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Einblicke: Schönheit der Form

27. Juli 2021

Einblicke in die Ausstellung mit Direktorin Tulga Beyerle über das Werk von Christa Petroff-Bohne, die zu den wichtigsten deutschen Designer*innen der 1950er- und 1960er-Jahre zählt. Zum Video

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MK&G trauert um F.C. Gundlach

26. Juli 2021

Der Fotograf, Sammler, Kurator und Stifter ist am 23. Juli im Alter von 95 Jahren verstorben. Nach seiner Ausbildung an der Privaten Lehranstalt für moderne Lichtbildkunst arbeitet F.C. Gundlach als Assistent in verschiedenen Ateliers und veröffentlicht als freier Fotograf erste Reportagen und Starporträts in illustrierten Zeitschriften. Die 1953 beginnende Zusammenarbeit mit „Film und Frau“ führt ihn schließlich zur Spezialisierung als Modefotograf. Gundlachs Arbeiten veranschaulichen, wie die Modefotografie immer auch den Zeitgeist ihrer Gegenwart spiegelt. Im Modeheft der „Film und Frau“ vom Frühjahr 1957 inszeniert er in einer Strecke über Futteralkleider das Fotostudio selbst als Kulisse und zeigt seine Modelle mit Kamerakoffer, Fotoapparat und Blitzlichtern. In der Welt der populären Medien ist der Fotograf selbst zum Star aufgestiegen.

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Der Fotograf, Sammler, Kurator und Stifter ist am 23. Juli im Alter von 95 Jahren verstorben. Nach seiner Ausbildung an der Privaten Lehranstalt für moderne Lichtbildkunst arbeitet F.C. Gundlach als Assistent in verschiedenen Ateliers und veröffentlicht als freier Fotograf erste Reportagen und Starporträts in illustrierten Zeitschriften. Die 1953 beginnende Zusammenarbeit mit „Film und Frau“ führt ihn schließlich zur Spezialisierung als Modefotograf. Gundlachs Arbeiten veranschaulichen, wie die Modefotografie immer auch den Zeitgeist ihrer Gegenwart spiegelt. Im Modeheft der „Film und Frau“ vom Frühjahr 1957 inszeniert er in einer Strecke über Futteralkleider das Fotostudio selbst als Kulisse und zeigt seine Modelle mit Kamerakoffer, Fotoapparat und Blitzlichtern. In der Welt der populären Medien ist der Fotograf selbst zum Star aufgestiegen. Ebenso wichtig wie sein fotografisches Werk, war er als Initiator und Impulsgeber für die Fotografie und für unsere Arbeit: 1980 gründet sich um ihn der „Verein der Freunde der Fotografie beim Museum für Kunst und Gewerbe“, der bis 1996 die Sammlung stetig mit Schenkungen und Ankäufen erweiterte. F.C. Gundlach stärkte 1991 mit seiner bedeutenden Schenkung von 175 internationalen Werken, der „Stiftung ModeWelten“, den Sammlungschwerpunkt Mode-Fotografie. Aus seinem Werk als Modefotograf besitzt das MK&G 59 Fotografien. Bis er sich aus dem öffentlichen Leben zurückzog, unterstützte und begeitete er das Schaffen einer nächsten Generation von Fotograf*innen und Kurator*innen.

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Film zur Ausstellung: Heimaten

13. Juli 2021

Im Film stellt das kuratorische Team zusammen mit Direktorin Tulga Beyerle einige ausgewählte Exponate aus der Ausstellung vor, die spannende Aspekte zum Thema Heimat beleuchten und hinterfragen. Zum Video

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Im Film stellt das kuratorische Team zusammen mit Direktorin Tulga Beyerle einige ausgewählte Exponate aus der Ausstellung vor, die spannende Aspekte zum Thema Heimat beleuchten und hinterfragen. Zum Video

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Einladung zur Eröffnung am 8. Juli 2021: Schönheit der Form

28. Juni 2021

Die Designerin Christa Petroff-Bohne und die Kurator*innen sind anwesend. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden (SKD) und dem MK&G, kuratiert von Klára Němečková (SKD), Silke Ihden-Rothkirch und Jörg Petruschat. Der Eintritt ist frei: Bitte buchen Sie Ihr kostenloses Veranstaltungs-Ticket unter tickets.mkg-hamburg.de.

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Die Designerin Christa Petroff-Bohne und die Kurator*innen sind anwesend. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden (SKD) und dem MK&G, kuratiert von Klára Němečková (SKD), Silke Ihden-Rothkirch und Jörg Petruschat. Der Eintritt ist frei: Bitte buchen Sie Ihr kostenloses Veranstaltungs-Ticket unter tickets.mkg-hamburg.de.

Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es blinde Flecken in der Geschichtsschreibung der Designentwicklungen in Ost und West. Das MK&G widmet sich deshalb dem Werk der Gestalterin Christa Petroff-Bohne, die zu den wichtigsten deutschen Designer*innen der 1950er- und 1960er-Jahre zählt.

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Eröffnung am 10. Juni 2021: Heimaten

07. Juni 2021

Die Kuratorin Amelie Klein, das kuratorische Team Simon Klingler und Caroline Schröder, die performative Kuration Nuray Demir und Michael Annoff sowie Direktorin Tulga Beyerle sind anwesend und freuen sich auf Ihren Besuch.  Der Eintritt ist frei: Bitte buchen Sie Ihr kostenloses Veranstaltungs-Ticket unter tickets.mkg-hamburg.de.

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Die Kuratorin Amelie Klein, das kuratorische Team Simon Klingler & Caroline Schröder, die performative Kuration Nuray Demir & Michael Annoff sowie Direktorin Tulga Beyerle sind anwesend und freuen sich auf Ihren Besuch.  Der Eintritt ist frei: Bitte buchen Sie Ihr kostenloses Veranstaltungs-Ticket unter tickets.mkg-hamburg.de.

Mit der Ausstellung Heimaten. Eine Ausstellung und Umfrage widmet sich das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) einem Thema, das so kontrovers diskutiert wird wie kaum ein anderes. Nur wenige Begriffe sind emotional so aufgeladen, politisch wie kommerziell so instrumentalisiert, sentimental so besetzt und so subjektiv wie dieser. Die eine, für alle Menschen gleichermaßen gültige Definition von Heimat gibt es nicht. Nicht nur darum trägt die Ausstellung den Titel Heimaten, einen Plural, der im alltäglichen Sprachgebrauch noch ungewohnt, aber in seiner Bedeutung dringend notwendig ist. Ausgehend von dieser Annahme ist die Ausstellung Heimaten von Grund auf offen, partizipativ und vieldeutig angelegt.

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Film zur Ausstellung: The Intimacy of a Cyber-Opera Singer

18. Mai 2021

In einer Performance tritt die Opernsängerin Sara Gouzy in Dialog mit den Exponaten von Anaïs Borie und singt Arien und Ouvertüren des französischen Komponisten Jean-Philippe Rameau (18. Jahrhundert). Die zu seiner Zeit zukunftsweisenden Harmonien Rameaus stehen sinnbildlich für Anaïs Bories Anspruch, umfassend zu wirken und handwerkliches Können mit technischen Neuerungen zu vereinen. Zum Video

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In einer Performance tritt die Opernsängerin Sara Gouzy in Dialog mit den Exponaten von Anaïs Borie und singt Arien und Ouvertüren des französischen Komponisten Jean-Philippe Rameau (18. Jahrhundert). Die zu seiner Zeit zukunftsweisenden Harmonien Rameaus stehen sinnbildlich für Anaïs Bories Anspruch, umfassend zu wirken und handwerkliches Können mit technischen Neuerungen zu vereinen. Zum Video

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