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MK&G messe: 24.–28. November 2021

16. November 2021

Mit der Eröffnung der MK&G messe am 23. November fällt der Startschuss für die Neuauflage des ältesten und etabliertesten Forums für Kunsthandwerk in Deutschland. An diesem Abend wird ein neues Messe-Konzept und Ausstellungsdesign präsentiert: 72 Aussteller*innen, die eine Fachjury auswählte, präsentieren ihre Objekte in breiter Vielfalt von Material, Technik und Gestaltung und zeigen frische Perspektiven auf traditionelle Handwerkskünste.

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Mit der Eröffnung der MK&G messe am 23. November fällt der Startschuss für die Neuauflage des ältesten und etabliertesten Forums für Kunsthandwerk in Deutschland. An diesem Abend wird ein neues Messe-Konzept und Ausstellungsdesign präsentiert: 72 Aussteller*innen, die eine Fachjury auswählte, präsentieren ihre Objekte in breiter Vielfalt von Material, Technik und Gestaltung und zeigen frische Perspektiven auf traditionelle Handwerkskünste. Für die Gestaltung der Messestände konnte das renommierte Creative Studio Chmara.Rosinke aus Berlin gewonnen werden. Neu ist auch die erstmalige Präsenz eines internationalen Design Ambassadors auf der MK&G messe 2021. Die Veranstalter, die Justus Brinckmann Gesellschaft (JBG) und das Museum für Kunst und Gewerbe (MK&G), freuen sich auf die Teilnahme von Křehký aus Prag, einer renommierten tschechischen Marke, die sich seit 2010 mit der Einladung internationaler Designer*innen und der Produktion von limitierten Auflagen weltweit einen exzellenten Ruf erworben hat. Während der MK&G messe, die in diesem Jahr mit verkürzter Laufzeit vom 24. bis 28. November stattfindet, wird in einem abgestimmten Rahmenprogramm nicht nur Křehký mit ihren Vertreter*innen aufs Podium gebeten. Weitere Veranstaltungen, wie zum Thema „Autorenschmuck“, führen in die Kunst des Schmucksammelns ein, diskutieren „aktuelle textile Positionen an der HAW Hamburg“ oder beschäftigen sich mit dem Thema „Kunsthandwerk als Investition“. Mehr erfahren (Abb.: Gabi Veit, Creatura © Dietlind Wolf / Illustration: Denise Reytan)

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Einblicke: Janosch

01. November 2021

Die Ausstellung „Janosch. Lebenskunst“ bietet viele verschiedene Zugänge ‒ für Große und Kleine, für Lesende und Betrachtende, für Schreibende und Turnende, für Beobachtende genauso wie für die, die gern selbst mittendrin sind. Zum Video

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Die Ausstellung „Janosch. Lebenskunst“ bietet viele verschiedene Zugänge ‒ für Große und Kleine, für Lesende und Betrachtende, für Schreibende und Turnende, für Beobachtende genauso wie für die, die gern selbst mittendrin sind. Zum Video

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Janosch: Eröffnungstag am 3. Oktober 2021, 10-18 Uhr

20. September 2021

Wir laden Sie herzlich ein! Entdecken Sie mit uns „Janosch. Lebenskunst“ – bei ganztägig freiem Eintritt (mit Buchung vorab). Die Kontingente sind begrenzt und an Zeitfenster gebunden. Dazu um 12 Uhr: Grußworte im Vestibül von Tulga Beyerle, Direktorin des MK&G und Caroline Schröder, Kuratorin der Ausstellung. Tickets für die Eröffnungsrede buchen Sie bitte gesondert. Hier kostenlose Tickets buchen.

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Wir laden Sie herzlich ein! Entdecken Sie mit uns „Janosch. Lebenskunst“ – bei ganztägig freiem Eintritt (mit Buchung vorab). Die Kontingente sind begrenzt und an Zeitfenster gebunden. Dazu um 12 Uhr: Grußworte im Vestibül von Tulga Beyerle, Direktorin des MK&G und Caroline Schröder, Kuratorin der Ausstellung. Tickets für die Eröffnungsrede buchen Sie bitte gesondert. Hier kostenlose Tickets buchen.


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Eröffnung am 16. September 2021: „Hildegard Heise: Fotografin“

10. September 2021

Mit Tulga Beyerle, Direktorin des MK&G und Esther Ruelfs, Leiterin der Sammlung Fotografie und neue Medien. Der Eintritt ist frei. Kostenlose Veranstaltungs-Tickets sind hier buchbar. (Eine Teilnahme ist nur für Geimpfte, Genesene oder Geteste möglich. Bitte haltet einen entsprechenden Nachweis bereit.)

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Mit Tulga Beyerle, Direktorin des MK&G und Esther Ruelfs, Leiterin der Sammlung Fotografie und neue Medien. Der Eintritt ist frei. Kostenlose Veranstaltungs-Tickets sind hier buchbar. (Eine Teilnahme ist nur für Geimpfte, Genesene oder Geteste möglich. Bitte haltet einen entsprechenden Nachweis bereit.)

In den 1920er Jahren, einer Zeit, die vielen Frauen neue berufliche Perspek-tiven bietet, entdeckt Hildegard Heise ihre Leidenschaft für die Fotografie.

Den neuen Blickweisen der Fotografie folgend betont sie die grafischen Strukturen etwa der Badekarren im französischen Carolles, die sie aus stürzender Perspektive fotografiert.

Ihre Modelle findet sie in ihrem Umfeld – sie lichtet vornehmlich Kinder und Künstler*innen ab. 1937 begibt sie sich auf eine längere Reise in die Karibik, porträtiert Menschen und das soziale Gefüge einer Gesellschaft, deren Orte und Landschaften. Als genaue Beobachterin entwirft sie ein facet-tenreiches Bild einer fremden, noch wenig bereisten Region. Noch im hohen Alter fängt sie Landschaften mit der Kamera ein, ihre letzten Bilder halten den Blick aus dem Fenster auf die vorbeiziehende Wolkenlandschaft fest. Die Ausstellung zeigt erstmals das umfassende Werk dieser wieder-entdeckten Fotografin.

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Making-of: Re-creating the „Anonymous Pharaoh“

11. August 2021

Das Graffiti des ägyptischen Street-Artist Marwan Shahin gehört zu den ikonischen Bildern der Revolutionen von 2011. Für die kommende Ausstellung „Be with the Revolution. Street Art und Grafik-Design der arabischen Proteste“ und im Rahmen des Kultursommers Hamburg, sprüht der Hamburger Street-Artist Tona den „Anonymous Pharaoh“ nach, in enger Zusammenarbeit mit Marwan Shahin. Zum Film

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Das Graffiti des ägyptischen Street-Artist Marwan Shahin gehört zu den ikonischen Bildern der Revolutionen von 2011. Für die kommende Ausstellung „Be with the Revolution. Street Art und Grafik-Design der arabischen Proteste“ und im Rahmen des Kultursommers Hamburg, sprüht der Hamburger Street-Artist Tona den „Anonymous Pharaoh“ nach, in enger Zusammenarbeit mit Marwan Shahin. Zum Film

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Einblicke: Schönheit der Form

27. Juli 2021

Einblicke in die Ausstellung mit Direktorin Tulga Beyerle über das Werk von Christa Petroff-Bohne, die zu den wichtigsten deutschen Designer*innen der 1950er- und 1960er-Jahre zählt. Zum Video

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Einblicke in die Ausstellung mit Direktorin Tulga Beyerle über das Werk von Christa Petroff-Bohne, die zu den wichtigsten deutschen Designer*innen der 1950er- und 1960er-Jahre zählt. Zum Video

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