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MKG Einblicke ... Griechische Vasen aus 150 Scherben rekonstruiert

09. Februar 2012

In der Rotunde im Haupttreppenhaus stellen wir Ihnen ab sofort ausgewählte Kunstwerke vor, die frisch restauriert wurden, besonders interessant sind oder lange nicht zu sehen waren. Erstmals sind nun zwei im MKG rekonstruierte griechische Meisterwerke rotfiguriger Vasenmalerei zu sehen.

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In der Rotunde im Haupttreppenhaus stellen wir Ihnen ab sofort ausgewählte Kunstwerke vor, die frisch restauriert wurden, besonders interessant sind oder lange nicht zu sehen waren. Erstmals können Sie nun zwei griechische Meisterwerke rotfiguriger Malerei aus der Zeit um 340 v. Chr. bewundern, die unsere Restauratorin mit viel Geduld aus 150 antiken griechischen Scherben aus Süditalien rekonstruiert hat. Im Jahr 2003 erhielt das MKG eine Sammlung von fast 150 antiken griechischen Scherben aus Süditalien mit rotfiguriger Malerei von feinster Qualität. Der Stil und die Darstellungsdetails erlauben eine Zuweisung an den so genannten Darius-Maler und datieren die Vasen in die Zeit um 340 v.Chr. Besondere Merkmale sind die umlaufenden Friese, die nicht sehr häufig in unteritalischen Vasenmalerei auftreten. Der erste so genannte Volutenkrater zeigt einen Kampf zwischen Griechen und Orientalen, ein florales Ornamentband mit Figuren sowie einen Nereidenzug und eine Szene mit zwei Schiffen – vermutlich aus der Erzählung des Ilias. Der zweite Volutenkrater illustriert mit 50 Figuren den Kampf der Götter und Giganten. Es ist eine der umfangreichsten Abbildungen dieses Themas, das aus der Antike bekannt ist. Zeus und Hera, Herakles und die anderen Götter verteidigen die neue Ordnung gegen die erdgeborenen, rohen Giganten. Wichtig für den Sieg war die Göttin Athena, die den Anführer der Giganten Enkelados tötete. Ein kleines Fragment eines weiteren Volutenkraters zeigt diesen Moment.

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MKG unterwegs ... in Paris

03. Februar 2012

Noch weilen Toboggan Frau und Toboggan Mann (1923) in der Ausstellung "Danser sa vie" im Pariser Centre Pompidou, bevor die berühmten expressionistischen Tanzfiguren von Lavinia Schulz und Walter Holdt Anfang April wieder nach Hamburg zurückkehren, um ihren Platz in der neu eröffneten Sammlung Moderne im MKG einzunehmen.

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Noch weilen Toboggan Frau und Toboggan Mann (1923) in der Ausstellung "Danser sa vie" im Pariser Centre Pompidou. Anfang April kehren die berühmten expressionistischen Tanzfiguren von Lavinia Schulz und Walter Holdt nach Hamburg zurück, um ihren Platz in der neu eröffneten Sammlung Moderne im MKG einzunehmen. Bis zum 2. April 2012 sind sie Teil der großen Schau in Paris, die einen umfassenden Blick auf den Tanz in der Kunst seit 1900 wirft. „Danser sa vie“ (Das eigene Leben tanzen), „Abstraktion der Körper“ und „Tanz und Performance“ heißen die Kapitel, in denen die Ausstellung mit Gemälden, Skulpturen, Installationen, Filmen und Fotografien von den Begegnungen zwischen Tanz und bildender Kunst und vom Körper als Ereignis und Wirkungsmacht erzählt.

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Jugendstil ab 18. Februar wieder geöffnet

30. Januar 2012

Im Zuge der Aufbauarbeiten für die Neueröffnung der Sammlung Moderne bleibt die Abteilung Jugendstil vorübergehend geschlossen.

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Im Zuge der Aufbauarbeiten für die Neueröffnung der Sammlung Moderne bleibt die Abteilung Jugendstil vorübergehend geschlossen. Mit Eröffnung des neuen Rundganges durch die Sammlung Moderne am 18. Februar 2012 können auch die Jugendstilräume wieder besichtigt werden. Die Neueröffnung der Sammlung Moderne bildet den Auftakt der Wiedereinrichtung wichtiger Sammlungsbereiche des MKG. Weitere Informationen zu den Neueröffnungen finden Sie hier.

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Neugierde

17. Januar 2012

Unter dem Motto "Neugierde" informiert ein eigens entwickeltes Leitsystem über die Neueröffnungen 2012.

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Unter dem Motto "Neugierde" informiert ein eigens entwickeltes Leitsystem über die Neueröffnungen 2012. Bereits im Foyer weist eine große stilisierte Lackrolle darauf hin, dass im MKG zur Zeit Umbaumaßnahmen stattfinden. Beim Rundgang durch das Museum trifft der Besucher immer wieder auf verschlossene Türen, hinten denen fleißig gewerkelt wird. An diesen Türen befinden sich Folien mit Gucklöchern, die einen Einblick hinter die Kulissen gewähren. Den Auftakt zu einem Reigen von Eröffnungsfeierlichkeiten bildet im Februar die Sammlung Moderne, gefolgt von den Sammlungen Antike und Renaissance Ende August, Design, gekrönt von der Wiedereröffnung der legendären Spiegel-Kantine im Oktober, und schließlich dem Themenschwerpunkt Drei Weltreligionen im Dezember. Weitere Informationen zu den Neueröffnungen finden Sie hier.

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Umzug der Spiegel-Kantine ins MKG

04. November 2011

Ein Meisterwerk der Designgeschichte zieht um: Die Spiegel-Kantine von Verner Panton wird abgebaut …

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Ein Meisterwerk der Designgeschichte zieht um: Die Kantine des ehemaligen Spiegel Verlagshauses wird ab Sommer 2012 im MKG  zu sehen sein. Der dänische Designer Verner Panton richtete 1969 das gesamte Verlagshaus des Spiegels in Hamburg mit einer eigens dafür geschaffenen Innenarchitektur ein. Die Spiegel-Gruppe ist in ihr neues Verlagshaus in die Hafencity gezogen und die Kantine, der letzte vollständig erhaltende Raum des Panton'schen Konzepts, wird nun abgebaut und im MKG installiert. Auf www.spiegelkantine.de können Panton-Fans den Umzug und die Wiedereinrichtung der Kantine im MKG miterleben.

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