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Camouflage! Wo?

„Krieg und Propaganda 14/18“ wird aufgebaut | 05. Juni 2014

Wenn der Geruch von Farbe und Holz in der Luft liegt und unter den Füßen Sägespäne und Malerflies kleben bleiben, ist Aufbauzeit im MKG. Im 1. OG laufen die Vorbereitungen für die Ausstellung "Krieg und Propaganda 14/18" auf Hochtouren.

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Wenn der Geruch von Farbe und Holz in der Luft liegt und unter den Füßen Sägespäne und Malerflies kleben bleiben, ist Aufbauzeit im MKG. Im 1. OG laufen die Vorbereitungen für die Ausstellung "Krieg und Propaganda 14/18" auf Hochtouren. Das Team um Kurator Dennis Conrad ist schwer beschäftigt: Von der Farbgestaltung der Wände, über das Zimmern von Sitzmöbeln und Podesten, bis hin zur richtigen Ausleuchtung der über 1000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche. Bis dieser Raum in blau-grüner Camouflage-Optik erstrahlt, bleibt noch einiges zu tun. Schließlich wollen noch über 400 Objekte in der Vitrine oder an der Wand ihren Platz finden.

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Geheinmisvoll und fern

Neue Bilder in der Haspa-Galerie | 05. Juni 2014

Am 4. Juni eröffneten Haspa-Vorstandssprecher Harald Vogelsang, MKG-Direktorin Sabine Schulze und Ausstellungskurator Jürgen Döring die neue Ausstellung in der Haspa-Galerie im MKG, die sich mit Richard Haizmann auf einen Künstler der Hamburgischen Sezession konzentriert.

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Am 4. Juni eröffneten Haspa-Vorstandssprecher Harald Vogelsang, MKG-Direktorin Sabine Schulze und Ausstellungskurator Jürgen Döring die neue Ausstellung in der Haspa-Galerie im MKG, die sich mit Richard Haizmann auf einen Künstler der Hamburgischen Sezession konzentriert. "Geheimnisvoll, aber nah und fern zugleich“, so umschrieb Max Sauerlandt, einst Direktor des MKG, die zarten Drucke des Künstlers. Nachdem Haizmann farbige Köpfe malte, entfernt er sich von der figurativen Darstellung. Seine Formensprache wird zunehmend abstrakt. Ein feiner Strich und eine zarte Farbpalette charakterisieren die Lithografien, die die Silhouetten eines Stiers, Vogels oder anderer Wesen zeigen. Reduziert auf das Wesentliche entstehen so unvergleichlich feine Arbeiten.

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Tagung „Social Design“

Wissenschaftler und Designer diskutieren | 23. Mai 2014

Wann ist Design sozial? Wo sind seine Wurzeln und welche Perspektiven bietet es? Und was überhaupt ist soziales Design? Im Vestibül  des MKG kamen am 23. und 24. Mai rund 140 Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um Antworten auf derlei Fragen zu finden.

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Wann ist Design sozial? Wo sind seine Wurzeln und welche Perspektiven bietet es? Und was überhaupt ist soziales Design? Im Vestibül des MKG kamen am 23. und 24. Mai rund 140 Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um Antworten auf derlei Fragen zu finden. Damit spürte die Tagung, die in Kooperation mit der Gesellschaft für Designgeschichte stattfand, einer Tendenz im Design nach, die in den letzten Jahren einen wahren Boom erfahren hat. Nach einem Abstecher in die Designgeschichte wurde es am ersten Tag gleich konkret. Wie Social Design in der Praxis aussehen kann, zeigte Daniel Kerber von morethanshelters: In einem Flüchtlingslager in Zaatari, Jordanien, entwickelt das Kollektiv Lösungen, um den Wohnraum der Flüchtlinge zu optimieren. In enger Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort entsteht so nach und nach eine Zeltstadt, die an die Bedürfnisse der Menschen angepasst ist. Doch nicht nur die Designer selbst stehen in der Pflicht; „Social Design“ bedarf schließlich auch Produzenten und Konsumenten, die sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind. Nach einem intensiven ersten Tag sind wir gespannt auf den zweiten Tag.

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Landschaft als Seelenportrait

Neupräsentation der Sammlung Fotografie | 21. Mai 2014

In der Sammlung Fotografie gibt es in diesem Monat Neues zu entdecken. Der Raum im 1. OG ist mit neuen "alten" Fotografien aus der Sammlung Juhl bestückt. Ausblicke auf mystische Naturszenen eröffnen sich.

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In der Sammlung Fotografie gibt es in diesem Monat Neues zu entdecken. Der Raum im 1. OG ist mit neuen "alten" Fotografien aus der Sammlung Juhl bestückt. Ausblicke auf mystische Naturszenen eröffnen sich: verwunschene Flusslandschaften, raue Bergpanoramen, von Licht umspielte Wälder, durch die Figuren geisterhaft streifen. Die Anhänger der Kunstfotografie gaben sich nicht mit dem zufrieden, was sich vor der Linse abspielt – sie inszenierten den Bildraum und experimentierten mit Unschärfe. Ganz im Sinne einer künstlerischen Fotografie entstanden so um 1900 Aufnahmen, die mehr sind als bloße Landschaftsfotografien. Sie geben Einblicke in das Innere der Fotografen selbst, sind Spiegel ihrer Seele. Welche komplexen Seelenlandschaften sich hinter den magischen, teils düsteren Bildern verbergen, kann ab sofort im MKG entdeckt werden.

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Elfenbein-Tagung im MKG

Experten begutachten Meisterwerke | 15. Mai 2014

Am 12. und 13. Mai 2014 traf sich ein internationales Netzwerk von Elfenbein-Experten zum wissenschaftlichen Austausch im MKG. Kunsthistoriker, Restauratoren und Wissenschaftler aus Paris, London, New York, Cambridge, Minneapolis, Florenz, Kopenhagen, Stockholm, Wien und vielen deutschen Museen begutachteten gemeinsam ausgewählte barocke Elfenbein-Stücke aus der Sammlung des MKG.

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Am 12. und 13. Mai 2014 traf sich ein internationales Netzwerk von Elfenbein-Experten zum wissenschaftlichen Austausch im MKG. Kunsthistoriker, Restauratoren und Wissenschaftler aus Paris, London, New York, Cambridge, Minneapolis, Florenz, Kopenhagen, Stockholm, Wien und vielen deutschen Museen begutachteten gemeinsam ausgewählte barocke Elfenbein-Stücke aus der Sammlung des MKG. Das Treffen wird veranstaltet vom Staatlichen Museum Schwerin und vom Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg und versteht sich als Ideenpool für Kooperationen und künftige Ausstellungsprojekte. Die Sammlung barocker Elfenbeinarbeiten im MKG umfasst rund 90 Exponate aus dem 17. und 18. Jahrhundert, darunter Spitzenstücke wie die Figurengruppe von Adam und Eva von Leonhard Kern und viele weitere bedeutende Arbeiten.

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Blitzlichtgewitter

Willard Wigan im MKG | 14. April 2014

Miniaturen-Künstler Willard Wigan installierte am 14. April 13 neue Mikroskulpturen. Im Blitzlichtgewitter der Presse stellte er seine neuen Objekte vor. Mit dabei: Pinocchio, Nofretete and friends.

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Miniaturen-Künstler Willard Wigan installierte am 14. April 13 neue Mikroskulpturen. Im Blitzlichtgewitter stellte er seine neuen Objekte vor. Mit dabei: Pinocchio, Nofretete and friends. Im Beisein der Presse setze er die neuen Werke ein, die gut verpackt in einer kleinen Schatulle auf ihren großen Auftritt warteten. Einige bekannte Persönlichkeiten haben sich unter dem Mikroskop versammelt: Von der Holzpuppe Pinocchio bis zur ägyptischen Pharaonin Nofretete gibt es ab morgen allerlei Neues in der Ausstellung zu entdecken. Gewohnt entspannt und gut gelaunt gab sich Wigan zum Pressetermin und stand den Journalisten Rede und Antwort. Die Ausstellung ist bis zum 29. Juni verlängert.

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