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Ausgezeichnetes Design

22. November 2019

Im Rahmen der Eröffnung der MKG Messe Kunst und Handwerk am 21. November 2019 gab das MKG die diesjährigen Preisträgerinnen bekannt. Der mit 7.500 Euro dotierte Justus Brinckmann Preis geht an Felicia Mülbaier, den mit 2.500 Euro dotierten Justus Brinckmann Förderpreis erhält Areen Hassan.

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Im Rahmen der Eröffnung der MKG Messe Kunst und Handwerk am 21. November 2019 gab das MKG die diesjährigen Preisträgerinnen bekannt. Der mit 7.500 Euro dotierte Justus Brinckmann Preis geht an Felicia Mülbaier, den mit 2.500 Euro dotierten Justus Brinckmann Förderpreis erhält Areen Hassan.

Felicia Mülbaier sprenge die konventionellen Grenzen ihres Metiers und bewege sich in einer spannenden Ambivalenz zwischen Archaischem und Zukunftsweisendem, so die Begründung der Jury. „Mülbaier malt gewissermaßen mit dem Edelstein. Die versteckte Wertigkeit des Materials – wie bei dem mit Bedeutung aufgeladenen Lapislazuli – verarbeitet sie mit professioneller Lässigkeit. Mit Felicia Mülbaier erhält eine außergewöhnliche Künstlerin und Kunsthandwerkerin mit herausragendem Potential den Justus Brinckmann Preis“, sagt Sebastian Giesen, Vorstandsvorsitzender der Justus Brinckmann Gesellschaft (JBG).

"Areen Hassan überzeugte die Jury mit ihrem kulturellen und kunsthandwerklichen Konzept“, so Caroline Schröder, Leiterin der Sammlung Moderne am MKG und Kuratorin der MKG Messe. In ihrem Umgang mit kulturellen Mustern vereine die Textildesignerin höchste Handwerklichkeit und reagiere auf die komplexe Situation, in der sie als Palästinenserin in Nazareth, Israel, lebt. „Areen Hassans Gewänder zeigen einen leichten und befreiten Umgang mit traditionellen Formen, ohne auf die national konnotierten Formate der Stickerei und der palästinensischen Folklore einzugehen. Ihre Teppiche reagieren vielschichtig auf textile Traditionen und politisch-gesellschaftliche Implikationen.“

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In Gedenken an Ingo Maurer

06. November 2019

„Wichtig ist mir das Leichte – und die Vergänglichkeit. Ein Ding soll nicht dastehen wie ein Betonklotz, wie ein Monument für die Ewigkeit. Erfolgreich sind wir, wenn wir ein Gefühl in den Menschen auslösen. Freude in den Gesichtern, das ist es, was mich glücklich macht.“

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„Wichtig ist mir das Leichte – und die Vergänglichkeit. Ein Ding soll nicht dastehen wie ein Betonklotz, wie ein Monument für die Ewigkeit. Erfolgreich sind wir, wenn wir ein Gefühl in den Menschen auslösen. Freude in den Gesichtern, das ist es, was mich glücklich macht.“ In Gedenken an den jüngst verstorbenen deutschen Industriedesigner Ingo Maurer (1932–2019) präsentiert das MKG im vorderen Treppenhaus nun Elemente seines Halogen-Systems „Ya Ya Ho“ (1984) aus der Sammlung Moderne.

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