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Zu Gast im MKG

Dienstag, 15. Oktober 2019

20 Uhr

Konzert

„Dream Away“ Solo-Piano | Yul Andersons authentische, verzaubernde Solo-Piano-Improvisationen sind eine Mischung aus Einflüssen aus Gospel, Jazz, Rhythm ’n’ Blues und Klassik.

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„Dream Away“ Solo-Piano | Yul Andersons authentische, verzaubernde Solo-Piano-Improvisationen sind eine Mischung aus Einflüssen aus Gospel, Jazz, Rhythm ’n’ Blues und Klassik. Er verbindet mit Stimme und Piano verschiedene musikalische Genres | VVK: an allen bekannten VVK-Stellen; 27–45 € / erm. 18–24 €

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Sonntag, 20. Oktober 2019

15 Uhr

Portfolio-View

Aufruf zum Gegenentwurf: eine Alternative, rein weibliche Fotoszene der 1980er Jahre | im Museumseintritt inbegriffen

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Aufruf zum Gegenentwurf: eine Alternative, rein weibliche Fotoszene der 1980er Jahre | im Museumseintritt inbegriffen | Moderation: Esther Ruelfs und Ruth Stamm, Sammlung Fotografie und neue Medien

Die Zeitschrift Fotografie publizierte 147 Portfolios, in denen sie einzelne Fotografinnen und Fotografen vorstellte, davon waren nur 24 Fotografinnen: Nomi Baumgartl, Diana Blok, Uschi Blume, Marilyn Bridges, Marsha Burns, Colette, Dörte Eißfeldt, Toto Frima, Verena von Gagern, Yvonne Goulbier, Dagmar Hartig, Erika Kiffl, Susan Lamer, Monika Loh, Roswitha Mecke, Monika Miller, Angela Neuke, Carmen Oberst, Ulrike Ottinger, Suzanne Pastor, Monika Rapp, Aglaia Risch, Doris Schottler-Boll, Petra Wittmar. Viele der Namen, die uns bei unseren Recherchen begegnet sind, kennt man heute nicht mehr. Was passierte mit den Fotografinnen, die häufig am Anfang ihrer Karrieren standen, nachdem sie abgedruckt wurden? Was wäre, wenn die Redaktion des Heftes Fotografie rein weiblich statt rein männlich besetzt gewesen wäre? Ein Portfolio-View widmet sich einer alternativen, rein weiblichen Fotoszene der 1980er Jahre.

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Mittwoch, 23. Oktober 2019

17 bis 21 Uhr

Rundgang und Diskussion

Wie politisch ist Social Design? Ausstellungsrundgang im MKG & Diskussion in der HFBK Hamburg | Eintritt frei | keine Anmeldung erforderlich | In Kooperation mit der HFBK Hamburg

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Wie politisch ist Social Design? Ausstellungsrundgang im MKG & Diskussion in der HFBK Hamburg | Eintritt frei | keine Anmeldung erforderlich | In Kooperation mit der HFBK Hamburg

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei? Ein öffentlicher Ausstellungsrundgang mit anschließender Paneldiskussion am Abend in der HFBK Hamburg.

17–18 Uhr im MKG
Ausstellungsrundgang mit Tulga Beyerle, Angeli Sachs und Friedrich von Borries

19–20.30 Uhr in der HFBK Aula
Begrüßung: Martin Köttering und Tulga Beyerle | Kuratorisches Statement: Angeli Sachs | Paneldiskussion: Graft, Cucula, Habibi Dome, More Than Shelters, Moderation: Friedrich von Borries | Schlussbetrachtung: Valentina Karga und Jesko Fezer

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Sonntag, 27. Oktober 2019

12 Uhr

Gesprächskonzert

Bewegtheit und Ordnung: Musik des Barock auf der historischen Prozessions-Orgel von Agostini Traeri mit Sylvia Ackermann und Georg Ott | Werke von Girolamo Frescobaldi, Michelangelo Rossi, John Bull, Johann Kaspar Kerll | im Museumseintritt inbegriffen | Keine Anmeldung erforderlich

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Bewegtheit und Ordnung: Musik des Barock auf der historischen Prozessions-Orgel von Agostini Traeri mit Sylvia Ackermann und Georg Ott | im Museumseintritt inbegriffen | Keine Anmeldung erforderlich

Die Prozessions-Orgel von Agostini Traeri zählt aufgrund ihres außergewöhnlich guten und originalen Erhaltungszustands und ihrer berührenden Klangschönheit zu den wertvollsten erhaltenen Trage-Orgeln des italienischen Barock. Die Register-Charakteristik und relativ weite Pfeifen-Mensurierung weisen als frühbarocke Merkmale auf eine entweder sehr konservative Bauart hin, oder Traeri hat die Orgel aus einem älteren Instrument lediglich umgebaut. Die Register- und Klangkonzeption der italienischen Positiv-Orgeln wurden bereits im 16. Jahrhundert geprägt und wirkten stilbildend im frühbarocken Orgelbau. Bis ins 19. Jh. wurden in Italien Bauform und Prinzipalchor-Charakteristik beibehalten. Daher können italienische Barock-Orgeln quasi als Referenz für die Darstellung barocker und frühbarocker Musik erstaunlich universell eingesetzt werden. Sylvia Ackermann und Georg Ott spielen bei dem Gesprächskonzert auf der historischen Prozessions-Orgel Werke von Girolamo Frescobaldi, Michelangelo Rossi, John Bull und Johann Kaspar Kerll.

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