mit dem Thema Wohnen und Bauen im Kollektiv beschäftigt. Mit Öffnung des Museums ist die Ausstellung sofort vor Ort zu sehen. Zum Video

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Die Kurator*innen Ilka und Andreas Ruby führen Sie digital durch die einzelnen Stationen der Sonderausstellung „Together! Die Neue Architektur der Gemeinschaft“. Eine Ausstellung, die sich umfassend mit den Herausforderungen zeitgenössischer Architektur sowie mit dem Thema Wohnen und Bauen im Kollektiv beschäftigt. Mit Öffnung des Museums ist die Ausstellung sofort vor Ort zu sehen. Zum Video

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Die App zur Schule der Folgenlosigkeit

25. November 2020

Jetzt kostenlos verfügbar im Apple App Store und im Google Play Store: Nichtstun, Verzicht, Abstand halten – in diesen Monaten eine ungemein schwere Aufgabe. Was aber, wenn wir die Zeit nutzen, um ganz bewusst das Nichtstun zu üben? Für die Eindämmung der Pandemie, für die Umwelt, für mehr soziale Gerechtigkeit? Im Rahmen der Ausstellung „Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) starten die Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) und das MK&G die gleichnamige App als mediale und inhaltliche Erweiterung der Ausstellung.

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Jetzt kostenlos verfügbar im Apple App Store und im Google Play Store: Nichtstun, Verzicht, Abstand halten – in diesen Monaten eine ungemein schwere Aufgabe. Was aber, wenn wir die Zeit nutzen, um ganz bewusst das Nichtstun zu üben? Für die Eindämmung der Pandemie, für die Umwelt, für mehr soziale Gerechtigkeit? Im Rahmen der Ausstellung „Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) starten die Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) und das MK&G die gleichnamige App als mediale und inhaltliche Erweiterung der Ausstellung. Bis die Schau im MK&G mit Selbstlernraum, historischen Vorbildern und dem „Stipendium für Nichtstun“ nach Ende des Lockdowns öffnet, kann man nun schon zuhause das folgenlose Leben üben. Die kostenlose App lässt Expert*innen zu Wort kommen und lädt mit vielen Übungen und Aufgaben ein zum spielerischen Selbstversuch. Die App richtet sich an alle, die über den Zustand unserer Welt nachdenken und verstehen wollen, wie die eigene Lebenswirklichkeit mit dem Klimawandel, den gesellschaftlichen und politischen Strukturen verbunden ist.

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