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Wolfgang Schulz

Sonntag, 29. September 2019

15 Uhr

Gespräch

Das Dokumentarische in der Fotografie: Künstler*innengespräch mit Verena von Gagern und Reinhard Matz | im Museumseintritt inbegriffen

 

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Das Dokumentarische in der Fotografie: Künstler*innengespräch mit Verena von Gagern und Reinhard Matz | im Museumseintritt inbegriffen

Verena von Gagern hat in den 1970/80er-Jahren für ihre Bilder den Begriff „poetische Dokumentation“ geprägt. Mit diesem scheinbar widersprüchlichen Wortpaar reagierte sie auf die theoretischen Auseinandersetzungen jener Zeit, die um Bekenntnisse und Definitionen für das Fotografische wetteiferten, und dabei häufig in Dogmatismen erstarrten. Reinhard Matz nennt sich Sach- und Architekturfotograf und veröffentlichte 1981 den Aufsatz »Gegen einen naiven Begriff der Dokumentarfotografie«. Seine Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Konzeptkunst und befragen so die Möglichkeiten des Mediums. Verena von Gagern studierte Architektur in Aachen und der Pennsylvania State University. Seit 1973 arbeitet sie als freie Fotografin. Reinhard Matz arbeitet als freier Fotograf, Autor und Ausstellungsmacher und ist Co-Kurator der Ausstellung.

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