Neues

Blättern:
  • first arrow
  • left arrow
  • von
  • 29
  • right arrow
  • last arrow

„Superfette, megabreite Groteskminuskeln“

13. Juni 2018

Der Katalog zur 2017 im MKG gezeigten Ausstellung „Food Revolution 5.0 – Gestaltung für die Gesellschaft von morgen“ ist von der Stiftung Buchkunst zu einem der schönsten Bücher 2018 gekürt worden. „Im Titel steht nicht nur das Wort »Revolution«, die ganze Gestaltung des Katalogumschlages rüttelt an den Sehnerven.“ Der poppige Look des im Kettler Verlag erschienenen Buches, „schlägt die Brücke zwischen kulinarischen Lebensstilen und globaler Lebensmittelverschwendung“, so die Begründung der Jury.

Ganzen Artikel lesen

Der Katalog zur 2017 im MKG gezeigten Ausstellung „Food Revolution 5.0 – Gestaltung für die Gesellschaft von morgen“ ist von der Stiftung Buchkunst zu einem der schönsten Bücher 2018 gekürt worden. „Im Titel steht nicht nur das Wort »Revolution«, die ganze Gestaltung des Katalogumschlages rüttelt an den Sehnerven.“ Der poppige Look des im Kettler Verlag erschienenen Buches, „schlägt die Brücke zwischen kulinarischen Lebensstilen und globaler Lebensmittelverschwendung“, so die Begründung der Jury. Die Ausstellung beschäftigt sich mit einer der dringlichsten Fragen des 21. Jahrhunderts: Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung aus? Seit dem 18. Mai ist sie im Kunstgewerbemuseum Berlin zu sehen. Wir gratulieren allen Partnern zur Auszeichnung und bedanken uns für die erfolgreiche Zusammenarbeit!

Minimieren

Weiterempfehlen

Flaschen, Brillen und Badeschuhe im Foyer

08. Mai 2018

Ab sofort erleuchtet die Installation Tide (2018) des britischen Künstlers Stuart Haygarth das Foyer des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG). An diesem zentral gewählten Ort verweist der Kronleuchter aus insgesamt 3000 Plastikteilen, die Haygarth als Treibgut-Objekte an verschiedenen Stränden gesammelt hat, auf einen nachhaltigen und kreativen Umgang mit Ressourcen. Diesen thematisiert das MKG als wichtigen Aspekt der angewandten Künste immer wieder in verschiedenen Ausstellungen. Der Leuchter mit einem Durchmesser von 200 cm ist eine Dauerleihgabe der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen (SHK) und wurde als Auftragsarbeit angefertigt.

Ganzen Artikel lesen

Ab sofort erleuchtet die Installation Tide (2018) des britischen Künstlers Stuart Haygarth das Foyer des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG). An diesem zentral gewählten Ort verweist der Kronleuchter aus insgesamt 3000 Plastikteilen, die Haygarth als Treibgut-Objekte an verschiedenen Stränden gesammelt hat, auf einen nachhaltigen und kreativen Umgang mit Ressourcen. Diesen thematisiert das MKG als wichtigen Aspekt der angewandten Künste immer wieder in verschiedenen Ausstellungen. Der Leuchter mit einem Durchmesser von 200 cm ist eine Dauerleihgabe der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen (SHK) und wurde als Auftragsarbeit angefertigt. Zentral für Haygarths Kunst ist die Aufwertung alltäglicher oder weggeworfener Objekte. Seine Designs und Installationen integrieren scheinbar Verbrauchtes – Müll und Unrat. Aus dem ungeordneten Abfall formt Haygarth in einem langwierigen Arbeitsprozess Ordnung und Schönheit. In jedes Teil wird ein Loch gebohrt und sorgfältig an Angelfäden aufgehängt. “My work revolves around everyday objects, often collected in large quantities, categorized and presented in such a way that they are given new meaning. It is about banal and overlooked objects gaining new significance.” – Haygarth

Minimieren

Weiterempfehlen

Nominiert für den Grimme Online Award: Bewegte Jahre

26. April 2018

Das MKG Web-Journal zum Jugendstil „Bewegte Jahre. Auf den Spuren der Visionäre" ist für den diesjährigen Grimme Online Award nominiert. Am 22. Juni 2018 werden die Gewinner gekürt. Mit der Bekanntgabe der Nominierungen am 26. April 2018 startete auch das Voting zum Publikumspreis, der ausschließlich über die Abstimmung der Internetnutzer entschieden wird.

Ganzen Artikel lesen

Das MKG Web-Journal zum Jugendstil „Bewegte Jahre. Auf den Spuren der Visionäre" ist für den diesjährigen Grimme Online Award nominiert. Am 22. Juni 2018 werden die Gewinner gekürt. Mit der Bekanntgabe der Nominierungen am 26. April 2018 startete auch das Voting zum Publikumspreis, der ausschließlich über die Abstimmung der Internetnutzer entschieden wird. In dem barrierefreien, multimedialen Web-Journal begleitet man den fiktiven Reporter Christian Heller bei seinen Begegnungen mit realen Künstlern, Visionären, Reformerinnen und Gestalterinnen des Europa um 1900. In diese Epoche fällt auch die Gründung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg. Der Direktor Justus Brinckmann erwirbt 1900 zahlreiche Exponate auf der Weltausstellung in Paris. Heute ist die Jugendstil-Sammlung Fundament des Hauses und präsentiert die Entwürfe großer internationaler Gestalter.

Minimieren

Weiterempfehlen

Was ist denn hier los?

08. Februar 2018

Ein seltener Blick hinter die Kulissen: die Aufbauarbeiten für die "Mobile Welten"-Ausstellung haben begonnen und können live miterlebt werden. Bis April werden in der ehemaligen Turnhalle historische Vierländer Schränke und Truhen, sowie Vitrinen aus Venedig oder Holland abgestaubt und aufpoliert.

Ganzen Artikel lesen

Ein seltener Blick hinter die Kulissen: die Aufbauarbeiten für die "Mobile Welten"-Ausstellung haben begonnen und können live miterlebt werden. Bis April werden in der ehemaligen Turnhalle historische Vierländer Schränke und Truhen, sowie Vitrinen aus Venedig oder Holland abgestaubt und aufpoliert.

Unter der kuratorischen Leitung von Roger M. Buergel wird das MKG zum "Museum transkultureller Gegenwart". Objekte, Menschen und Ideen werden neu angeordnet und brechen die Strukturen der heutigen Museumskultur auf. Als Ergebnis einer mehrjährigen Forschungsarbeit wird die Ausrichtung und Zukunft von Museen in der heutigen, mobilen Welt hinterfragt.

Minimieren

Weiterempfehlen

Auftritt: Lagerfeld!

07. Dezember 2017

Nicht nur in der Elbphilharmonie, sondern auch im MKG hinterlässt Karl Lagerfeld Eindruck: Der preisgekrönte Entwurf dieses Mantels markierte den Karrierebeginn des Designers in der Modebranche. Anlässlich der gestrigen Chanel-Moden- schau exklusiv in seiner Heimatstadt Hamburg stellen wir den Mantel (eine Replikation für die Ausstellung "Karl Lagerfeld. Modemethode" und Schenkung der Bundeskunsthalle Bonn) aktuell im Erdgeschoss aus.

Ganzen Artikel lesen

Nicht nur in der Elbphilharmonie, sondern auch im MKG hinterlässt Karl Lagerfeld Eindruck: Der preisgekrönte Entwurf dieses Mantels markierte den Karrierebeginn des Designers in der Modebranche. Anlässlich der gestrigen Chanel-Moden- schau exklusiv in seiner Heimatstadt Hamburg stellen wir den Mantel (eine Replikation für die Ausstellung "Karl Lagerfeld. Modemethode" und Schenkung der Bundeskunsthalle Bonn) aktuell im Erdgeschoss aus.

Mit dem Entwurf eines zitronengelben Mantels, mit tiefem Rückendekolleté und extravagantem Gürtelverschluss am Kragen, gewann Karl Lagerfeld 1954 den ersten Preis des Amateurwettbewerbs des Internationalen Wollsekretariats. Seit 1983 ist er künstlerischer Leiter des Modehauses Chanel.

Minimieren

Weiterempfehlen

Tide im Foyer

30. November 2017

Stuart Haygarths Kronleuchter "Tide", ist eine Auftragsarbeit, die Dank der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen für das  MKG angefertigt wird. Mit einem Durchmesser von 200 cm soll die Leuchte an einem zentralen Ort auf den nachhaltigen und kreativen Umgang mit Ressourcen verweisen, den das MKG als wichtigen Aspekt der angewandten Künste immer wieder in verschiedenen Ausstellungen thematisiert. Ab nächstem Jahr wird er in unserem Foyer zu sehen sein.

Ganzen Artikel lesen

Stuart Haygarths Kronleuchter "Tide", ist eine Auftragsarbeit, die dank der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen für das  MKG angefertigt wird. Mit einem Durchmesser von 200 cm soll die Leuchte an einem zentralen Ort auf den nachhaltigen und kreativen Umgang mit Ressourcen verweisen, den das MKG als wichtigen Aspekt der angewandten Künste immer wieder in verschiedenen Ausstellungen thematisiert. Der Brite Stuart Haygarth kreiert Objekte an der Grenze zwischen Kunst und Design: Skulpturen, die funktional sind – Leuchten, aber auch Sideboards oder Tische. Zentral für Haygarths Kunst ist die Aufwertung alltäglicher oder weggeworfener Objekte. Seine Designs und Installationen integrieren Treibgut und scheinbar Verbrauchtes – Müll und Unrat. Aus dem ungeordneten Abfall formt Haygarth in einem langwierigen Arbeitsprozess Ordnung und Schönheit. Das Sammeln, Kategorisieren und feinfühlige Arrangieren der Objekte zu einem großen Ganzen steigert den Wert des scheinbar nutzlosen Materials und gibt ihm eine neue Bedeutung.

Minimieren

Weiterempfehlen