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Eröffnung am 16. September 2021: „Hildegard Heise: Fotografin“

10. September 2021

Mit Tulga Beyerle, Direktorin des MK&G und Esther Ruelfs, Leiterin der Sammlung Fotografie und neue Medien. Der Eintritt ist frei. Kostenlose Veranstaltungs-Tickets sind hier buchbar. (Eine Teilnahme ist nur für Geimpfte, Genesene oder Geteste möglich. Bitte haltet einen entsprechenden Nachweis bereit.)

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Mit Tulga Beyerle, Direktorin des MK&G und Esther Ruelfs, Leiterin der Sammlung Fotografie und neue Medien. Der Eintritt ist frei. Kostenlose Veranstaltungs-Tickets sind hier buchbar. (Eine Teilnahme ist nur für Geimpfte, Genesene oder Geteste möglich. Bitte haltet einen entsprechenden Nachweis bereit.)

In den 1920er Jahren, einer Zeit, die vielen Frauen neue berufliche Perspek-tiven bietet, entdeckt Hildegard Heise ihre Leidenschaft für die Fotografie.

Den neuen Blickweisen der Fotografie folgend betont sie die grafischen Strukturen etwa der Badekarren im französischen Carolles, die sie aus stürzender Perspektive fotografiert.

Ihre Modelle findet sie in ihrem Umfeld – sie lichtet vornehmlich Kinder und Künstler*innen ab. 1937 begibt sie sich auf eine längere Reise in die Karibik, porträtiert Menschen und das soziale Gefüge einer Gesellschaft, deren Orte und Landschaften. Als genaue Beobachterin entwirft sie ein facet-tenreiches Bild einer fremden, noch wenig bereisten Region. Noch im hohen Alter fängt sie Landschaften mit der Kamera ein, ihre letzten Bilder halten den Blick aus dem Fenster auf die vorbeiziehende Wolkenlandschaft fest. Die Ausstellung zeigt erstmals das umfassende Werk dieser wieder-entdeckten Fotografin.

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Making-of: Re-creating the „Anonymous Pharaoh“

11. August 2021

Das Graffiti des ägyptischen Street-Artist Marwan Shahin gehört zu den ikonischen Bildern der Revolutionen von 2011. Für die kommende Ausstellung „Be with the Revolution. Street Art und Grafik-Design der arabischen Proteste“ und im Rahmen des Kultursommers Hamburg, sprüht der Hamburger Street-Artist Tona den „Anonymous Pharaoh“ nach, in enger Zusammenarbeit mit Marwan Shahin. Zum Film

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Das Graffiti des ägyptischen Street-Artist Marwan Shahin gehört zu den ikonischen Bildern der Revolutionen von 2011. Für die kommende Ausstellung „Be with the Revolution. Street Art und Grafik-Design der arabischen Proteste“ und im Rahmen des Kultursommers Hamburg, sprüht der Hamburger Street-Artist Tona den „Anonymous Pharaoh“ nach, in enger Zusammenarbeit mit Marwan Shahin. Zum Film

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Einblicke: Schönheit der Form

27. Juli 2021

Einblicke in die Ausstellung mit Direktorin Tulga Beyerle über das Werk von Christa Petroff-Bohne, die zu den wichtigsten deutschen Designer*innen der 1950er- und 1960er-Jahre zählt. Zum Video

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MK&G trauert um F.C. Gundlach

26. Juli 2021

Der Fotograf, Sammler, Kurator und Stifter ist am 23. Juli im Alter von 95 Jahren verstorben. Nach seiner Ausbildung an der Privaten Lehranstalt für moderne Lichtbildkunst arbeitet F.C. Gundlach als Assistent in verschiedenen Ateliers und veröffentlicht als freier Fotograf erste Reportagen und Starporträts in illustrierten Zeitschriften. Die 1953 beginnende Zusammenarbeit mit „Film und Frau“ führt ihn schließlich zur Spezialisierung als Modefotograf. Gundlachs Arbeiten veranschaulichen, wie die Modefotografie immer auch den Zeitgeist ihrer Gegenwart spiegelt. Im Modeheft der „Film und Frau“ vom Frühjahr 1957 inszeniert er in einer Strecke über Futteralkleider das Fotostudio selbst als Kulisse und zeigt seine Modelle mit Kamerakoffer, Fotoapparat und Blitzlichtern. In der Welt der populären Medien ist der Fotograf selbst zum Star aufgestiegen.

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Der Fotograf, Sammler, Kurator und Stifter ist am 23. Juli im Alter von 95 Jahren verstorben. Nach seiner Ausbildung an der Privaten Lehranstalt für moderne Lichtbildkunst arbeitet F.C. Gundlach als Assistent in verschiedenen Ateliers und veröffentlicht als freier Fotograf erste Reportagen und Starporträts in illustrierten Zeitschriften. Die 1953 beginnende Zusammenarbeit mit „Film und Frau“ führt ihn schließlich zur Spezialisierung als Modefotograf. Gundlachs Arbeiten veranschaulichen, wie die Modefotografie immer auch den Zeitgeist ihrer Gegenwart spiegelt. Im Modeheft der „Film und Frau“ vom Frühjahr 1957 inszeniert er in einer Strecke über Futteralkleider das Fotostudio selbst als Kulisse und zeigt seine Modelle mit Kamerakoffer, Fotoapparat und Blitzlichtern. In der Welt der populären Medien ist der Fotograf selbst zum Star aufgestiegen. Ebenso wichtig wie sein fotografisches Werk, war er als Initiator und Impulsgeber für die Fotografie und für unsere Arbeit: 1980 gründet sich um ihn der „Verein der Freunde der Fotografie beim Museum für Kunst und Gewerbe“, der bis 1996 die Sammlung stetig mit Schenkungen und Ankäufen erweiterte. F.C. Gundlach stärkte 1991 mit seiner bedeutenden Schenkung von 175 internationalen Werken, der „Stiftung ModeWelten“, den Sammlungschwerpunkt Mode-Fotografie. Aus seinem Werk als Modefotograf besitzt das MK&G 59 Fotografien. Bis er sich aus dem öffentlichen Leben zurückzog, unterstützte und begeitete er das Schaffen einer nächsten Generation von Fotograf*innen und Kurator*innen.

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Film zur Ausstellung: Heimaten

13. Juli 2021

Im Film stellt das kuratorische Team zusammen mit Direktorin Tulga Beyerle einige ausgewählte Exponate aus der Ausstellung vor, die spannende Aspekte zum Thema Heimat beleuchten und hinterfragen. Zum Video

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Im Film stellt das kuratorische Team zusammen mit Direktorin Tulga Beyerle einige ausgewählte Exponate aus der Ausstellung vor, die spannende Aspekte zum Thema Heimat beleuchten und hinterfragen. Zum Video

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Einladung zur Eröffnung am 8. Juli 2021: Schönheit der Form

28. Juni 2021

Die Designerin Christa Petroff-Bohne und die Kurator*innen sind anwesend. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden (SKD) und dem MK&G, kuratiert von Klára Němečková (SKD), Silke Ihden-Rothkirch und Jörg Petruschat. Der Eintritt ist frei: Bitte buchen Sie Ihr kostenloses Veranstaltungs-Ticket unter tickets.mkg-hamburg.de.

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Die Designerin Christa Petroff-Bohne und die Kurator*innen sind anwesend. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden (SKD) und dem MK&G, kuratiert von Klára Němečková (SKD), Silke Ihden-Rothkirch und Jörg Petruschat. Der Eintritt ist frei: Bitte buchen Sie Ihr kostenloses Veranstaltungs-Ticket unter tickets.mkg-hamburg.de.

Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es blinde Flecken in der Geschichtsschreibung der Designentwicklungen in Ost und West. Das MK&G widmet sich deshalb dem Werk der Gestalterin Christa Petroff-Bohne, die zu den wichtigsten deutschen Designer*innen der 1950er- und 1960er-Jahre zählt.

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