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Musikalisches Museum

15 Jahre Sammlung Andreas und Heikedine Beurmann | 19. November 2015

Im Jahr 2000 schenkten der Hamburger Musikwissenschaftler und Medienmanager Prof. Dr. Andreas Beurmann und seine Frau Heikedine dem MKG einen Großteil ihrer weltberühmten Sammlung wertvoller historischer Tasteninstrumente.

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Im Jahr 2000 schenkten der Hamburger Musikwissenschaftler und Medienmanager Prof. Dr. Andreas Beurmann und seine Frau Heikedine dem MKG einen Großteil ihrer weltberühmten Sammlung wertvoller historischer Tasteninstrumente. Die etwa 80 Instrumente aus der Zeit des 16. bis 20. Jahrhunderts werden im eigens zu diesem Zweck von der Hans Otto Schümann-Stiftung finanzierten Schümann-Flügel des Museums präsentiert. Sie sind nicht nur Ausstellungsstücke, sondern werden regelmäßig in musikalischen Führungen vorgestellt und gespielt. Zum Jubiläum lassen Musiker die Instrumente am 22. November bei einem Musikfest wieder erklingen.

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Einzigartige Jugendstil-Bücher

Der Bucheinband als Kunstform | 11. November 2015

Parallel zu „Jugendstil. Die große Utopie“ zeigt die Gerd Bucerius Bibliothek im MKG Schätze der Bucheinbandkunst, die Gründungsdirektor Justus Brinckmann schon 1900 auf der Pariser Weltausstellung erwarb. Die Erneuerung der Buchkunst in dieser Zeit schließt an die europäische Kunstbewegung des „Arts & Crafts“ an, die sich in Abkehr von der industriellen Massenproduktion auf vorbildliche handwerkliche Techniken rückbesann. Hohe Qualität, besondere Schönheit und individuelle Gestaltung sollten die Einbände zum Leuchten bringen.

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Parallel zu „Jugendstil. Die große Utopie“ zeigt die Gerd Bucerius Bibliothek im MKG Schätze der Bucheinbandkunst, die Gründungsdirektor Justus Brinckmann schon 1900 auf der Pariser Weltausstellung erwarb. Die Erneuerung der Buchkunst in dieser Zeit schließt an die europäische Kunstbewegung des „Arts & Crafts“ an, die sich in Abkehr von der industriellen Massenproduktion auf vorbildliche handwerkliche Techniken rückbesann. Hohe Qualität, besondere Schönheit und individuelle Gestaltung sollten die Einbände zum Leuchten bringen. Die Bucheinbandkunst wird zu einer neuen, eigenständigen Kunstform. Handgefertigte und aufwendig gestaltete Bucheinbände mit erzählerisch illustrativen Darstellungen oder reduzierten symbolischen Kompositionen abstrakter, linearer Formen prägen das Erscheinungsbild. Zu sehen sind Unikate von Carl Otto Czeschka, Léon Gruel, Georg Hulbe, Paul Kersten, Koloman Moser, Ambroise Saint-André de Lignereux, Henry van de Velde und René Wiener.

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Neuer Bildband über Schätze der Antike

Faszinierende Funde der Archäologie | 03. November 2015

In einem eben erschienenen prachtvollen Bildband stellen Frank Hildebrandt, Leiter der Sammlung Antike am MKG, und Stephan Faust, Professor für Archäologie an der Universität Hamburg, prominente und weniger bekannte antike Schätze vor und berichten von den Hintergründen ihrer Entdeckung.

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In einem eben erschienenen prachtvollen Bildband stellen Frank Hildebrandt, Leiter der Sammlung Antike am MKG, und Stephan Faust, Professor für Archäologie an der Universität Hamburg, prominente und weniger bekannte antike Schätze vor und berichten von den Hintergründen ihrer Entdeckung. Schätze faszinieren die Menschen seit jeher und üben eine große Anziehungskraft aus. Sie erzählen von kulturellen, politischen oder ökonomischen Beziehungen, von Geschlechterrollen, von Götterverehrung und Totenkult, aber auch von Handel, Handwerk und Krieg. Für Archäologen sind sie wertvolle Schlüssel zur Erforschung alter Kulturen. Wie kamen die Schätze in die Erde? Wem haben sie gehört? Was verraten sie über vergangene Lebenswelten? Das Buch mit spannenden Texten und zahlreichen farbigen Abbildungen ist in der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt erschienen.

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Neu in der Sammlung

Die Modesammlung wird ‚Red Carpet‘-tauglich | 19. Oktober 2015

Dieser Look des Labels Viktor & Rolf aus der Herbst-/Winterkollektion 2014/15 nimmt das Thema „Roter Teppich“ wörtlich. Während Modehäuser wie Chanel, Dior oder Valentino Kleider und Abendroben für den Roten Teppich und Preisverleihungen entwerfen, ließen sich die Designer nicht nur von diesem und für diesen Anlass inspirieren, sondern nutzen und verarbeiten ihn zu „tragbaren“ Kleidern.

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Dieser Look des Labels Viktor & Rolf aus der Herbst-/Winterkollektion 2014/15 nimmt das Thema „Roter Teppich“ wörtlich. Während Modehäuser wie Chanel, Dior oder Valentino Kleider und Abendroben für den Roten Teppich und Preisverleihungen entwerfen, ließen sich die Designer nicht nur von diesem und für diesen Anlass inspirieren, sondern nutzen und verarbeiten ihn zu „tragbaren“ Kleidern. Das niederländische Designerduo Viktor Horsting (*1969) und Rolf Snoeren (*1969) hat sich mit seinen hintersinnigen, surrealistisch-verspielten Entwürfen einen Platz in der internationalen Avantgarde Mode-Szene geschaffen. Dieses orange-rote Unikat aus der Haute Couture-Kollektion besticht durch das feste, fast teppichhafte Material und die große Schleife auf der Vorderseite. Ermöglicht wurde diese schillernde Erweiterung der Modesammlung des MKG durch die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen.

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"All of This Belongs to You"

V&A Direktor Martin Roth im MKG | 15. Oktober 2015

Was in der Gesellschaft passiert, geschieht auch im Museum - über diesen programmatischen Grundsatz und die gesellschaftliche Rolle der Museen sprach V&A-Direktor Martin Roth am 14. Oktober im MKG zum Jahresempfang der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen.

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Was in der Gesellschaft passiert, geschieht auch im Museum - über diesen programmatischen Grundsatz und die gesellschaftliche Rolle der Museen sprach V&A-Direktor Martin Roth am 14. Oktober im MKG zum Jahresempfang der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen. Das Victoria & Albert Museum, wurde 1852, wie später das MKG, als Vorbildersammlung gegründet mit dem klaren Auftrag, offen für die Gesellschaft und die Themen der Zeit zu sein. Die soziale Verantwortung sei, so Roth, mehr denn je eine wichtige Aufgabe der Museen. Mit dem Projekt „All of This Belongs to You“ betonte das V&A dieses Jahr seine Rolle als öffentlicher Ort der Gesellschaft und als Plattform für Diskussion und Austausch. Eines der größten Projekte dieser Tage sei es, erklärte Roth, die Museumssammlungen für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Digitalisierung biete die große Chance, auch die vielen Werke, sicht- und recherchierbar zu machen, die in den Depots lagerten. Über die Digitalisierung hinaus müsse man aber auch über völlig neue Wege der Zugänglichkeit zu Kunstwerken nachdenken.Die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen erwirbt seit 1956 Kunstwerke für das MKG und die Hamburger Kunsthalle, die ihre neuesten Erwerbungen auf dem Empfang vorstellten.

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MKG Sammlung Online

Bekenntnis zur freien Nutzung von Bilddaten | 02. Oktober 2015

Das MKG stellt seine Sammlung unter sammlungonline.mkg-hamburg.de online und macht seine Datenbestände, sofern urheberrechtlich möglich, für die Allgemeinheit frei zugänglich. Als erstes Museum in Deutschland stellt das MKG Bilddaten in guter Auflösung zur Verfügung und setzt damit ein Zeichen für die freie Nutzung von Bilddaten.

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Das MKG stellt seine Sammlung unter www.sammlungonline.mkg-hamburg.de online und macht seine Datenbestände, sofern urheberrechtlich möglich, für die Allgemeinheit frei zugänglich. Als erstes Museum in Deutschland stellt das MKG Bilddaten in guter Auflösung zur Verfügung und setzt damit ein Zeichen für die freie Nutzung von Bilddaten. Die digitalisierten Bestände, deren Urheberrecht bereits abgelaufen ist,  können für private, wissenschaftliche oder kommerzielle Zwecke frei heruntergeladen und kreativ verändert werden. Der Nutzer kann seine Lieblingsobjekte in einem Album sammeln oder über Facebook, Twitter oder Pinterest mit der Welt teilen. Damit wird der Gründungsauftrag des MKG von 1877, und zwar künstlerisch und kunsthandwerklich Tätigen authentische Vorbilder zur Anschauung und Nachahmung zu bieten, ins Hier und Jetzt getragen.

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