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Maskentanz auf youtube

12. März 2012

Wir haben Springvieh, Skirnir und Toboggan, die legendären expressionistischen Tanzmasken von Lavinia Schulz und Walter Holdt, in einem kleinen Video für Sie eingefangen.

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Über 4.000 Besucher haben mit uns am 18. und 19. Februar die große Wiedereröffnung der Sammlung Moderne gefeiert. Für alle, die unser expressionistisches Kunstfest verpasst haben sollten und für diejenigen, die sich an den lustig-anarchistischen Figuren einfach nicht sattsehen können, haben wir Springvieh, Skirnir und Toboggan in einem kleinen Video eingefangen. Wie die Tänzerinnen und Tänzern der Hochschule für Musik und Theater Hamburg den faszinierenden Kostümen mit viel Liebe und großartigem Engagement Leben eingehaucht haben, sehen Sie hier.

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75.000 Euro für ein Haus aus Müll

07. März 2012

Katell Gélébart erhält den KAIROS-Preis. Mit dem Preisgeld will sie ein Recycling-Haus entwickeln, das in Serie produziert werden kann.

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Getränkekartons, Nudelverpackungen Plastikflaschen, alte Kleider und Postsäcke - mit ungewöhnlichen Materialien und Ideen und dem Prinzip der Wiederverwertung schafft die Recycling-Designerin Katell Gélébart Kleidung, Accessoires und Möbel. Sie verwendet schlicht alles "Was da ist", so auch der Titel ihrer Ausstellung im MKG, und will zeigen, dass Dinge, die scheinbar nicht mehr gebraucht werden, wertvolle Rohmaterialien sind. Für ihre Arbeit wurde sie am 4. März von der Alfred Toepfer Stiftung mit dem mit 75.000 Euro dotierten KAIROS-Preis ausgezeichnet. 1.100 Gäste aus Hamburgs Gesellschaft, Politik und Kultur kamen am 4. März ins Schauspielhaus, um mit Katell Gélébart zu feiern. In ihrer Rede kündigte sie an, das Preisgeld in die Entwicklung eines Recycling-Hauses zu investieren, das ausschließlich aus wiederverwendbarem Materiali besteht und in Serie produziert werden kann. Sie nutze die Gelegenheit auch gleich, um Interessierte aus dem Publikum für das Projekt zu gewinnen. Das Bundesjugendballett zeigte in seiner Choreographie „Mut zum Tanz“, wie tragbar und alltagstauglich Gélébarts Recycling-Kleidung ist. Im Anschluss wurde die Ausstellung über Katell Gélébart im MKG feierlich eröffnet. Mehr zur Ausstellung finden Sie hier.

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Moderne eröffnet!

20. Februar 2012

Am 17. Februar eröffnete das MKG mit Grußworten des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz die neu eingerichtete Sammlung Moderne.

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Am 17. Februar eröffnete das MKG mit Grußworten des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz die neu eingerichtete Sammlung Moderne. Die Neueröffnung zog bereits am ersten Wochenende tausende Besucher. Besondere Höhepunkte sind neben den Tanzmasken von Lavinia Schulz und Walter Holdt die Frankfurter Küche, ein Künstlerraum zu Peter Behrens sowie die Präsentation von Mode aus der Zeit zwischen 1900 und 1945. Weitere Informationen finden sie hier.

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Danke an die HfMT und die HAW

15. Februar 2012

Das MKG möchte sich für das großartige Engagement der vielen Beteiligten am Maskentanzprojekt bedanken. Vor allem bei den Studierenden der HfMT und der HAW, die wochenlang intensiv für die insgesamt acht Performances geplant, getanzt und geprobt haben. Als Dankeschön bekommen alle Studierende der HfMT und der HAW am Wochenende freien Eintritt!

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Alle Studierende der HfMT und der HAW Hamburg bekommen gegen Vorlage eines gültigen Studierendenausweises am 18. und 19. Februar freien Eintritt! Damit sagt das MKG Danke für den tollen Einsatz aller Beteiligten am Projekt Maskentanz. Auf unserer facebook-Seite gibt es immer die neuesten Informationen dazu, die gerne auch weiter geteilt werden können. Am Wochenende findet das  große Kunstfest zur Eröffnung der Sammlung Moderne statt - eine Kooperation des MKG mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) sowie der HAW Modedesign Hamburg. Unter der künstlerischen Gesamtleitung von Prof. Fank Böhme von der HfMT werden in Tanzaufführungen, Musikdarbietungen, Modeperformances und Textcollagen die Epochen vom Jugendstil bis zum Expressionismus und zum Bauhaus wieder lebendig. Die sinnlichen Schleiertänze von Loie Fuller kontrastieren mit dem reduziert abstrakten Stabtanz des Bauhauslehrers Oskar Schlemmer. Die expressionistischen Tanzmasken des Hamburger Künstlerehepaars Lavinia Schulz und Walter Holdt werden mit Musik von Hans Heinz Stuckenschidt und Strefan Wolpe zu neuem Leben erweckt. Musik Arnold Schönbergs, Erwin Schulhoffs, Eric Saties, Alexander Skrjabins und anderer Komponisten der Zeit ist zu hören. Es werden die Experimente von Ton-Lichtinstallationen rekonstruiert und eine zeitgenössische Modeperformance dargeboten. Alle Termine finden Sie hier.

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Maskentanz. Wir feiern die Moderne!

15. Februar 2012

Bald ist es soweit: Am 18. und 19. Februar 2012 lädt das MKG zu einem großen Kunstfest mit expressionistischen Tanzaufführungen, sinnlichen Schleiertänzen, Modeperformances und Textcollagen ein.

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In wenigen Tagen wird die Sammlung Moderne endlich wiedereröffnet. Um das zu feiern, veranstaltet das MKG in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) sowie dem Studiengang Modedesign an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) am Wochenende des 18. und 19. Februar 2012 ein großes Kunstfest. Der Traum von der Einheit der Künste, nie da gewesene technische Möglichkeiten, die Wiederentdeckung des Körpers und vieles mehr bewegte die Künstler vor hundert Jahren und führte zu einer euphorischen Aufbruchsstimmung. Auch in Hamburg fanden am Beginn des 19. Jahrhunderts legendäre Künstlerfeste statt. Mit dabei war das junge Künstlerpaar Lavinia Schulz und Walter Holdt, die wohl die verrücktesten Tanzkostüme ihrer Zeit entwarfen. Tanzbertchen, Tobbogan, Große Technik, Bibo oder Springvieh heißen die schrill-bunten Tanzmasken. Entsprungen aus einer der experimentierfreudigsten Epochen unserer Geschichte, werden sie am 18. und 19. Februar im Museum für Kunst und Gewerbe wieder zum Leben erweckt. Feiern Sie mit! Erleben Sie am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 14 Uhr und von 15 bis 17 Uhr expressionistische Tanzaufführungen, die sinnlichen Schleiertänze von Loie Fuller, abstrakten Stabtanz und Musik von Arnold Schönberg, Eric Satie, Claude Debussy und anderer Komponisten der Zeit. Lassen Sie sich entführen mit experimentellen Ton-Lichtinstallationen und Modepräsentationen in eine aufregende Zeit des Aufbruchs. Alle Termine finden Sie hier.

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MKG Einblicke ... Griechische Vasen aus 150 Scherben rekonstruiert

09. Februar 2012

In der Rotunde im Haupttreppenhaus stellen wir Ihnen ab sofort ausgewählte Kunstwerke vor, die frisch restauriert wurden, besonders interessant sind oder lange nicht zu sehen waren. Erstmals sind nun zwei im MKG rekonstruierte griechische Meisterwerke rotfiguriger Vasenmalerei zu sehen.

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In der Rotunde im Haupttreppenhaus stellen wir Ihnen ab sofort ausgewählte Kunstwerke vor, die frisch restauriert wurden, besonders interessant sind oder lange nicht zu sehen waren. Erstmals können Sie nun zwei griechische Meisterwerke rotfiguriger Malerei aus der Zeit um 340 v. Chr. bewundern, die unsere Restauratorin mit viel Geduld aus 150 antiken griechischen Scherben aus Süditalien rekonstruiert hat. Im Jahr 2003 erhielt das MKG eine Sammlung von fast 150 antiken griechischen Scherben aus Süditalien mit rotfiguriger Malerei von feinster Qualität. Der Stil und die Darstellungsdetails erlauben eine Zuweisung an den so genannten Darius-Maler und datieren die Vasen in die Zeit um 340 v.Chr. Besondere Merkmale sind die umlaufenden Friese, die nicht sehr häufig in unteritalischen Vasenmalerei auftreten. Der erste so genannte Volutenkrater zeigt einen Kampf zwischen Griechen und Orientalen, ein florales Ornamentband mit Figuren sowie einen Nereidenzug und eine Szene mit zwei Schiffen – vermutlich aus der Erzählung des Ilias. Der zweite Volutenkrater illustriert mit 50 Figuren den Kampf der Götter und Giganten. Es ist eine der umfangreichsten Abbildungen dieses Themas, das aus der Antike bekannt ist. Zeus und Hera, Herakles und die anderen Götter verteidigen die neue Ordnung gegen die erdgeborenen, rohen Giganten. Wichtig für den Sieg war die Göttin Athena, die den Anführer der Giganten Enkelados tötete. Ein kleines Fragment eines weiteren Volutenkraters zeigt diesen Moment.

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