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Rückblick 2015

Große Erfolge mit Tattoo und Fast Fashion | 15. Januar 2016

Das MKG blickt mit über 241.000 Besuchern auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Mit Projekten, die kontrovers diskutierte Themen aufgreifen, und innovativen Vermittlungsangeboten öffnet sich das MKG einem breiten Publikum und erreicht Menschen jeden Alters. Zu den meistbesuchten Sonderausstellungen zählte Tattoo mit 83.000 Besuchern. Zum konsumkritischen Projekt Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode kamen 71.000 Besucher.

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Das MKG blickt mit über 241.000 Besuchern auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Mit Projekten, die kontrovers diskutierte Themen aufgreifen, und innovativen Vermittlungsangeboten öffnet sich das MKG einem breiten Publikum und erreicht Menschen jeden Alters. Zu den meistbesuchten Sonderausstellungen zählte Tattoo mit 83.000 Besuchern. Zum konsumkritischen Projekt Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode kamen 71.000 Besucher. Auch außerhalb Hamburgs stoßen die Ausstellungen auf großes Interesse. So ist Fast Fashion bis zum 3. Juli 2016 im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden zu sehen und wandert anschließend in die Schweiz, nach Australien und Südostasien. Im vergangenen Jahr führte das MKG auch die intensive Arbeit mit den Sammlungen fort. Zusammen mit den Präsentationen der großen Weltreligionen im MKG ist die neueingerichtete Sammlung Islamische Kunst ein weiterer wichtiger Beitrag zum interreligiösen Dialog. Das  Ausstellungsprojekt Jugendstil. Die große Utopie stellt die Epoche in neuer Interpretation vor.

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MKG unterwegs

Tanzmasken in Frankfurt | 22. Dezember 2015

Die berühmten expressionistischen Ganzkörpermasken des Hamburger Künstlerpaares Lavinia Schulz (1896-1924) und Walter Holdt (1899-1924) aus der Sammlung des MKG sind noch bis zum 7. Februar in der Ausstellung „Sturm-Frauen. Künstlerinnen der Avantgarde in Berlin 1910-1932“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt zu sehen. Die Ausstellung widmet sich den Künstlerinnen rund um die Zeitschrift „Sturm“, die der Berliner Verlegers Herwarth Walden herausgab und die den Aufbruch in die Moderne begleitete.

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Die berühmten expressionistischen Ganzkörpermasken des Hamburger Künstlerpaares Lavinia Schulz (1896-1924) und Walter Holdt (1899-1924) aus der Sammlung des MKG sind noch bis zum 7. Februar in der Ausstellung „Sturm-Frauen. Künstlerinnen der Avantgarde in Berlin 1910-1932“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt zu sehen. Die Ausstellung widmet sich den Künstlerinnen rund um die Zeitschrift „Sturm“, die der Berliner Verlegers Herwarth Walden herausgab und die den Aufbruch in die Moderne begleitete. In der neuen expressionistischen Künstlersprache spielte der zeitgenössische Tanz eine entscheidende Rolle. Insbesondere die Tanzmasken von Lavinia Schulz und ihre dazu entwickelten expressionistischen Tänze sind wegweisend für Tanz und Theater ihrer Zeit. In der Performance zeigt sich die starke Sehnsucht der Künstler der Moderne nach Ursprünglichkeit und nach der Befreiung des Körpers.

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Neu im MKG

Ein Steinway-Flügel für den Spiegelsaal! | 16. Dezember 2015

Für die hochkarätigen Konzerte, die regelmäßig im Spiegelsaal stattfinden, kam ein neuer Steinway-Flügel ins Haus. Den Erwerb des fabrikneuen Instruments aus dem Hamburger Werk der Edelmarke Steinway & Sons verdankt das MKG der Hans Brökel Stiftung für Wissenschaft und Kultur, die den Flügel stiftet.

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Für die hochkarätigen Konzerte, die regelmäßig im Spiegelsaal stattfinden, kam ein neuer Steinway-Flügel ins Haus. Den Erwerb des fabrikneuen Instruments aus dem Hamburger Werk der Edelmarke Steinway & Sons verdankt das MKG der Hans Brökel Stiftung für Wissenschaft und Kultur, die den Flügel stiftet. Der bisher benutzte, modernisierte historische Flügel aus dem 19. Jahrhundert genügte den Anforderungen an ein zeitgemäßes Konzertinstrument nicht mehr. Bei dem neuen Flügel handelt es sich um das Modell B-211, das für die Größe des historischen Saales mit etwa 170 Plätzen angemessen ist und von Pianisten häufig als der „perfekte Flügel“ bezeichnet wird. Das Instrument mit der Seriennummer 601.981 steht nun auf der Bühne des beliebten Festsaals und wird ab sofort für noch mehr Spielfreude und exzellenten Hörgenuss sorgen.

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8 Häuser, 5 Tage, 1 Bilderbogen

Hamburger Museen besuchen sich auf #MuseumSwapHamburg | 27. November 2015

Welches ist das älteste Objekt im MKG? Wie sieht das Depot der Deichtorhallen aus? Wer hat den aufregendsten Job im Hamburg Museum? Vom 27. November bis zum 1. Dezember besuchen sich die Instagrammer der Hamburger Museen gegenseitig und schauen hinter die Kulissen. Das MKG besucht die Deichtorhallen. Zum ersten Mal in Deutschland schreiben die Ausstellungshäuser einer Stadt unter #MuseumSwapHamburg zusammen mit ihren Besuchern und virtuellen Freunden eine große digitale Erzählung über die Museumswelt in Hamburg.

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Welches ist das älteste Objekt im MKG? Wie sieht das Depot der Deichtorhallen aus? Wer hat den aufregendsten Job im Hamburg Museum? Vom 27. November bis zum 1. Dezember besuchen sich die Instagrammer der Hamburger Museen gegenseitig und schauen hinter die Kulissen. Das MKG besucht die Deichtorhallen. Zum ersten Mal in Deutschland schreiben die Ausstellungshäuser einer Stadt unter #MuseumSwapHamburg zusammen mit ihren Besuchern und virtuellen Freunden eine große digitale Erzählung über die Museumswelt in Hamburg. Auf Instagram sammeln sie auf ihren Streifzügen durch das Partnermuseum viele Fotos und spannende Geschichten über die Sammlungen, die Geschichte, die Architektur und die Museumsmacher. Mit geübtem Blick begeben sich die Museumsleute auf Forschungsreise, klettern aufs Dach, blicken ins Depot, öffnen Schränke und Türen, lüften Geheimnisse, sprechen mit Besuchern und schauen den Mitarbeitern auf die Finger. Die virtuellen Museumsfans sind eingeladen, die persönlichen Tagebücher fortzuschreiben, selbst auf Expedition zu gehen und ihre Bilder und Geschichten auf #MuseumSwapHamburg zu teilen. Ein Team der Hamburger Kunsthalle berichtet über das MKG auf seinem Instagram-Kanal.

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Musikalisches Museum

15 Jahre Sammlung Andreas und Heikedine Beurmann | 19. November 2015

Im Jahr 2000 schenkten der Hamburger Musikwissenschaftler und Medienmanager Prof. Dr. Andreas Beurmann und seine Frau Heikedine dem MKG einen Großteil ihrer weltberühmten Sammlung wertvoller historischer Tasteninstrumente.

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Im Jahr 2000 schenkten der Hamburger Musikwissenschaftler und Medienmanager Prof. Dr. Andreas Beurmann und seine Frau Heikedine dem MKG einen Großteil ihrer weltberühmten Sammlung wertvoller historischer Tasteninstrumente. Die etwa 80 Instrumente aus der Zeit des 16. bis 20. Jahrhunderts werden im eigens zu diesem Zweck von der Hans Otto Schümann-Stiftung finanzierten Schümann-Flügel des Museums präsentiert. Sie sind nicht nur Ausstellungsstücke, sondern werden regelmäßig in musikalischen Führungen vorgestellt und gespielt. Zum Jubiläum lassen Musiker die Instrumente am 22. November bei einem Musikfest wieder erklingen.

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Einzigartige Jugendstil-Bücher

Der Bucheinband als Kunstform | 11. November 2015

Parallel zu „Jugendstil. Die große Utopie“ zeigt die Gerd Bucerius Bibliothek im MKG Schätze der Bucheinbandkunst, die Gründungsdirektor Justus Brinckmann schon 1900 auf der Pariser Weltausstellung erwarb. Die Erneuerung der Buchkunst in dieser Zeit schließt an die europäische Kunstbewegung des „Arts & Crafts“ an, die sich in Abkehr von der industriellen Massenproduktion auf vorbildliche handwerkliche Techniken rückbesann. Hohe Qualität, besondere Schönheit und individuelle Gestaltung sollten die Einbände zum Leuchten bringen.

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Parallel zu „Jugendstil. Die große Utopie“ zeigt die Gerd Bucerius Bibliothek im MKG Schätze der Bucheinbandkunst, die Gründungsdirektor Justus Brinckmann schon 1900 auf der Pariser Weltausstellung erwarb. Die Erneuerung der Buchkunst in dieser Zeit schließt an die europäische Kunstbewegung des „Arts & Crafts“ an, die sich in Abkehr von der industriellen Massenproduktion auf vorbildliche handwerkliche Techniken rückbesann. Hohe Qualität, besondere Schönheit und individuelle Gestaltung sollten die Einbände zum Leuchten bringen. Die Bucheinbandkunst wird zu einer neuen, eigenständigen Kunstform. Handgefertigte und aufwendig gestaltete Bucheinbände mit erzählerisch illustrativen Darstellungen oder reduzierten symbolischen Kompositionen abstrakter, linearer Formen prägen das Erscheinungsbild. Zu sehen sind Unikate von Carl Otto Czeschka, Léon Gruel, Georg Hulbe, Paul Kersten, Koloman Moser, Ambroise Saint-André de Lignereux, Henry van de Velde und René Wiener.

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