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MKG gibt Marmorpaneel an Afghanistan zurück

08. Oktober 2019

Heute gab MKG-Direktorin Tulga Beyerle ein Wandpaneel aus Marmor an die Islamische Republik Afghanistan zurück. Herr Abdul Jabar Ariyaee, Geschäftsträger der Afghanischen Botschaft in Berlin, nahm das Paneel eines 78-teiligen Fries‘ aus dem 12. Jahrhundert in Empfang. Damit ist das MKG eines der ersten deutschen Museen, das ein Kunstwerk nach Afghanistan zurückgibt.

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Heute gab MKG-Direktorin Tulga Beyerle ein Wandpaneel aus Marmor an die Islamische Republik Afghanistan zurück. Herr Abdul Jabar Ariyaee, Geschäftsträger der Afghanischen Botschaft in Berlin, nahm das Paneel eines 78-teiligen Fries‘ aus dem 12. Jahrhundert in Empfang. Damit ist das MKG eines der ersten deutschen Museen, das ein Kunstwerk nach Afghanistan zurückgibt. Nachdem das Paneel 2013 vom MKG erworben wurde, stellte sich erst bei der Bearbeitung heraus, dass es sich um Raubgut aus dem Rawza Museum of Islamic Art in Ghazni handelt. Über die Prüfung von Fragen zum Kunstraub im Nationalsozialismus und kolonialen Sammlungen hinaus befasst sich das MKG auch verstärkt mit jüngeren Erwerbungen. Die erforschte Zugangsgeschichte und die sich daraus ergebende Rückgabe des Paneels machen die Verantwortung der Museen und des internationalen Kunsthandels und ihren Umgang mit Objekten aus Raubgrabungen einmal mehr deutlich. Mehr Info

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Japanische Teezeremonie

15. September 2019

Die Sommerpause ist vorbei! Ab dem 15. September gibt es wieder die Möglichkeit in den Genuss und die Weisheiten der japanischen Teekultur einzutauchen.  Um 14, 15 und 16 Uhr  haben Sie die Gelegenheit eine japanische Teezeremonie in unserem Teehaus Shōseian, „Hütte der reinen Kiefer" in der Tradition der Urasenke-Schule Kyōto zu erleben.

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Die Sommerpause ist vorbei! Ab dem 15. September gibt es wieder die Möglichkeit in den Genuss und die Weisheiten der japanischen Teekultur einzutauchen. Um 14, 15 und 16 Uhr haben Sie die Gelegenheit eine japanische Teezeremonie in unserem Teehaus Shōseian, „Hütte der reinen Kiefer" in der Tradition der Urasenke-Schule Kyōto zu erleben. Im Zentrum dieser im 15. Jahrhundert entstandenen Tradition, steht die Teeschale, in der das Wasser aufgeschlagen und den Gästen gereicht wird. Nach der Vorführung erhalten Sie eine japanische Süßigkeit und eine Schale mit grünem, schaumigem Tee. Form, Gewicht und Oberfläche der Schalen können außerdem noch bis Februar 2020 in der Ausstellung „Unter Freunden. Japanische Teekeramik“ ertastet und erfühlt werden. 3 Euro zzgl. Museumseintritt, ohne Anmeldung.

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Baumaßnahmen an der Klimaanlage

26. August 2019

Aufgrund von Baumaßnahmen an der Klimaanlage im Dachgeschoss des MKG, zu der auch ein Großkraneinsatz geplant ist, kann es in der Woche vom 26. bis 30. August zu einer verstärkten Lärmerzeugung kommen. Wir bitten dies bei einem Besuch zu beachten und entschuldigen uns schon im Vorfeld für die Unannehmlichkeiten.

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Design im Dialog: Workshop II

14. August 2019

Es ist doch oft so: Wenn man durch die Sammlungen und Ausstellungen von Museen streift, fallen einem viele Geschichten ein, persönliche Erinnerungen, Bezüge zu anderen Objekten, von zuhause, aus Museen oder völlig anderen Zusammenhängen. Immer gibt es offene Fragen und manchmal die Lust, sich weiter mit den Exponaten zu beschäftigen. Warum steht mitten in der Design-Sammlung im 2. OG eine Kommode aus dem Barock? Was steckt in ihr, und welche Nachfahren hat sie im modernen Design?

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Es ist doch oft so: Wenn man durch die Sammlungen und Ausstellungen von Museen streift, fallen einem viele Geschichten ein, persönliche Erinnerungen, Bezüge zu anderen Objekten, von zuhause, aus Museen oder völlig anderen Zusammenhängen. Immer gibt es offene Fragen und manchmal die Lust, sich weiter mit den Exponaten zu beschäftigen. Warum steht mitten in der Design-Sammlung im 2. OG eine Kommode aus dem Barock? Was steckt in ihr, und welche Nachfahren hat sie im modernen Design? Das MKG lädt alle Museumsgäste ein, Teil des Experiments zu werden. Beim Workshop am 29. August von 18-21 Uhr kann man sich die ausgestellten Objekte ganz genau anzuschauen, Beziehungen herstellen und diese in der Gruppe diskutieren. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich mit einer E-Mail an vermittlung(at)mkg-hamburg.de und dem Stichwort: Design-Dialog

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Design im Dialog: Workshop

13. Juni 2019

Sammlungsobjekte im Dialog: das MKG lädt am Sonntag, den 16. Juni von 14 bis 17 Uhr ein, gemeinsam eine Auswahl der Sammlung zu untersuchen, ihr im wahrsten Sinne nahe zu kommen und Beziehungen zwischen den Objekten zu entdecken, die aus unterschiedlichen Epochen stammen. Die Sammlung ist das Herzstück jedes Museums. Aber woraus besteht eine Sammlung? Wie sehen die Objekte im Detail aus? Welche Funktionen haben sie, aus welchen Materialien bestehen sie?

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Sammlungsobjekte im Dialog: Das MKG lädt am Sonntag, den 16. Juni von 14 bis 17 Uhr ein, gemeinsam eine Auswahl der Sammlung zu untersuchen, ihr im wahrsten Sinne nahe zu kommen und Beziehungen zwischen den Objekten zu entdecken, die aus unterschiedlichen Epochen stammen. Die Sammlung ist das Herzstück jedes Museums. Aber woraus besteht eine Sammlung? Wie sehen die Objekte im Detail aus? Welche Funktionen haben sie, aus welchen Materialien bestehen sie? Wir vom MKG würden gerne erfahren, was die Besucher erkunden und wie die Objekte in den Dialog gebracht werden können. Wir freuen uns auf gemeinsame Entdeckungen, anregende Gespräche und den Versuch, neue Geschichten zu Objekten unserer Sammlung zu schreiben. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich mit einer E-Mail an vermittlung(at)mkg-hamburg.de und dem Stichwort: Design-Dialog

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Gegen die Unsichtbarkeit: Designerinnen im Gespräch

11. Juni 2019

"Gegen die Unsichtbarkeit" wirft ein Schlaglicht auf erfolgreiche Gestalterinnen, die in Vergessenheit gerieten. Am 20. Juni um 18 Uhr sprechen Julia Lohmann, Designerin und Professorin an der Aalto University Helsinki, und Johanna Padge, Designerin in Hamburg, über Ausbildung und berufliche Etablierung von Designerinnen heute.

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"Gegen die Unsichtbarkeit" wirft ein Schlaglicht auf erfolgreiche Gestalterinnen, die in Vergessenheit gerieten. Am 20. Juni um 18 Uhr sprechen Julia Lohmann, Designerin und Professorin an der Aalto University Helsinki, und Johanna Padge, Designerin in Hamburg, über Ausbildung und berufliche Etablierung von Designerinnen heute. Die Ausstellung des Kunstgewerbemuseum Dresden, Staatliche Kunstsammlungen Dresden stellt erstmalig 18 Designerinnen und eine Produktfotografin vor, die im frühen 20. Jahrhundert im Kontext der Deutschen Werkstätten arbeiteten. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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