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Videoserie #culturedoesntstop

16. März 2020

Das Museum hat geschlossen und wir vermissen unsere Besucher*innen! Um über unsere bestehenden digitalen Angebote hinaus Einblicke in unsere Sammlungen zu ermöglichen, haben wir heute unter dem Motto #culturedoesntstop eine Videoserie gestartet, denn auf Kultur können und wollen wir nicht verzichten.

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Das Museum hat geschlossen und wir vermissen unsere Besucher*innen! Um über unsere bestehenden digitalen Angebote hinaus weiterhin Einblicke in unsere Sammlungen zu ermöglichen, haben wir heute unter dem Motto #culturedoesntstop eine Videoserie gestartet, denn auf Kultur können und wollen wir nicht verzichten.

Täglich posten wir auf Facebook und Instagram einen kurzen Videobeitrag von Kolleg*innen aus dem MKG, die Ihnen Objekte und ihre Arbeit vorstellen. Schauen Sie doch einmal vorbei! Wir freuen uns!

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MKG geschlossen

13. März 2020

Aufgrund der aktuellen Umstände im Zusammenhang mit dem COVID-19-Virus hat das MKG ab dem 14. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen haben. Wir folgen damit den Anweisungen der Hamburger Behörde für Kultur und Medien vom Nachmittag des 13. März 2020.

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Aufgrund der aktuellen Umstände im Zusammenhang mit dem COVID-19-Virus hat das MKG ab dem 14. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen haben. Wir folgen damit den Anweisungen der Hamburger Behörde für Kultur und Medien vom Nachmittag des 13. März 2020.

Somit sind auch alle Veranstaltungen, Führungen und konkret die Eröffnung der Ausstellung „Copy & Paste“ abgesagt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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MKG unterwegs: Madame d'Ora in New York

20. Februar 2020

Madame d’Ora in New York! Ein Großteil des Nachlasses der bedeutenden österreichischen Fotografin befindet sich bei uns im MKG. Neben ca. 500 Original-Abzügen umfasst er Negative und Kontaktbögen sowie den Schriftwechsel und das Kundenbuch ihres Ateliers. Über 60 Fotografien sind gut verpackt vor einigen Tagen nach New York in die Neue Galerie gereist.

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Madame d’Ora in New York! Ein Großteil des Nachlasses der bedeutenden österreichischen Fotografin befindet sich bei uns im MKG. Neben ca. 500 Original-Abzügen umfasst er Negative und Kontaktbögen sowie den Schriftwechsel und das Kundenbuch ihres Ateliers. Über 60 Fotografien sind gut verpackt vor einigen Tagen nach New York in die Neue Galerie gereist. Die heute gestartete Ausstellung „Madame d’Ora“ ist die bislang größte museale Retrospektive zu der Fotografin in den Vereinigten Staaten.

In dem von Männern dominierten Arbeitsfeld der Fotografie hat d'Ora von 1907 bis 1957 eine überaus erfolgreiche 50-jährige Karriere hinter sich gebracht. Die Ausstellung in New York zeigt mehr als 100 ausgewählte Beispiele ihres Werkes, das sich durch seine extreme Eleganz, seine Tiefe und Dunkelheit auszeichnet und bis heute viele Menschen begeistert. Sie zeigt d'Oras bemerkenswerte Fähigkeit, sowohl den Inbegriff der Schönheit sowie Themen wie Tod und Leid einzufangen und subtil zu illustrieren.

Mehr Informationen zur Ausstellung unter: https://www.neuegalerie.org/madame-dora

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"Kleine Fächer" im MKG

06. Februar 2020

Ein Stummfilm in der Sammlung Moderne: Das ist auf den ersten Blick nichts Besonderes. Auf den zweiten Blick werden jedoch die Unterschiede zu den historischen Werken deutlich: Dieser Film ist zeitgenössisch, und es wird viel in ihm gesprochen – allerdings in Gebärdensprache. Diese temporäre Intervention ist nur eine von vielen Installationen, die ab dem 6. Februar im MKG zu entdecken sind.

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Ein Stummfilm in der Sammlung Moderne: Das ist auf den ersten Blick nichts Besonderes. Auf den zweiten Blick werden jedoch die Unterschiede zu den historischen Werken deutlich: Dieser Film ist zeitgenössisch, und es wird viel in ihm gesprochen – allerdings in Gebärdensprache. Diese temporäre Intervention ist nur eine von vielen Installationen, die ab dem 6. Februar im MKG zu entdecken sind. Acht sogenannte „Kleine Fächer“ der Universität Hamburg, darunter auch Bereiche wie Archäologie, Neogräzistik oder Lateinamerika-Studien stellen mit ungewöhnlichen Formaten ihre Arbeit inmitten einzelner Sammlungspräsentationen vor und zeigen so, wie Lehre und Museumsarbeit auf neuartige Weise miteinander zu kombinieren sind. Die Zusammenarbeit ist Teil des Projektes "Wissenswerte: Kleine Fächer - sichtbar - vernetzt". Das Ziel ist es, die beteiligten geisteswissenschaftlichen Fächer sichtbar zu machen und den Dialog mit der Hamburger Öffentlichkeit an außeruniversitären Lernorten zu verstärken.

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Nächste MKG Messe Kunst und Handwerk 2021

04. Februar 2020

Die Vorstände des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) und der Justus Brinckmann Gesellschaft haben beschlossen, die gemeinschaftlich veranstaltete MKG Messe Kunst und Handwerk in diesem Jahr im Sinne einer "Kreativpause" ruhen zu lassen. Seit 1887 veranstalten das MKG und sein Freundeskreis, die Justus Brinckmann Gesellschaft, in Hamburg die MKG Messe Kunst und Handwerk als zentrale Plattform für zeitgenössisches Kunsthandwerk und qualitätvolle Gestaltung.

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Die Vorstände des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) und der Justus Brinckmann Gesellschaft haben beschlossen, die gemeinschaftlich veranstaltete MKG Messe Kunst und Handwerk in diesem Jahr ruhen zu lassen. Seit 1887 veranstalten das MKG und sein Freundeskreis, die Justus Brinckmann Gesellschaft, in Hamburg die MKG Messe Kunst und Handwerk als zentrale Plattform für zeitgenössisches Kunsthandwerk und qualitätvolle Gestaltung. Um der intensiven Arbeit an ihrer inhaltlichen Ausrichtung und dem Konzept ausreichend Sorgfalt und Zeit einräumen zu können, verständigten sich beide Partner nun darauf, die nächste Messe erst im kommenden Jahr stattfinden zu lassen. Der festgelegte Termin umfasst die Laufzeit vom 24. bis 28. November 2021, die Eröffnung findet statt am 23. November 2021 um 19 Uhr.

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Fest der Geburt Jesu Christi

23. Dezember 2019

Weihnachten steht vor der Tür! Ein schöner Anlass, um sich die Dauerausstellung Christentum im MKG anzusehen. Braune, lockige Haare, zierliche Finger und rote Pausbäckchen – als ein zentrales Exponat präsentiert sich der Christusknabe aus Lindenholz so, als wäre er lebendig. Die Segensgeste und die Weltkugel lassen schnell erkennen, dass er für etwas Höheres bestimmt ist: Er ist der zukünftige Weltenrichter, Heilbringer und Erlöser.

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Weihnachten steht vor der Tür! Ein schöner Anlass, um sich die Dauerausstellung Christentum im MKG anzusehen. Braune, lockige Haare, zierliche Finger und rote Pausbäckchen – als zentrales Exponat präsentiert sich der Christusknabe aus Lindenholz so, als wäre er lebendig. Die Segensgeste und die Weltkugel lassen schnell erkennen, dass er für etwas Höheres bestimmt ist: Er ist der zukünftige Weltenrichter, Heilbringer und Erlöser.

Skulpturen wie diese waren im 15. Jh. besonders in Frauen- klöstern beliebt. Dort nahm vor allem in Krippenspielen in der Weihnachtszeit die Verehrung des göttlichen Kindes äußerst realistische Formen an. Es wurde in kostbare Kleider gehüllt, in eine Wiege gelegt und auf dem Altartisch aufgestellt. Gleich zwei namhafte Künstler haben an der um 1500 entstanden Skulptur gearbeitet: der Bildschnitzer Gregor Erhart (1470–1540) und der Maler Hans Holbein d. Ä. (1465–1524), dem die farbige Fassung zugeschrieben wird.

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