Neues

Blättern:
  • first arrow
  • left arrow
  • von
  • 38
  • right arrow
  • last arrow

Neu in der Sammlung

Die Modesammlung wird ‚Red Carpet‘-tauglich | 19. Oktober 2015

Dieser Look des Labels Viktor & Rolf aus der Herbst-/Winterkollektion 2014/15 nimmt das Thema „Roter Teppich“ wörtlich. Während Modehäuser wie Chanel, Dior oder Valentino Kleider und Abendroben für den Roten Teppich und Preisverleihungen entwerfen, ließen sich die Designer nicht nur von diesem und für diesen Anlass inspirieren, sondern nutzen und verarbeiten ihn zu „tragbaren“ Kleidern.

Ganzen Artikel lesen

Dieser Look des Labels Viktor & Rolf aus der Herbst-/Winterkollektion 2014/15 nimmt das Thema „Roter Teppich“ wörtlich. Während Modehäuser wie Chanel, Dior oder Valentino Kleider und Abendroben für den Roten Teppich und Preisverleihungen entwerfen, ließen sich die Designer nicht nur von diesem und für diesen Anlass inspirieren, sondern nutzen und verarbeiten ihn zu „tragbaren“ Kleidern. Das niederländische Designerduo Viktor Horsting (*1969) und Rolf Snoeren (*1969) hat sich mit seinen hintersinnigen, surrealistisch-verspielten Entwürfen einen Platz in der internationalen Avantgarde Mode-Szene geschaffen. Dieses orange-rote Unikat aus der Haute Couture-Kollektion besticht durch das feste, fast teppichhafte Material und die große Schleife auf der Vorderseite. Ermöglicht wurde diese schillernde Erweiterung der Modesammlung des MKG durch die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen.

Minimieren

Weiterempfehlen

"All of This Belongs to You"

V&A Direktor Martin Roth im MKG | 15. Oktober 2015

Was in der Gesellschaft passiert, geschieht auch im Museum - über diesen programmatischen Grundsatz und die gesellschaftliche Rolle der Museen sprach V&A-Direktor Martin Roth am 14. Oktober im MKG zum Jahresempfang der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen.

Ganzen Artikel lesen

Was in der Gesellschaft passiert, geschieht auch im Museum - über diesen programmatischen Grundsatz und die gesellschaftliche Rolle der Museen sprach V&A-Direktor Martin Roth am 14. Oktober im MKG zum Jahresempfang der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen. Das Victoria & Albert Museum, wurde 1852, wie später das MKG, als Vorbildersammlung gegründet mit dem klaren Auftrag, offen für die Gesellschaft und die Themen der Zeit zu sein. Die soziale Verantwortung sei, so Roth, mehr denn je eine wichtige Aufgabe der Museen. Mit dem Projekt „All of This Belongs to You“ betonte das V&A dieses Jahr seine Rolle als öffentlicher Ort der Gesellschaft und als Plattform für Diskussion und Austausch. Eines der größten Projekte dieser Tage sei es, erklärte Roth, die Museumssammlungen für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Digitalisierung biete die große Chance, auch die vielen Werke, sicht- und recherchierbar zu machen, die in den Depots lagerten. Über die Digitalisierung hinaus müsse man aber auch über völlig neue Wege der Zugänglichkeit zu Kunstwerken nachdenken.Die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen erwirbt seit 1956 Kunstwerke für das MKG und die Hamburger Kunsthalle, die ihre neuesten Erwerbungen auf dem Empfang vorstellten.

Minimieren

Weiterempfehlen

MKG Sammlung Online

Bekenntnis zur freien Nutzung von Bilddaten | 02. Oktober 2015

Das MKG stellt seine Sammlung unter sammlungonline.mkg-hamburg.de online und macht seine Datenbestände, sofern urheberrechtlich möglich, für die Allgemeinheit frei zugänglich. Als erstes Museum in Deutschland stellt das MKG Bilddaten in guter Auflösung zur Verfügung und setzt damit ein Zeichen für die freie Nutzung von Bilddaten.

Ganzen Artikel lesen

Das MKG stellt seine Sammlung unter www.sammlungonline.mkg-hamburg.de online und macht seine Datenbestände, sofern urheberrechtlich möglich, für die Allgemeinheit frei zugänglich. Als erstes Museum in Deutschland stellt das MKG Bilddaten in guter Auflösung zur Verfügung und setzt damit ein Zeichen für die freie Nutzung von Bilddaten. Die digitalisierten Bestände, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist,  können für private, wissenschaftliche oder kommerzielle Zwecke frei heruntergeladen und kreativ verändert werden. Der Nutzer kann seine Lieblingsobjekte in einem Album sammeln oder über Facebook, Twitter oder Pinterest mit der Welt teilen. Damit wird der Gründungsauftrag des MKG von 1877, und zwar künstlerisch und kunsthandwerklich Tätigen authentische Vorbilder zur Anschauung und Nachahmung zu bieten, ins Hier und Jetzt getragen.

Minimieren

Weiterempfehlen

Ich will doch nur spielen …

„PLAY15“ zu Gast im MKG | 17. August 2015

Bis zum 19. September können Besucher im MKG drei digitale Spiele ausprobieren, "Sisyphos" in der Sammlung Antike helfen, "Drop a Beat, Giuseppe" in der Sammlung Musikinstrumente erleben und mit "Type;Rider" in der Sammlung Design die Geschichte der Schrift entdecken.

Ganzen Artikel lesen

Bis zum 19. September können Besucher im MKG drei digitale Spiele ausprobieren, "Sisyphos" in der Sammlung Antike helfen, "Drop a Beat, Giuseppe" in der Sammlung Musikinstrumente erleben und mit "Type;Rider" in der Sammlung Design die Geschichte der Schrift entdecken. Anlass hierfür ist das Festival für kreative Computerspiele "PLAY15", das vom 15. bis 19. September unter dem Motto "Große Emotionen und die Kultur digitaler Spiele" in Hamburg stattfindet. In über 150 Programmpunkten erforscht das Festival, welche kreativen Potenziale und Emotionen Computerspiele entfalten. Neben Ausstellungen, Workshops oder Performances an verschiedenen Spielorten findet auch die zweitägige „PLAY-Conference“ statt. Die Initiative Creative Gaming e.V. veranstaltet jedes Jahr das Festival „PLAY“ und setzt sich mit Berührungspunkten von Computer-Spielen zu Kunst, Bildung, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft auseinander. Erstmals wird im Rahmen der „PLAY15“ eine Auszeichnung für besonders kreative und innovative digitale Spiele aus Europa verliehen – der „Creative Gaming Award“. Die Verleihung findet am 19. September 2015 um 20 Uhr hier im MKG statt.

Minimieren

Weiterempfehlen

„WHY I LOVE TATTOOS“

Portrait-Shooting mit Ralf Mitsch | 14. August 2015

Vom eigenen Pin-up-Foto über das Lieblingsmotiv aus dem Kunststudium, das Abzeichen der inneren Stärke, die Erinnerung an eine Reise bis hin zum Andenken an ein verstorbenes Familienmitglied – auch die Tattoos von MKG-Besuchern haben ihre eigene Bedeutung und Geschichte. Genau diese Beweggründe interessieren den Fotografen Ralf Mitsch. Am 27. Juni lud er im Rahmen der „Tattoo“-Ausstellung interessierte und aufgeschlossene Besucher zu einem professionellen Portrait-Shooting in den Räumen des MKG ein.

Ganzen Artikel lesen

Vom eigenen Pin-up-Foto über das Lieblingsmotiv aus dem Kunststudium, das Abzeichen der inneren Stärke, die Erinnerung an eine Reise bis hin zum Andenken an ein verstorbenes Familienmitglied – auch die Tattoos von MKG-Besuchern haben ihre eigene Bedeutung und Geschichte. Genau diese Beweggründe interessieren den Fotografen Ralf Mitsch. Am 27. Juni lud er im Rahmen der „Tattoo“-Ausstellung interessierte und aufgeschlossene Besucher zu einem professionellen Portrait-Shooting in den Räumen des MKG ein. Dieses Projekt stieß sofort auf Begeisterung und es kamen die unterschiedlichsten Menschen zusammen – jeder mit seinem individuellen Tattoo, seinen eigenen Gedanken dazu und seinem persönlichen Hintergrund. Damit geht Mitsch auf den künstlerischen Aspekt des Tätowierens ein, der jedem Menschen die Möglichkeit gibt, seine Kreativität zu entfalten und seiner Gedankenwelt am eigenen Körper Ausdruck zu verleihen.

Minimieren

Weiterempfehlen

„Immer da! – Muslime in Hamburg"

Ausstellung in der Galerie im Georgshof | 05. August 2015

In Hamburg begegnen sich täglich Menschen verschiedenster Kulturen und Religionen. Viele der hier lebenden Muslime sind hier geboren, hier aufgewachsen, haben einen Großteil ihres Lebens in dieser Stadt verbracht – waren also schon immer da.

Ganzen Artikel lesen

In Hamburg begegnen sich täglich Menschen verschiedenster Kulturen und Religionen. Viele der hier lebenden Muslime sind hier geboren, hier aufgewachsen, haben einen Großteil ihres Lebens in dieser Stadt verbracht – waren also schon immer da. Immer da ist auch ihre Religion. Mit 15 Porträts von  Antonino Condorelli antwortet die Fotoausstellung auf verbreitet Klischees und zeigt Menschen muslimischen Glaubens als Teil unserer Gesellschaft. Die Porträtierten wählten selbst den Ort für ihr Foto aus – Plätze in Hamburg, mit denen sie prägende Erinnerungen verknüpfen – und erzählen in begleitenden Interviews von ihrem Verhältnis zu Hamburg und zu ihrer Religion. Die Ausstellung von Gülay Gün und Roberto Pera (Stipendiaten der Alfred Toepfer Stiftung) läuft noch bis zum 23. September 2015.

Minimieren

Weiterempfehlen